Nutzer können künftig plattformübergreifend miteinander kommunizieren. Dazu müssen sie sich mit ihrer Microsoft-ID bei Skype anmelden. Bisher unterstützen nur die Versionen für Windows und Mac die Verknüpfung von Skype und Lync. » weiter
Die Updates korrigieren einige Fehler und verbessern die Leistung der Messenger-Anwendung. Unter Windows Phone wurde etwa die Zuverlässigkeit von Anrufen und Chats erhöht. Ab sofort ist auch eine Skype-App für das Blackberry Z10 verfügbar. » weiter
Künftig lassen sich Sprach- und Video-Anrufe direkt aus dem E-Mail-Dienst heraus führen. Die neue Funktion wird derzeit in Großbritannien eingeführt. Die USA und Deutschland sollen "in den kommenden Wochen" folgen. » weiter
Es geht um insgesamt sechs Schutzrechte. VirnetX zufolge fällt Skype nicht unter ein bestehendes Lizenzabkommen mit Microsoft. Der Softwarekonzern hat Skype erst nach Unterzeichnung der Vereinbarung gekauft und verletzt nun angeblich vorsätzlich die fraglichen Patente. » weiter
Die Staatsanwaltschaft prüft einen möglichen Verstoß gegen eine Registrierungspflicht für Telefonanbieter. Diesbezüglichen Aufforderungen der zuständigen Behörde ist Skype nicht nachgekommen. Der Fall betrifft möglicherweise auch Facebook. » weiter
Taucht einer von rund 1100 Begriffen im Chat auf, geht eine Meldung an einen Server. Zu den Schlüsselwörtern zählen "vor 22 Jahren", "Ferrari" und "Sexvideo". Betroffen ist die von Microsoft mit der chinesischen Firma TOM Online geschaffene lokale Version. » weiter
Der neue Zeitplan gilt für die Desktop-Clients. Eine erste Testgruppe stellt Microsoft ab 15. März um. Dabei soll es sich um ein Prozent der Nutzerbasis und damit mehrere Hunderttausend Personen handeln. » weiter
In den USA und Großbritannien können Anwender ihren Kontakten ab sofort Videobotschaften schicken. Der Empfänger kann sie auch später abrufen, falls er zuvor offline war oder telefoniert hat. Noch befindet sich die Funktion in der Betaphase. » weiter
Microsofts VoIP-Dienst erzielte laut TeleGeography ein Wachstum von 44 Prozent auf 167 Milliarden Gesprächsminuten. Die internationalen Carrier verzeichneten einen Anstieg um 5 Prozent auf 490 Milliarden Minuten. In den kommenden Jahren soll der Druck auf die klassischen Anbieter weiter zunehmen. » weiter
Auf beiden Plattformen können Nutzer jetzt Skype-Guthaben an Kontakte verschenken. Die Windows-Version bietet zudem eine überarbeite Toolbar. Auf dem Mac lassen sich neuerdings Einweg-SMS ohne Angabe der eigenen Mobilfunknummer versenden. » weiter
Microsoft soll ähnlich wie Google einen "regelmäßig aktualisierten" Bericht zu angeforderten, gesammelten und weitergegebenen Daten liefern. Nur so lassen sich Aktivisten, Journalisten und andere Nutzer effektiv schützen, die auf eine sichere Kommunikation via Skype vertrauen. » weiter
Neuerdings lässt sich direkt aus Microsofts E-Mail-Programm heraus via Skype mit Kontakten chatten oder telefonieren. Das Hinzufügen neuer Kontakte wurde vereinfacht. Skype für Mac liegt jetzt ebenfalls in Version 6.1 vor und integriert sich in Safari. » weiter
Es integriert unter anderem Yammer, Facebook, LinkedIn und Skype. Über Lync können Videokonferenzen geführt werden. Auch Dokumente lassen sich teilen und gemeinsam editieren, was die Zusammenarbeit erleichtert. » weiter
Der Fehler wurde durch Nutzerberichte in einem Support-Forum bekannt. Das Unternehmen hat den Bug bestätigt und arbeitet an seiner Behebung. In den nächsten Tagen soll eine aktualisierte Version zum Download bereitstehen. » weiter
Die Windows-Version verbessert die Kontaktverwaltung. Die Mac-Variante optimiert vor allem die Benutzerfreundlichkeit. Skype 4.0 für Linux führt eine neue Konversationsansicht ein und liefert bessere Audio- sowie Videoqualität. » weiter
Die App unterstützt Audio- und Videotelefonate per WLAN, UMTS und LTE. Sie benötigt mindestens Windows Phone 7.5 Mango. Skype für Windows Phone nimmt keine Anrufe an, wenn es im Hintergrund ausgeführt wird. » weiter
Der VoIP-Dienst soll künftig direkt als Web-App statt nur über native Anwendungen nutzbar sein. Eine Integration mit anderen Webservices ist denkbar. Als Basis könnte der kommende HTML-5-Standard WebRTC dienen. » weiter
Version 3.8 des Messenger-Clients unterstützt jetzt die volle Auflösung von 2048 mal 1536 Pixeln. Dadurch werden etwa Videoanrufe im Vollbildmodus scharf dargestellt. Weitere Neuerungen gibt es nicht. Der Download ist 18,5 MByte groß. » weiter
Auf diese Weise hält sich der Client selbständig auf dem neuesten Stand. Ab sofort unterstützt er auch den Vollbildmodus von Mac OS X 10.7 Lion. Bei Video-Gruppenchats lässt sich automatisch immer die sprechende Person anzeigen. » weiter
Die aktuelle Version der Software läuft nicht im Hintergrund. Nur wenn sie gerade geöffnet ist, sind Nutzer erreichbar. Die Final soll im April erscheinen. » weiter