Bericht: Siemens schafft in Deutschland 5000 neue Jobs
Trotz drohender Rezession verzichtet der Konzern auf zusätzliche Stellenstreichung
» weiter ...Details zu der Vereinbarung sind nicht bekannt. Eine Rückstellung in zweistelliger Millionenhöhe konnte der Konzern aber wieder freigeben. Zuvor hatte Siemens einen Vergleich mit dem Insolvenzverwalter der ehemaligen Handysparte geschlossen.
» weiter ...Als Grund gibt der Konzern die weiterhin schlechte Auftragslage im Industriebereich an. Betriebsbedingte Kündigungen soll es im laufenden Geschäftsjahr nicht geben. Bislang sind 12.000 Angestellte in Kurzarbeit.
» weiter ...74.000 von 370.000 Lieferanten will das Unternehmen aussortieren. Zukünftig kauft der Konzern verstärkt in Schwellenländern wie China ein. So möchte er "schlagkräftiger und kostengünstiger" werden.
» weiter ...Laut Joe Kaeser sind deutlich über 7000 Stellen betroffen. Zudem werde die Sparmaßnahme auf weitere Konzernbereiche ausgedehnt. Dennoch hält Siemens an seinen Prognosen fest.
» weiter ...Die Zahl der Betroffenen könnte sich auf 14.000 verdoppeln. Sie sollen mindestens 85 Prozent ihres Nettoeinkommens erhalten. Im Schnitt wird die wöchentliche Arbeitszeit um ein bis zwei Tage reduziert.
» weiter ...Selbst ein Verkauf der ehemaligen Siemens-Telefonsparte ist angeblich nicht ausgeschlossen. Betriebsbedingte Kündigungen wird es allerdings nicht geben. Die Belegschaft soll am Donnerstag informiert werden.
» weiter ...Deutschlandweit sollen 7400 Beschäftigte von der Sparmaßnahme betroffen sein. Eine Ausdehnung auf bis zu 10.000 Stellen scheint möglich.
» weiter ...Belegschaftsaktionäre wollen künftig über Managergehälter mitentscheiden
» weiter ...Insgesamt sollen über 100 Millionen Euro fließen
» weiter ...Münchner Konzern zahlt rund 255 Millionen Euro
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» weiter ...Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...
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