Der Malware-Scanner XProtext erkennt den Adware-Trojaner als "OSX.AdPlugin.i" und warnt vor seiner Installation. Yontoo installiert sich durch gezielte Täuschung des Mac-Nutzers. Die Software übermittelt seine Surfgewohnheiten und spielt unerwünschte Werbung ein.
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Für die Rücksetzung von Passwörtern genügten E-Mail-Adresse und Geburtsdatum eines Nutzers. Durch eine spezielle URL ließen sich Sicherheitsfragen umgehen. Nicht betroffen waren Anwender, die sich für Zwei-Faktor-Authentifizierung entschieden hatten.
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Das US-Verteidigungsministerium dementiert einen Bericht über die geplante Ausmusterung von Blackberry. Es will in Zukunft verschiedene Geräte einschließlich Blackberry-Smartphones zulassen. Auch Google-Chairman Eric Schmidt bleibt seinem Blackberry treu - weil ihm die Tastatur gefällt.
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Die neue Option soll iCloud-Konten und Apple ID sichern. Änderungen sind nur noch mit Passwort und einem zusätzlichen Bestätigungscode möglich, der an ein Mobiltelefon gesandt wird. Ein 14-stelliger Code dient der Wiederherstellung bei vergessenem Passwort oder verlorenem Gerät.
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Allerdings liefert @bbcweather sonst nur Wettervorhersagen. Die Syrer verbreiteten dort Pro-Assad-Tweets. Auch der arabischsprachige BBC-Feed und der für Nordirland soll zeitweise in ihrer Hand gewesen sein. » weiter
Ziel waren Firmen, Politiker und Aktivisten im Iran, Ungarn und Usbekistan. Die Hacker verwenden eine manipulierte Version von Teamviewer. Sie ist weiterhin digital signiert, kann aber ihre Existenz im Hauptspeicher verschleiern. » weiter
Yontoo installiert sich durch gezielte Täuschung des Anwenders. Er übermittelt Informationen über besuchte Webseiten an entfernte Server und baut eigene Werbung ein. Während einige Sicherheitsfirmen sie als Malware einstufen, sieht Symantec darin nur eine "potenziell unerwünschte Anwendung".
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Kläger ist das von Sony und Philips gestützte Unternehmen Intertrust. Es bringt insgesamt 15 Schutzrechte gegen Apple in Stellung. Elf davon hat es schon erfolgreich gegen Microsoft eingesetzt. » weiter
iOS 6.1.3 enthält offenbar eine neue Passcode-Lücke. Sie lässt sich aber nur bei aktivierter Sprachwahl ausnutzen. Die Gerätesperre von Samsungs Android-Implementierung ist inzwischen vollständig nutzlos. » weiter
120.000 Rechner generieren 9 Milliarden Anzeigenabrufe. Werbetreibende zahlen 69 US-Cent für ein Tausend. Die Bots tarnen sich, indem sie das Verhalten echter Websurfer nachahmen. » weiter
Ein anonymer Sicherheitsforscher führte den "Internet Census 2012" durch. Sein eigentlich illegale Botnetz-Software infizierte vorübergehend 420.000 offene Geräte. Er entdeckte dabei auch ein ähnliches Botnetz für bösartige Zwecke.
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Die Zulassungsstelle CESG bemängelt die Software Blackberry Balance, die private und dienstliche Nutzung trennen soll. Blackberry will seine Software überarbeiten und neu einreichen. Bis dahin ist nur die frühere Blackberry-Version 7.1 für die Geheimhaltungsstufe "Restricted" zugelassen.
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Das Update steht für iPhone, iPad und iPod Touch zur Verfügung. Es beseitigt insgesamt sechs Sicherheitslücken. Vier davon entdeckten die Entwickler des Jailbreaks "evasi0n", der dementsprechend nicht mit iOS 6.1.3 funktioniert. » weiter
Er funktioniert allerdings nur unzuverlässig. Sein Finder Pinkie Pie erhält daher nur 40.000 Dollar Prämie. Teil seines Beitrags zum Wettbewerb Pwnium war auch eine laut Google "plausible Fehlerkette". » weiter
Die mit strenger Geheimhaltung verbundenen National Security Letters widersprechen laut US-Bundesbezirksgericht in mehreren Punkten der Verfassung. Provider dürfen nicht darüber reden - und auch nicht dagegen klagen. Aus diesem Grund ist über diese FBI-Praxis bisher wenig bekannt. » weiter
Das Social Network gehörte zu den eindeutigen Befürwortern der umstrittenen Gesetzesinitiative. Das "Schnüffelgesetz" war im ersten Anlauf gescheitert und wurde im letzten Monat neu eingebracht. Microsoft zog seine CISPA-Unterstützung schon im letzten Jahr zurück. » weiter
Zumindest bei 34,5 Prozent steht dies in keinem Zusammenhang mit der eigentlichen Funktionalität. Am häufigsten werden Telefonnummern abgegriffen. Etwa 336 Millionen Chinesen nutzen Android. » weiter
Matthew Keys soll Hackern Log-in-Daten für die Website der Los Angeles Times verraten haben. Es führte nur zu einem kurzfristig veränderten Nachrichtentext. Keys droht dennoch eine lange Gefängnisstrafe. » weiter
Das Update ermöglicht das Einlösen von iTunes-Geschenkkarten per Webcam. Es bringt auch Verbesserungen für Boot Camp und behebt einen Fehler beim Umgang mit Datei-URLs. Apple stopft zudem 21 Sicherheitslöcher. » weiter
Nutzer können mit Secure Work Space ihre privaten und geschäftlichen Daten voneinander trennen. Die Verwaltung erfolgt über Blackberry Enterprise Service 10. Blackberry reagiert damit auf den Trend, dass Mitarbeiter ihre eigenen Geräte bei der Arbeit nutzen. » weiter