Vor der Nutzung mit einem bestimmten Gehäuse muss ein Kennwort eingegeben werden. Dies soll den Weiterverkauf gestohlener Linsensysteme verhindern. Der Antrag stammt von September 2011, wurde aber erst jetzt veröffentlicht. » weiter
Sie steht unter anderem für Windows, Windows Phone, Outlook.com und SkyDrive zur Verfügung. Microsoft bietet eine Authenticator-App für Windows Phone an, die einen zusätzlichen Sicherheitscode generiert. Für andere Plattformen lassen sich Apps von Drittanbietern nutzen. » weiter
Republikanische Abgeordnete weisen einen Änderungsantrag zum umstrittenen Cybersecurity-Gesetz zurück. Er sollte sicherstellen, dass Datenschutzzusagen von Internetfirmen gültig bleiben. Bürgerrechtsorganisationen lehnen das "Schnüffelgesetz" ab - aber viele Technologiefirmen befürworten es. » weiter
39 Anfälligkeiten erlauben das Ausführen von Schadcode aus der Ferne. In 19 Fällen stuft Oracle das damit verbundene Sicherheitsrisiko als "kritisch" ein. Apple beseitigt zudem 21 Anfälligkeiten in Java für OS X 10.6, 10.7 und 10.8. » weiter
Die Zahl der zielgerichteten Angriffe auf Firmen erhöhte sich 2012 um 42 Prozent. KMUs sind aufgrund ihrer meist schwachen Sicherheitsmaßnahmen ein beliebtes Ziel. Sie dienen den Angreifern aber auch als Einfallstor für Attacken auf Großkonzerne. » weiter
Peiter Zatko wird im Bereich Advanced Technology and Projects von Motorola Mobility unterkommen. Zuletzt war er für die Militärforschungsagentur DARPA tätig. Er folgt seiner dortigen Chefin Regina Dugan zu Google. » weiter
Das entspricht einem Anstieg von 200 Prozent gegenüber dem Vorjahr. NQ Mobile identifizierte 2012 mehr als 65.000 mobile Schadprogramme. Der Anteil der Android-Malware lag in diesem Zeitraum bei 95 Prozent. » weiter
Die Lobbyorganisation TechNet lobt die Gesetzesinitiative ausdrücklich. Sie regt zugleich Änderungen zum Schutz der Privatsphäre an. TechNet ist ein überparteilicher Verband, dem führende Vertreter von US-Technologiefirmen angehören. » weiter
Es ist Teil einer Public-Private Partnership unter der Führung des National Institute of Standards and Technology. Profitieren sollen die Regierung, Behörden und Firmen. Auch Cisco, HP, Microsoft und RSA arbeiten dort mit. » weiter
AV-Test stellt insgesamt sieben Suchmaschinen auf den Prüfstand. Google und Bing schneiden dabei am besten ab. Bings Suchergebnisse enthalten aber fünfmal mehr Links zu gefährlichen Websites als Googles. » weiter
Die Angreifer entwendeten Quellcode und die virtuelle Währung von Onlinespielen. Seit 2009 drangen sie in die Server von mindestens 35 Spielefirmen ein. Die Hackergruppe ist laut Kaspersky in China beheimatet und noch immer aktiv. » weiter
Ziel der Attacken war die weltgrößte Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox. Nachdem sie den Handel aufgrund der enormen Kursschwankungen vorübergehend ausgesetzt hatte, war sie kurz nach Handelsbeginn wieder offline. Die Folge war ein weiterer Kurssturz um 35 Prozent. » weiter
Daten können damit beispielsweise automatisch gelöscht oder Zugriffsrechte weitergegeben werden. Der Nutzer definiert eine Frist, nach der die Maßnahmen greifen. Die Funktion schließt Gmal, Google+, Picasa und Youtube ein, aber bisher nicht Google Apps. » weiter
Das Update sollte ein Problem mit dem Dateisystemtreiber NTFS.sys beheben. Unter Umständen startet Windows 7, Windows Server 2008 oder auch Windows Vista nach der Installation des Patches nicht mehr. Microsoft rät allen Kunden, den Fix zu deinstallieren. » weiter
Die Abgeordneten lehnten Änderungen zum Schutz der Privatsphäre mit großer Mehrheit ab. Das neu eingebrachte Cybersecurity-Gesetz hat damit eine wichtige Hürde genommen. Es könnte schon nächste Woche zu einer Abstimmung im Repräsentantenhaus kommen. » weiter
Es setzt vor allem auf Internationale Kooperation. "Im Cyberspace sind wir alle voneinander abhängig und oft nur so sicher wie das schwächste Glied der Kette." Die Einrichtung soll Möglichkeiten identifizieren, wie sich die Staatengemeinschaft vor Cyberbedrohungen schützen kann. » weiter
In Flash Player für Windows, Mac OS X, Linux und Android stecken vier kritische Löcher. Die gleiche Anzahl findet sich in Shockwave für Windows und Mac OS X. Ein Angreifer könnte Schadcode einschleusen und die Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. » weiter
Betroffen sind alle Versionen des Browsers sowie Windows XP bis Server 2008 R2. Ein Angreifer muss sein Opfer nur auf eine manipulierte Website locken. Anschließend kann er beliebigen Schadcode einschleusen und ausführen. » weiter
Seit Freitag ist eine dafür nutzbare Windows-Phone-App verfügbar. Angeblich können die Nutzer alternativ Google Authenticator verwenden. Eine vergleichbare Technik ist auch schon bei Dropbox Facebook, Paypal und Yahoo im Einsatz. » weiter
Dies soll die Dringlichkeit des Cybersecurity-Problems deutlich machen. Die Luftwaffe hofft, so leichter an Budgets zu kommen. Sie will ihre Cyberabteilung auch um 20 Prozent oder 1200 Spezialisten vergrößern. » weiter