Jäger wollen immer möglichst fette Beute machen. Dabei ist sich das Beutetier seiner Funktion im Nahrungsspektrum der Angreifer instinktiv bewusst und achtet deshalb auf Gefahren. » weiter
Das belegt eine jetzt veröffentlichte Erhebung der Bundesnetzagentur. Die Provider argumentieren, die Daten würden zur Überprüfung bei Beschwerden gegen Rechnungen benötigt. Allerdings protokollieren sie auch bei Flatrates und kostenlosen Rufnummern mit. » weiter
Das FBI schaltet übernommene DNS-Server am 9. Juli ab. Ab dann können infizierte Rechner ohne Änderung der DNS-Einstellungen nicht mehr auf das Internet zugreifen. Anhand einer Testseite lässt sich prüfen, ob ein Befall vorliegt. » weiter
Google zufolge erhalten sie Unterstützung von einem Staat. Der Fehler steckt in den XML Core Services. Davon betroffen sind alle unterstützten Versionen von Windows sowie Office 2003 und Office 2007. » weiter
Im April bestätigte der Zahlungsabwickler den Diebstahl der Daten von 1,5 Millionen Visa- und Mastercard-Kunden. Sicherheitsexperten gehen von mindestens 7 Millionen betroffenen Karteninhabern aus. Die Untersuchung dauert noch an. » weiter
Hersteller können Dragon ID ab sofort in ihre Produkte integrieren. Es erkennt den Stimmabdruck des Nutzers. Per Sprachbefehl lässt sich ein Gerät beispielsweise sofort mit einem personalisierten Homescreen starten. » weiter
Das Business-Netzwerk gibt teilweise Entwarnung. Die Passwörter seien ohne die zugehörigen E-Mail-Adressen veröffentlicht worden. Inzwischen setzt auch LinkedIn auf zusätzliche Passwortsicherung durch "Salting". » weiter
Sicherheitsforscher decken die Übertragung heikler Kalenderdaten auf. LinkedIn nutzt sie angeblich, um vor Treffen besser über Gesprächspartner informieren zu können. Die iOS-App kann dabei auch vertrauliche Notizen übermitteln. » weiter
Der Schädling nutzt dafür gefälschte Microsoft-Zertifikate. Damit lassen sich der Update-Funktion beliebige Binärdateien unterschieben. Microsoft will nun die Sicherheit von Windows Update verbessern. » weiter
Die Malware Flame veranlasst die UN-Sonderorganisation ITU, mehr Zuständigkeit zu fordern. US-Politiker befürchten eine "virtuelle Übernahme des Internets". Cybergefahren könnten als Vorwand dafür dienen. » weiter
Es prüft, ob E-Mails auch tatsächlich vom angegebenen Absender stammen. Dadurch sind Nutzer besser vor Phishing und Spam geschützt. Dmarc basiert auf früheren Standards für Mail-Authentifizierung wie SPF und DKIM. » weiter
Malware wird immer ausgefeilter. Dafür gibt es in letzter Zeit mehrere Beispiele. Bei Palo Alto Networks hat sich Wade Williamson mit einem Banking-Botnet namens Jericho Botnet intensiv beschäftigt. Bei ZDNet berichtet er von den Ergebnissen. » weiter
Die Universität Cambridge hat 70 Millionen Yahoo-Passwörter untersucht. Sie wurden zuvor anonymisiert und durch Hashing gesichert. Es ist die bislang größte und aufschlussreichste Studie zur Passwortsicherheit. » weiter
In dem 20-seitigen Dokument erläutert es Sicherheitsarchitektur, Verschlüsselung und Datenschutzfunktionen. Im Detail werden Code-Signierung und Sandboxing behandelt. Offenbar will Apple beim Thema Sicherheit für mehr Transparenz sorgen. » weiter
Die Experten der Behörde mussten laut Spiegel vor Vertretern aus Bund und Ländern einräumen, dass sie mit der Aufgabe überfordert sind. Die zuvor eingesetzte Version konnte mehr, als per Gesetz erlaubt war. Die Neuentwicklung soll hingegen rechtskonform sein. » weiter
Der Wert ist laut Bitkom nur geringfügig besser als im Vorjahr. 28 Prozent haben keinen Virenschutz und 30 Prozent keine Firewall. Fast jeder Zweite verwendet ein kostenloses Antivirenprogramm, nur jeder Fünfte ein kostenpflichtiges. » weiter
Eine Angriffswelle läuft mindestens seit Dezember. In die Analyse ist auch das FBI einbezogen. Die Angreifer könnten Geheimdaten ausspionieren oder Kontrolle über Systeme erlangen. Bisher gibt es keinerlei Sicherheitsstandards. » weiter
Stealthy, das beliebte Add-on für Firefox und Chrome, lässt Nutzer YouTube-Videos betrachten, die Google in Deutschland sperren muss. Doch der Anbieter des Plug-ins protokolliert im Detail, welche Websites der Benutzer aufruft. » weiter
Die größte Infektionsgefahr scheint vorüber. Laut Symantec sind nur noch 270.000 Macs mit dem Flashback-Trojaner infiziert. Um sich zukünftig vor Bedrohungen aus dem Netz besser abzusichern, sollten Mac-Anwender einige Punkte beachten. » weiter
Der Mac-Trojaner OSX/Flashback zeigt eines ganz deutlich: Cyberkriminelle haben die Apple-Plattform als Betätigungsfeld entdeckt. Das friedliche Dorfleben ohne Türschlösser, wie der Sicherheitsforscher Miller den Mac beschreibt, dürfte beendet sein. » weiter