Systeme für Security Information and Event Management (SIEM) sind die einzige Methode, um IT-Systeme und die potenziellen Bedrohungen, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind, sichtbar zu machen. Die intelligente Interpretation der Analyse-Daten und die Schlussfolgerungen daraus sind aber immer noch Aufgabe des Menschen. » weiter
Viele Angriffe auf Netzwerke und Computersysteme sind heute mit signaturbasierten Methoden nicht mehr zu parieren. Erforderlich sind Mechanismen, die Schadcode an typischen Verhaltensweisen zuverlässig und schnell erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten. » weiter
Die Sicherheitslücken in der Java-Laufzeitumgebung erfordern auch nach den jüngsten Updates Wachsamkeit und Disziplin beim Aufspielen von Patches. Schließlich benutzen mehr Unternehmen als oft angenommen Java im Browser. Die Diskussion sollte sich aber nicht auf Java beschränken, sondern schlussendlich die Frage nach der Browsersicherheit überhaupt auf die Tagesordnung bringen. » weiter
Ergebnisse von Antivirentests werden immer wieder als Belege dafür angeführt, wie wenig die getestete Software als Kategorie insgesamt taugt. Das ist aber eine methodologisch falsche Argumentation, meint Jarno Niemelä, Security-Forscher bei F-Secure. Seine Sicht erklärt er ausführlich im Gastbeitrag für ZDNet. » weiter
Wie man Antivirenlösungen korrekt testet, treibt die Branche schon lange um. Im Frühjahr kam es deshalb zwischen der Stiftung Warentest und den Herstellern sogar zum Eklat. AV-Comparatives legt jetzt die Ergebnisse seiner aktuellsten Tests vor – die den Anspruch erheben, sich an der Alltagswirklichkeit zu orientieren. » weiter
Das Unternehmen betont, dass die Hackergruppe D33Ds Company eine "alte" Datendatei gestohlen hat. Es ist noch dabei, die Lücke zu schließen. Nutzer sollten sicherheitshalber ihr Passwort ändern. » weiter
Die Gruppe "D33Ds Company" hat sich zu dem Angriff bekannt. Ihr reichte eine SQL Injection, um an die Daten zu kommen. Mit der Veröffentlichung will sie nach eigenen Angaben die Yahoo-Verantwortlichen auf Sicherheitsmängel hinweisen. » weiter
Ein entsprechender Entwurf soll noch diesen Monat vorgelegt werden. Laut FTD soll er einheitliche Standards für Datenschutz und IT-Sicherheit in der Cloud vorantreiben. Ziel ist eine Art Cloud-Gütesiegel "Made in Europe". » weiter
Damit verhängt die FTC Laut Wall Street Journal eine Rekordstrafe. Zuvor war die Rede von "über 10 Millionen Dollar" gewesen. Mit der Umgehung von Safaris Tracking-Schutz soll Google gegen eine zuvor getroffene Vereinbarung verstoßen haben. » weiter
Sie sollen Kunden über Gefahren und mögliche Abwehrmaßnahmen informieren. Warnungen des BSI reichen nach Ansicht von Hans-Peter Friedrich nicht aus. Aktionismusvorwürfe weist er zurück: "Wir machen nur, was notwendig ist." » weiter
Auskunfteien könnten bestehende Datensätze durch die Einwohnermeldeämter verifizieren lassen. Dazu würde keine Einwilligung mehr benötigt. Bürger müssten aktiv widersprechen. Der Bundesrat muss dem Gesetz noch zustimmen. » weiter
Jewhen Kulibaba and Juri Konowalenko sind bereits wegen anderer Anschuldigungen in Großbritannien in Haft. Weitere Namen von Hintermännern konnte Microsoft nicht ermitteln. Razzien im März haben zu einem Spam-Rückgang um etwa 50 Prozent geführt. » weiter
Eine intern diskutierte Möglichkeit ist es, Tweets von Nutzern ohne Bild, Profil und Follower auszublenden. Allerdings will Twitter demokratisch bleiben. Freie Meinungsäußerung soll weiterhin auch anonym möglich sein. » weiter
In diesem fordern CDU/CSU und FDP die Bundesregierung auf, "die Voraussetzungen für die Aufnahme des Stiftungsbetriebs zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu schaffen". Der Bundesdatenschutzbeauftragte hatte den Entwurf zuletzt kritisiert. » weiter
Die Karte verletzt nach Ansicht des Gerichts das Recht des Versicherten auf informationelle Selbstbestimmung nicht. Geklagt hatte ein 32-jähriger aus Wuppertal gegen die Bergische Krankenkasse Solingen. Er will jetzt in Berufung gehen. » weiter
Sie geben sich als Beschäftigte staatlicher Datenschutzinstitution aus, um persönliche Daten zu erschleichen. Dabei verwenden sie oft erfundene Namen. Zudem versprechen sie, gegen Gebühr Daten bei unseriösen Adresshändlern zu löschen. » weiter
Für die Kryptoanalyse benötigten 21 Computer 148,2 Tage. Den neuen Weltrekord stellte Fujitsu zusammen mit dem NICT und der Universität Kyushu auf. Den Forschern zufolge ist ein "Verschlüsselungsstandard der nächsten Generation" anfällig. » weiter
Er sollte laut Washington Post Informationen sammeln, die die Staaten für einen größeren Cyberangriff auf den Iran nutzen wollen. Dadurch soll der Iran am Bau einer Atomwaffe gehindert werden. NSA, CIA und Israels Militär haben angeblich kooperiert. » weiter
Eine Nutzerin aus Illinois wirft dem Business-Netzwerk Vertragsbruch und Fahrlässigkeit vor. Sie fordert eine Verhandlung als Sammelklage vor einem Geschworenengericht und 5 Millionen Dollar Schadenersatz. LinkedIn weist die Vorwürfe zurück. » weiter
Zum Beleg hat Reckz0r jetzt eine Datei mit tausenden Namen, Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern veröffentlicht. Kreditkartennummern enthält sie jedoch nicht. Reckz0r hatte erst letzte Woche angekündigt, sich aus der Hackerszene zurückzuziehen. » weiter