Der Standort Lulea in Nordschweden befindet sich nur 110 Kilometer südlich des Polarkreises. Bei der Stromversorgung setzt Facebook ausschließlich auf Wasserkraft. Es ist angeblich eines der "effizientesten und nachhaltigsten Rechenzentren der Welt". » weiter
Sie umfasst acht 2,5-Zoll- und vier 1,8-Zoll-Modelle mit Kapazitäten von bis zu 800 GByte. Als Einsatzzweck nennt Intel leseintensive Anwendungen wie Webhosting. Die SATA-3-Laufwerke bieten Ende-zu-Ende-Schutz sowie 256-Bit-AES-Verschlüsselung. » weiter
Die EMC-Tochter tritt damit in direkte Konkurrenz zu Amazon Web Services und ähnlichen Angeboten. Ihr Cloud-Dienst basiert auf vSphere und soll sich nahtlos an bestehende Softwarelösungen von VMware anfügen. Er ist in den USA ab Juni über ein Early-Access-Programm verfügbar. » weiter
Sie dient der Vermarktung von Converged Infrastructure. Ihr Chef ist Tim Joyce. Die Einheit entwickelt Applicances für Produkte wie Apache Hadoop, HP Vertica, SAP Hana und HP Cloud System, um HP als innovativen Hardwarelieferanten zu profilieren. » weiter
Es entsteht im englischen Slough. Salesforce umgarnt offenbar die britische Regierung als Government-Cloud-Kunden. Sein Europachef sagt außerdem: "Europa wächst um 38 Prozent, ist für uns also ganz heiß - ich hoffe, dass wir Anfang nächsten Jahres loslegen können." » weiter
Dies soll zeigen, wozu die Hardware des Open Compute Project in der Lage ist. Die Dashboards geben PUE und WUE von Anlagen in Prineville und Forest City an. Lulea soll folgen. Den Dashboard-Code wird Facebook ebenfalls freigeben. » weiter
Es fügt sich in die Services Division ein. Wahrscheinlich schließt es softwareseitige Lücken von Intels Cloud-Rechenzentrumsstrategie. Die "Mehrheit" der 125 Angestellten der Firma aus San Francisco soll zu Intel wechseln. » weiter
Die Investition ist Teil von IBMs Strategie für Flash-Storage in Rechenzentren. Das Geld finanziert unter anderem den Aufbau von weltweit zwölf Kompetenzzentren. Zudem stellt IBM eine Flash-Storage-Appliance mit einer Kapazität von 24 TByte vor. » weiter
Die Lösung basiert auf Microsofts Cloud-OS. Ciscos Unified Data Center wird mit Microsofts Private-Cloud-Konzept Fast Track 3.0 zusammengeführt. Für Channel-Partner gibt es spezielle Pakete. » weiter
Das Referenz-Design ist für Computing-Aufgaben optimiert, für die eine geringe Rechenleistung benötigt wird. Herkömmliche Rack-Server sind laut Intel dafür überdimensioniert und zu teuer. Intel implementiert das Design bereits bei Partnern in China. » weiter
Mit den jetzt vorgestellten Moonshot-Servern will HP die x86-Architektur überwinden. Ein erstes Chassis nimmt bis zu 45 individuell konfigurierbare Server auf. Die Ambitionen gehen jedoch weit darüber hinaus, lediglich eine neue Serverfamilie im Angebot zu haben. » weiter
Hewlett-Packard sieht in ihnen "eine neue Server-Klasse für Cloud und Big Data". Die ersten Moonshot-Systeme mit 45 Servern sind in diesem Monat kommerziell erhältlich. Server mit Prozessoren der ARM-Architektur folgen später.
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Für angemessenes Notfallmanagement stehen IT-Abteilungen meist zu geringe Budgets und zu wenig Ressourcen zur Verfügung. Traditionelle Backup-Rechenzentren sind dafür nicht nur teuer, sondern auch sehr zeitaufwändig. Thomas Reichenberger vom Dienstleister ACP untersucht für ZDNet, wie weit die Cloud-Alternative ist. » weiter
Auf der Messe in Hannover ist ein Prototyp der dritten Version der RECS-Box zu sehen. Drei Rechenzentren haben ihn schon im Testeinsatz. Erste Module basieren auf Nvidias Tegra 3. » weiter
Gemeinsam will man eine Komplettlösung für Service-Provider und Hostinganbieter schaffen. Die Kooperation schließt gemeinsames Marketing, Entwicklung und Beteiligung an Brancheninitiativen ein. Cisco begeistert sich auch für Parallels' globale Präsenz - einschließlich Russland. » weiter
Überraschend kommt vor allem der Beitritt von EMC. Noch letzten Mai hatte es Open-Compute-Lösungen für den geschäftskritischen Einsatz untauglich genannt. ARM und seinen Partnern hingegen erleichtert "Group Hug" den Einstieg in den Markt für Serverprozessoren. » weiter
Die Verbindung Danice endet im dänischen Ort Blaabjerg. Ihr Durchsatz steigt von 5,1 TBit/s auf 35,3 TBit/s. Dies könnte die isländische Rechenzentrums-Energie beflügeln. Island gewinnt große Mengen Strom aus Geothermie und Wasserkraft, für den es eine sinnvolle Nutzung sucht. » weiter
Es nutzt "eine der größten MySQL-Installationen weltweit", die sich über Kontinente erstreckt. "Statt auf ausführliche Belastungstests legen wir Wert auf schnelle Fehlerermittlung und automatisierte Korrekturen." Auch hunderte neue Datenbank-Instanzen erfordern kaum Eingreifen durch Mitarbeiter. » weiter
Dazu kombiniert es Syncplicity mit Storage der Reihen Isilon oder Atmos. Kunden bekommen so die Bequemlichkeit eines Onlinediensts mit der Kontrolle und Sicherheit einer Vor-Ort-Lösung. Derzeit läuft ein Betatest mit Bestandskunden. » weiter
Neue Technologien im Rechenzentrum führen zu einer Dezentralisierung der Clouddienste. Kollaborationslösungen müssen plattformübergreifend sein. BYOD ist gut für die Moral der Mitarbeiter. Wozniak: "2013 wird das Jahr der Wahlmöglichkeiten." » weiter