Das Betriebsergebnis der PC-Sparte sinkt im Jahresvergleich um 65 Prozent. Dells Einnahmen bleiben im ersten Quartal mit 14,07 Milliarden Dollar nahezu auf Vorjahresniveau. Die Enterprise-Sparte meldet sogar ein Umsatzplus von zehn Prozent. » weiter
Der scheidende Vorstandsvorsitzende René Obermann zieht eine positive Zwischenbilanz zur Strategieumsetzung und bekräftigt die Wachstumsprognosen. Seine Nachfolge tritt zum 1. Januar 2014 Finanzvorstand Timotheus Höttges an. Neuer CFO wird Thomas Dannenfeldt. » weiter
Die schwarzen Zahlen im abgeschlossenen Fiskaljahr verdankt der Elektronikkonzern vor allem Immobilienverkäufen und dem schwachen Yen. Für das laufende Jahr erwartet er sogar einen um 16 Prozent höheren Gewinn. Sony will dabei "wirklich einen Gewinn mit elektronischen Produkten" erzielen. » weiter
Die Einnahmen steigen im ersten Quartal 2013 um elf Prozent auf 19,6 Millionen Euro. Das größte Wachstum erzielt der Bereich E-Recruiting mit einem Plus von 32 Prozent. Der Nettogewinn liegt mit 2 Millionen Euro hingegen auf Vorjahresniveau. » weiter
Der Profit geht auf magere 2,2 Millionen Euro zurück. Der Umsatz bricht um 37 Prozent auf umgerechnet 1,1 Milliarden Euro ein. Mit dem HTC One wollen die Taiwaner im laufenden Quartal ihre Einnahmen wieder deutlich steigern. » weiter
Der Konzernüberschuss steigt gegenüber dem schwachen Vorquartal um 74 Prozent auf 33 Millionen Euro. Der Umsatz legt um 8 Prozent auf 918 Millionen Euro zu. Infineon-Chef Reinhard Ploss sieht die "Talsohle durchschritten" und blickt positiv in die Zukunft. » weiter
Das Social Network kann den Trend zu Smartphones und Tablets nutzen. Mobile Anzeigen bringen bereits 30 Prozent der gesamten Werbeeinnahmen. Trotz offener Fragen sehen Analysten eine weiterhin stabile Entwicklung. » weiter
Die Einnahmen des Social Network steigen auf 1,46 Milliarden Dollar. Der Gewinn legt um sieben Prozent auf 219 Millionen Dollar zu. Die Werbeeinnahmen im Mobilbereich steigert Facebook stärker als erwartet um 22,5 Prozent auf 375 Millionen Dollar. » weiter
Es ist die größte Anleihe einer Nicht-Bank in der Geschichte des Finanzmarkts. Apple finanziert damit den angekündigten Aktienrückkauf und die Dividendenerhöhung. Seine im Ausland geparkten Gewinne greift es aufgrund steuerlicher Nachteile nicht an. » weiter
Finanzchef Tom Szkutak bestätigt Expansionspläne im Ausland, darunter auch in China. Das Unternehmen hebt die geplante Eigenproduktion von TV-Serien durch Amazon Studios hervor. Die Cloudsparte erlebt sprunghaft wachsende Umsätze. » weiter
Der Überschuss im ersten Quartal beläuft sich auf umgerechnet 4,9 Milliarden Euro. Der Umsatz steigt im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 36,3 Milliarden Euro. In den kommenden Monaten rechnet Samsung mit mehr Konkurrenz im Smartphonemarkt. » weiter
Im Märzquartal erhöhen sie sich auf 1,12 Milliarden Dollar. Damit haben Forschung und Entwicklung einen Anteil von drei Prozent an Apples Umsatz. Den Anstieg der Kosten begründet Apple mit zusätzlichen neuen Mitarbeitern und dem Ausbau der Forschungsaktivitäten. » weiter
Unterm Strich sollen jetzt 40 Milliarden Yen bleiben. Im Februar war der Konzern noch von 20 Milliarden ausgegangen. Auch seine Schätzungen für den operativen Gewinn und den Umsatz hat er angehoben, um knapp 77 beziehungsweise 3 Prozent. » weiter
Die Einnahmen steigen um sechs Prozent auf 5,39 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn geht hingegen um 1,2 Prozent auf 580 Millionen Dollar zurück. Auch die Tochter VMware erzielt im ersten Quartal einen geringen Überschuss als im Vorjahreszeitraum. » weiter
In diesem Sommer sind keine wichtigen neuen Produkte zu erwarten. Echte Neuheiten soll es überwiegend erst im nächsten Jahr geben. Mit erhöhten Dividenden und Aktienrückkäufen wirkt Apple weiteren Kursverlusten entgegen. » weiter
Der Profit erhöht sich auf umgerechnet 105 Millionen Euro. Das entspricht einer Bruttomarge von 50,55 Prozent. Hersteller liefern zwischen Januar und März insgesamt 2,6 Milliarden ARM-Prozessoren aus. » weiter
Der Profit schrumpft um 18 Prozent auf 9,5 Milliarden Dollar. Das entspricht den Erwartungen der Analysten. Apple steigert seinen Umsatz um 11 Prozent auf 43,6 Milliarden Dollar. » weiter
Der Umsatz geht im erstem Quartal um 8 Prozent auf 2,885 Millarden Dollar zurück. Dafür steigt der Nettogewinn im Jahresvergleich um 37 Prozent auf 362 Millionen Dollar. TI gibt auch einen positiven Ausblick auf das zweite Quartal. » weiter
Schlupflöcher auszunutzen bezeichnet er als normales Vorgehen bei multinationalen Konzernen. Google hält sich Schmidt zufolge an alle britischen Steuergesetze. Er verweist zudem auf Googles umfangreiche Investitionen in Großbritannien. » weiter
Der Erlös fällt zum vierten Mal in Folge positiv aus. Mit 104 Millionen Euro liegt er auch über den Erwartungen. Gegenüber dem Vorquartal ist allerdings ein Rückgang um 74 Prozent zu verzeichnen. » weiter