Twitter erläutert seine Tracking-Pläne
Es hat eine neue Datenschutzrichtlinien vorgelegt. Besuchsdaten löscht es nach zehn Tagen, aber Mailadressen und Namen erst nach 18 Monaten. Standort, Provider und Geräte-ID etwa kann es unbegrenzt speichern.
Es hat eine neue Datenschutzrichtlinien vorgelegt. Besuchsdaten löscht es nach zehn Tagen, aber Mailadressen und Namen erst nach 18 Monaten. Standort, Provider und Geräte-ID etwa kann es unbegrenzt speichern.
Am Sonntag war der Dienst mehrere Stunden nicht verfügbar. Anwender hatten dort und auch bei Facebook "blasphemische" Mohammed-Karikaturen gepostet. Facebook reagierte auf eine Löschaufforderung - Twitter nicht.
Die meisten Browser unterstützen den Tracking-Schutz bereits. Die W3C-Standardisierung ist noch nicht abgeschlossen. Twitter selbst experimentiert gleichzeitig mit Nutzer-Tracking für "maßgeschneiderte Empfehlungen".
Jeder Bürger kann seine Vorschläge einbringen. Selbst die Treffen des Verfassungsrats werden als Stream nicht nur auf der eigenen Website, sondern auch auf Facebook übertragen. Das gültige isländische Grundgesetz stammt von 1944.
» weiter ...Das Business-Netz zieht mehr Jobsuchende an, als die anderen beiden Netze zusammen. Auch der Rücklauf ist bei LinkedIn am höchsten. Für seine Studie hat Bullhorn die Online-Aktivitäten von 35.000 Personalern ausgewertet.
» weiter ...Den Tätern zufolge sind es 55.000 Einträge. Twitter selbst schätzt aber 20.000 Duplikate, dazu etliche geschlossene Spam-Konten und Daten, bei denen ID und Passwort nicht zusammenpassen. Herkunft der Daten und Motiv sind unbekannt.
» weiter ...Ein New Yorker Gericht wollte die Kontodaten eines Teilnehmers von "Occupy Wall Street". Eine Anfechtung des Nutzers ließ es nicht gelten, da er nicht Eigentümer der Daten sei. Laut Twitters Geschäftsbedingungen behalten die Nutzer jedoch alle Rechte.
» weiter ...Es ist selbst Gegenstand des Kurses, stellt aber auch Mitarbeiter für die Lehre ab. Die Studenten bekommen Quelltext und erproben die Auswertung des Twitter-Streams. Unter anderem sollen sie Trendthemen und deren Ausgangspunkte finden.
» weiter ...Ab sofort können auch Besitzer einfacher Handys mit Internetzugang auf alle im Dezember eingeführten Funktionen des Mikrobloggingdiensts zugreifen. Die neue Version der Mobilseite soll zudem ein Drittel weniger Bandbreite verbrauchen.
» weiter ...Es erfasst, wie sich Inhalte per Twitter über das Internet verbreiten. TechCrunch etwa erhält pro Tweet mit Link zu seiner Website durchschnittlich fünf Besucher. Zum Start steht Twitter Web Analytics nur ausgewählten Testern zur Verfügung.
» weiter ...Dort können sie ihr Know-how im Bereich Direktmarketing "in weit größerem Maßstab" nutzen. Das Angebot und die Site werden eingestellt. Der für Vertrieb zuständige Gründer wechselt laut einem Bericht nicht zu Twitter.
» weiter ...Die fehlende Rechtssicherheit ist der Grund für diese Maßnahme. Stattdessen werden statische Links für das Empfehlen von Artikeln in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn und Google+ verwendet.
» weiter ...Am 2. Juli endete ein Abkommen mit Twitter. Künftig soll die Echtzeitsuche auch Daten aus dem Social Network Google+ anzeigen. Derzeit erhalten Nutzer beim Aufruf nur eine Fehlermeldung.
» weiter ...Mit 51 Prozent Marktanteil nimmt es den Spitzenplatz unter den Social Networks in Deutschland ein. Dahinter folgen Stayfriends, die VZ-Netze, wer-kennt-wen.de und Xing. Google+ liegt mit 6 Prozent zusammen mit Twitter auf Rang sechs.
» weiter ...Dann startet das Anzeigenprodukt "Promoted Tweets to Followers". Nur Nutzer, die einem bestimmten Unternehmen oder einer Marke folgen, werden die Anzeigen sehen. Grundsätzlich will Twitter Werbung nur mit Bedacht einführen.
» weiter ...Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...
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