Der iPhone-Hersteller soll systematisch Gewinne in Steueroasen verlagert haben. Nachdem der US-Senat die Steuerpraktiken von Apple untersucht, geht Tim Cook in die Offensive. Er fordert eine "vernünftige" Senkung der Körperschaftssteuern. » weiter
In der kommenden Woche soll CEO Tim Cook vor einem Senatsausschuss aussagen. Die Ermittlungen der Politiker richten sich auch gegen Microsoft und Hewlett-Packard. Unter anderem geht es um die Verlagerungen von Gewinnen in Steueroasen. » weiter
Laut einem juristischen Gutachten weist der geplante Gesetzentwurf gegen unseriöse Geschäftspraktiken Mängel auf. Eine schwammig formulierte Ausnahmeregelung ermögliche Abmahnanwälten, Verbraucher weiterhin übermäßig zur Kasse zu bitten. Der VZBV spricht daher von einer "Mogelpackung". » weiter
Die Organisation kämpft für eine umfassende Einwanderungsreform in den USA. Sie paktiert auch mit konservativen Politikern und schaltet TV-Spots für deren umstrittene Anliegen. Tesla-CEO Elon Musk und Yammer-Gründer David Sacks wenden sich ab. » weiter
Nicole Wong war in führenden Positionen für Google und Twitter tätig. Als Anwältin aus dem Silicon Valley ist sie erfahren in urheberrechtlichen und datenschutzrechtlichen Fragen. Sie wird die erste Datenschutzbeauftragte der US-Regierung. » weiter
Auch Festnetz und Mobilfunk sind derzeit in dem vom Bürgerkrieg geplagten Land nicht nutzbar. Die Ursache für den Ausfall ist noch unklar. Möglich sind eine gezielte Abschaltung durch die Regierung al-Assad oder technische Probleme. » weiter
Die Gesetzesvorlage soll das US-Patentrecht weiter reformieren. Sie ist als Nachbesserung des 2011 verabschiedeten "America Invents Act" gedacht. Der Entwurf sieht bei Klagen erneute Überprüfungen durch das US-Patentamt vor. » weiter
Es geht um die Zahlung von Schmiergeldern in Argentinien, Bangladesch, Polen und der Ukraine. IBM soll sich so Regierungsaufträge gesichert haben. Die Bestechungsgelder sind ein Verstoß gegen das US-Gesetz Foreign Corrupt Practices Act. » weiter
Lucia Puttrich (CDU) will Anbieter verpflichten eine Demoversion ihrer Software bereitzustellen. Nur so kann ihrer Ansicht nach der Verbraucher entscheiden, ob ihm ein Programm gefällt oder nicht. Aktuell bietet nur Google ein eingeschränktes Rückgaberecht an. » weiter
Sie sieht darin eine "unangemessene Benachteiligung" der Verbraucher. Die Telekom hat nun bis zum 16. Mai Zeit, die strittige Klausel aus ihren Neuverträgen zu streichen. Sonst wollen die Verbraucherschützer klagen. » weiter
Einem Regierungsbericht zufolge wird eine "Organisation für Cyber-Verteidigung" benötigt, die " die eng mit den Streitkräften integriert ist und offensiv wie defensiv agieren kann, um militärische Operationen vorzubereiten oder zu unterstützen." Das Parlament muss voraussichtlich im Sommer darüber abstimmen. » weiter
Die lokale Suchmaschine "google.ps" trägt jetzt den Zusatz "Palästina". Zuvor nutzte Google die Bezeichnung "Palästinensische Autonomiegebiete". Es schließt sich dem Beispiel der ICANN, der ISO und der Vereinten Nationen an. » weiter
Es ist das erste fürs Verteidigungsministerium zugelassene Android-Modell. Samsung feiert dies auch als wegweisend für den Einsatz in Großunternehmen. Kurz zuvor hatte Blackberry 10 die Tests der Behörde erfolgreich durchlaufen. » weiter
Das umstrittene Programm der Firma Elaman/Gamma dient der Quellen-Telekommunikationsüberwachung. Die vom Bund erworbene Nutzungslizenz gilt laut Zeit für zehn Computer über einen Zeitraum von einem Jahr. Noch wird die Software aber nicht eingesetzt. » weiter
Spätestens in fünf Jahren sollen alle Festnetzanschlüsse auf VoIP-Technik umgestellt werden. Im Zuge dessen müssen alle Kunden neue Geschäftsbedingungen akzeptieren. Diese enthalten dann auch ein monatliches Datenlimit. » weiter
Die britische Zeitung ist das nächste Opfer der Syrian Electronic Army. Zuvor knackte die Gruppe Twitter-Konten von AP, BBC und CBS. In der Redaktion gehen nach wie vor Spear-Phishing-Versuche ein. Ein Mitarbeiter muss darauf hereingefallen sein. » weiter
Von den 150.000 benötigten Unterschriften sind schon über 116.000 zusammengekommen. Initiator Malte Götz wendet sich gegen den Boykottaufruf der EU-Wettbewerbskommissarin Kroes und hofft vielmehr auf Einsicht bei der Telekom. Andere Aktivisten äußern sich ähnlich. » weiter
Industrieminister Arnaud Montebourg wendet sich angeblich persönlich gegen das Geschäft. Er will nicht, dass ein ausländisches Unternehmen Dailymotion kontrolliert. Der französische Staat hält einen Anteil von 27 Prozent am Dailymotion-Eigentümer France Telekom. » weiter
Der Ankauf der virtuellen Währung wird wie ein Wertpapiergeschäft eingestuft. Gewinne und Verluste müssen in der Steuererklärung auftauchen. Bezahlung von Gütern mit Bitcoins entspricht dagegen einem Tauschhandel und ist einkommenssteuerpflichtig. » weiter
Computerlinks FZCO hat die Strafe in Höhe von 2,8 Millionen Dollar akzeptiert. Blue Coat selbst soll nichts von dem Embargoverstoß gewusst haben. Es beendete die Zusammenarbeit mit dem Distributor nach den ersten Ermittlungsergebnissen 2011. » weiter