Die Umgebung KDE 4 hat von Anfang an nicht überzeugen können. Selbst darauf folgende Versionen brachten kaum Besserung. Erst mit KDE 4.3.5 hat sich dieser Umstand geändert. ZDNet erklärt, was besser wurde. » weiter
Wer nicht mit den voreingestellten Routinen in Gnome konform geht, kann mit wenig Aufwand die Standardeinstellungen ändern und sich somit die Arbeit erleichtern. Der Artikel zeigt, wie man die Zuordnung für verschiedene Dateitypen tauscht. » weiter
Es ist nicht schwierig DHCP-Services von Windows 2000 Server oder Windows Server 2003 auf Windows Server 2008 zu migrieren. Allerdings erfordert es etwas an Arbeitsaufwand. Im Folgenden wird gezeigt, wie es geht. » weiter
Wer ein Netzwerk überwachen muss und Informationen über die Datenströme braucht, findet mit ntop ein sehr gutes Programm. Es speichert seit Version 1.3 die ntop-Maschine-Pakete und führt Datentransferanalysen durch. » weiter
Das Internet hat tolle Kommunikationsmittel hervorgebracht: E-Mail, Instant Messaging, IRC, soziale Netzwerke und Internet-Telefonie. VoIP ist wahrscheinlich die nützlichste davon. Allerdings ist sie auch am schwierigsten einzurichten. » weiter
Zuverlässige Sicherungsprogramme müssen nicht teuer sein. Wichtig ist, dass sie die Funktionen enthalten, die den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen. ZDNet stellt eine Auswahl von zehn Programmen vor. » weiter
Im zweiten Teil der Mini-Serie geht es um die Einrichtung des DHCPd-Dienstes des Internet Systems Consortium. Damit kommt das Projekt zum Abschluss. Der erste Teil beschäftigte sich mit der BIND-Seite von DNS-Diensten. » weiter
Wer einen dynamischen DNS-Dienst aufsetzen will, kommt an der fast schon als Referenzsoftware geltenden BIND nicht vorbei. ZDNet zeigt, worauf beim Einrichten geachtet werden muss. » weiter
Open Source bringt dem Mobilmarkt eine ganze Menge Vorteile. Angefangen bei Kosteneinsparungen, über die höhere Sicherheit bis hin zu mehr Anpassungsmöglichkeiten und einer produktiveren Applikationsentwicklung. » weiter
Die Windows Management Instrumentation bietet mit ihrem Tool WMIC ein kostenloses Werkzeug, um Rechner im Netzwerk von der lokalen Konsole zu verwalten. ZDNet zeigt anhand von Beispielen, wie man es für mächtige Aufgaben einsetzt. » weiter
Patchen ist ein notwendiges Übel. Änderungen an einem Produktionssystem können zwar nie ohne ein gewisses Risiko erfolgen, aber nicht gepatchte Windows-Server stellen auf lange Sicht das größere Risiko dar. » weiter
Wer schon einmal einen Blick auf KDE 4 geworfen hat, wird feststellen, dass sich der Desktop stark verändert hat - er ist nicht unbedingt benutzerfreundlicher geworden. Deshalb stellt ZDNet 10 Widgets vor, um das Arbeiten mit KDE 4 einfacher zu machen. » weiter
Bei allen aktuelleren Red-Hat- und Fedora-Installationen wird für die standardmäßige Partitionierung der Logical Volume Manager (LVM) verwendet. Mit ihm lässt sich die Größe von Partitionen kinderleicht ändern. Aber er bietet auch die Möglichkeit Datenträger zu verschlüsseln. ZDNet zeigt, wie es funktioniert. » weiter
Virtuelle Umgebungen können Konflikte zwischen Applikationen vermeiden und haben den Vorteil, Systemressourcen zu sparen – für Server zwei wichtige Kriterien. ZDNet zeigt, wie sich die Virtualisierungslösung OpenVZ auf CentOS einfach und schnell installieren lässt. » weiter
Ubuntu ist einfach zu nutzen, sicher und noch dazu kostengünstig. Damit hat das Linux-Betriebssystem viele neue Anhänger gefunden. Wer sich bis jetzt nicht mit einem Open-Source-Betriebssystem anfreunden konnte, sollte folgende zehn Gründe für Ubuntu 9.04 lesen. » weiter
Wie schnell Linux-Systeme booten und Dienste starten, hängt maßgeblich vom Dienstüberwachungssystem ab. Da Ubuntus Upstart auch bei Fedora zum Einsatz kommt, lohnt sich ein Vergleich mit runit. ZDNet zeigt, welches System sich zur Kontrolle der Dämonen besser eignet. » weiter
Eine der ältesten Programmiersprachen, Cobol, feierte jetzt ihren 50. Geburtstag. Noch heute spielt sie eine große Rolle: Jeder hat - meist ohne es zu wissen - zehnmal am Tag mit ihr zu tun. Sie hat aber auch ihre Probleme. » weiter
Zum Testen und Kennenlernen von Software ist eine virtuelle Umgebung eine feine Sache. Eventuell sogar für einen späteren Betrieb. Das gilt auch für Exchange Server 2007. Aber Vorsicht, es gibt es einige Fallstricke. ZDNet zeigt, worauf zu achten ist. » weiter
Der Paketmanager yum, der bei Fedora und Red Hat zum Einsatz kommt, mag zwar etwas langsamer sein, als seine Pendants bei Mandrica oder Ubuntu, aber er erledigt seine Aufgaben zuverlässig. ZDNet zeigt, wie man ihn einsetzt - auch ohne grafische Oberfläche. » weiter
Es kann vorkommen, dass sich MP3-Dateien und andere eingeschränkte Codecs wegen fehlender Lizenzen auf einem Linux-System nicht abspielen lassen. Das Software-Repository RPM Fusion löst dieses Problem für einige Linux-Distributionen. » weiter