Das Unternehmen will die Fälle untersuchen und Sites sperren lassen. Auch eine strafrechtliche Verfolgung ist vorgesehen. Phishing ist bei den Nutzern Sozialer Netze besonders erfolgreich. » weiter
Rund 600 Millionen Nutzer sehen täglich Warnungen zu gefährlichen Websites. Jeden Tag lösen bis zu 14 Millionen Suchanfragen Hinweise auf Malware aus. Künftig will Google auch Erweiterungen und Plug-ins für Chrome prüfen. » weiter
Trotz des allgemeinen Trends, sich bei Facebook & Co. digital zu entblättern, verlangen viele Anwender mehr Schutz für die eigene Privatsphäre. Mit iOS 6 lässt sich der unerlaubte Zugriff von Apps auf sensible Daten unterbinden. » weiter
Es prüft, ob E-Mails auch tatsächlich vom angegebenen Absender stammen. Dadurch sind Nutzer besser vor Phishing und Spam geschützt. Dmarc basiert auf früheren Standards für Mail-Authentifizierung wie SPF und DKIM. » weiter
Sie stammen angeblich von einer Münchner Anwaltskanzlei, die Musikfirmen und Filmstudios vertritt. Wegen vermeintlicher Urheberrechtsverletzungen soll der Empfänger 150 Euro zahlen. Zugleich wird mit einer deutlich höheren Strafe gedroht. » weiter
Justizministerin Uta-Maria Kuder fordert eine Zentralstelle zur Bekämpfung von Cybercrime. Zudem soll es eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft geben. In Mecklenburg-Vorpommern sind die Fallzahlen 2010 um 150 Prozent gestiegen. » weiter
Ein technischer Standard soll Angriffe mit gefälschten E-Mails abwehren. Bisher gehören der Arbeitsgruppe Dmarc.org 15 führende Internetfirmen an. Dmarc steht für "Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance". » weiter
Das BSI warnt vor einem Trojaner für Windows und Mac OS, der die DNS-Konfiguration manipuliert. Betroffene verlieren in Kürze ihre Internet-Vebindung. ZDNet erklärt die Hintergründe und zeigt, wie man die Malware zuverlässig entfernt. » weiter
Bei Suchen nach Banken müssen künftig die offiziellen Websites oben stehen. Dazu kooperiert das Ministerium für öffentliche Sicherheit mit zehn Suchmaschinen. Zunächst müssen die eindeutigen Suchbegriffe definiert werden. » weiter
Das Start-up analysiert Metadaten von rund 1,5 Milliarden Nachrichten täglich. Auf dieser Basis ermöglicht es Richtlinien für Filter. Zu seinen Kunden zählen Onlinehändler, Finanzdienstleister und Soziale Netze, etwa Facebook und YouSendIt. » weiter
Mit einer Phishing-Variante können Kriminelle an PIN und Daten des Dokuments kommen. Damit lassen sich Rechtsgeschäfte im Namen des Opfers abschließen. Nutzer die das ComputerBILD-Starterkit installiert haben, sind stark gefährdet. » weiter
Der Fehler steckt in einer API, die beliebige Anwendungen im Vordergrund anzeigt. Damit lassen sich gefälschte Log-in-Seiten für Online-Banking oder Soziale Netze einblenden. Google zufolge ist der Anwendungswechsel ein Feature und kein Fehler. » weiter
Sein Sitz ist in der Deutschlandzentrale in Unterschleißheim bei München. Es arbeitet mit vergleichbaren Einrichtungen in Irland, Australien und den USA zusammen. Der Konzern hofft, so besser auf lokale Gegebenheiten reagieren zu können. » weiter
Die Daten stammen von Nutzern eines Forums für das Spiel Neverwinter Nights. Unbekannte erbeuten unter anderem Namen, Passwörter, Anschriften und E-Mail-Adressen. Die Passwörter einiger Nutzer waren nach Unternehmensangaben nicht verschlüsselt. » weiter
"InfoStealer.Coinbit" und "CoinBit.A" stehlen die Datei wallet.dat und verschicken sie an den Angreifer. Sie enthält den Kontostand eines Bitcoin-Nutzers. Der Wert einer Münze der virtuellen Währung liegt derzeit bei rund 15 Dollar. » weiter
Die derzeit kursierende Malware TDSS schiebt PCs per DHCP falsche DNS-Server unter. Das nutzen Kriminelle für gezielte Datendiebstähle aus. Viele Unternehmen sind dafür nicht gewappnet. ZDNet zeigt, wie man das Problem erkennt und beseitigt. » weiter
Mit der Online-Tabellenkalkulation erstellte Formulare sollen Nutzer zur Eingabe persönlicher Daten verleiten. Die Phishing-Seiten verfügen über ein gültiges SSL-Zertifikat. Google hostet seine Formulare ebenfalls auf "spreadsheet.google.com". » weiter
Acht Personen wurden verhaftet. Sie setzten zahlreiche Webshops mit falschem Impressum auf und forderten Vorauszahlungen. Die Behörden sprechen von einer "bisher einzigartigen Dimension". » weiter
Im kommenden Jahr will die Regierung Fördermittel für Pilotprojekte bereitstellen. Gleichzeitig wehrt sich das Weiße Haus gegen "Verschwörungstheorien": Es werde keine zentrale, verpflichtende Online-ID der Regierung geben. » weiter
Der Internet Security Threat Report 2010 beschreibt die Hackertechnik "Spear Phishing". Dabei wird über Dienste wie Facebook ein Profil des potentiellen Opfers erstellt. Zum Einsatz kam die Technik etwa bei den Stuxnet-Angriffen. » weiter