Es geht um die Einführung monatlicher Ubuntu-Releases. Daraus resultieren Fragen über die Unterstützung von Firmenkunden. Außerdem bevorzugen viele Entwickler KDE gegenüber der von Canonical favorisierten Unity-Oberfläche. » weiter
Es plant Clouddienste und Software auf Basis offener Standards. Gleichzeitig warnt IBM vor geschlossenen Lösungen, die Innovation im Cloud-Computing behindern. Die neue Software SmartCloud Orchestrator verwaltet Clouddienste und kombiniert Ressourcen. » weiter
Vor zwei Jahren war die Oberfläche für ihn noch ein "schreckliches Durcheinander". Jetzt hat der streitbare Kernel-Entwickler aber zwei Tools zur Optimierung gefunden: Frippery und Gnome Tweak Tool. Er fordert folglich ihre Integration in Gnome 3. » weiter
Auf der Eröffnungsfeier sprechen Polens Ministerpräsident Donald Tusk und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die eigentliche Schau ist Dienstag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Im Rahmenprogramm sprechen Peer Steinbrück und Philipp Rösler. » weiter
Noch kleinere Dateien beschleunigen die Datenübertragung und das Laden von Webseiten. Die Archive sind kompatibel zu anderen Packprogrammen. Da die stärkere Kompression selbst mehr Zeit erfordert, eignet sich Zopfli vor allem für statische Inhalte. » weiter
Sie ist für Intels aktuelle Xeon-Prozessoren optimiert. Die kominbierte Hard- und Software soll die Analyse großer Datenmengen um ein Vielfaches beschleunigen. Für 1 TByte Daten werden statt vier Stunden nur noch sieben Minuten benötigt. » weiter
Pivotal HD nutzt EMCs Technik Dynamic Pipelining. Es wird sowohl als reine Software wie auch als Appliance verfügbar sein. EMC verspricht eine Integration mit seiner Parallel-Processing-Datenbank Greenplum sowie Unterstützung traditioneller Business-Intelligence-Werkzeuge. » weiter
Der Linux-Distributor setzt auf Zusammenarbeit und die hybride Cloud. Die Big-Data-Lösungen könnten in der Public Cloud entwickelt und später in die Private Cloud verlagert werden. Ein Marktanalyst von IDC räumt Red Hat gute Chancen im wachsenden Big-Data-Markt ein. » weiter
Eine erste Preview steht am Donnerstag zum Download bereit. Sie läuft auf Googles Nexus 7 und Nexus 10. Ubuntu für Tablets unterstützt mehrere Benutzerkonten und die Verschlüsselung persönlicher Daten. » weiter
Aaron Seigo zweifelt an Canonicals Aussage, eine universelle Version von Ubuntu für PCs, Smartphones, Fernseher und Tablets herauszubringen. Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth weist die Vorwürfe zurück und verspricht erneut eine einheitliche Codebasis. » weiter
Sie steht dann für Galaxy Nexus und Nexus 4 zur Verfügung. Entwickler können die Vorabversion selber an andere Geräte anpassen. Canonical will künftig eine einheitliche Ubuntu-Version für Smartphones, Tablets, PCs und Fernseher anbieten. » weiter
Die Schwachstellen in Linux sind aber auch weit weniger zahlreich und weniger bedrohlich. Clientseitig führen IE, Flash und Java die Schwachstellen-Statistik an. Die FSFE kritisiert die der Statistik von Trustwave zugrunde liegende Zählweise. » weiter
Eine von Matthew Garrett entwickelte Unterschieb-Methode nutzen bisher Fedora, Opensuse und Ubuntu. Ein zweiter Ansatz kommt von der Linux Foundation. Wenn die Sicherheitsabfrage es ermöglicht, sind beide an einem Zusammenschluss interessiert. » weiter
Die Entwickler versprechen mehr Leistung, eine aufgefrischte Oberfläche und neue Enterprise-Funktionen. Zu letzteren zählt etwa die Anbindung verschiedener CMS und von Microsoft Sharepoint 2010 sowie SAPs NetWeaver Cloud. » weiter
Das hat Canonical-Chef Mark Shuttleworth gegenüber dem Wall Street Journal bestätigt. Mit welchen Carriern man zusammenarbeiten wird, steht noch nicht fest. App-Entwickler können das Smartphone-OS schon Ende Februar auf einem Samsung Galaxy Nexus testen. » weiter
Das "Model A" kommt im Gegensatz zum "Model B" mit 256 statt 512 MByte Speicher und einem statt zwei USB-Ports. Außerdem verzichtet es auf eine Ethernet-Schnittstelle. Dafür kostet es knapp 8 Euro weniger und verbraucht nur ein Drittel der Energie. » weiter
Der vielseitige und günstige Einplatinen-Computer sollte britische Schüler zum Programmieren anregen. Zur großen Überraschung des Erfinders Eben Upton verkauften sich eine Million Raspberry Pi - und sie finden zunehmend auch kommerzielle Verwendung. Der 34-jährige Chipdesigner sprach mit ZDNet über die Entstehungsgeschichte und Zukunftspläne. » weiter
Der Raspberry Pi hat die Herzen der Technologiefans im Sturm erobert. Allerding kommt er ohne Gehäuse. Das hat die Community zu interessanten Entwürfen angeregt. ZDNet stellt ausgewählte vor. » weiter
Eine Demo war auf der Open-Source-Konferenz Fosdem 2013 in Brüssel zu sehen. Die Performance ließ jedoch noch sehr zu wünschen übrig, was aber angeblich an der Ausführung in einer emulierten Umgebung lag. Die Entwickler demonstrierten ihre Lösung auch auf ARM-basierten Geräten. » weiter
Chairman Eric Schmidt zufolge ist die Quote der Informatikstudenten zuletzt um 23 Prozent gefallen. Er erinnert an britische Traditionen: "Das Telefon, der Fernseher und Computer wurden alle hier erfunden. Wir ermutigen eine neue Generation Informatiker." » weiter