Adobe demonstriert Photoshop Streaming

Uhr von Florian Kalenda

3D-Funktionen, die eine GPU erfordern, und auch ein Druckbefehl stehen bisher noch nicht zur Verfügung. Andere Funktionen wie Ebenen und Masken oder auch der Rohdaten-Editor stehen wie gewohnt zur Verfügung. The Verge schätzt, dass das Programm zu 90 Prozent fertig ist. » weiter

Macs erreichen bislang höchsten Marktanteil in den USA

Uhr von Bernd Kling

Mit einem Marktanteil von 13 Prozent ist Apple erneut der drittgrößte Computerhersteller in den USA. Das geht aus den endgültigen IDC-Zahlen zu den im dritten Quartal verkauften PCs hervor. Lenovo fällt auf den vierten Platz zurück - an der Spitze bleiben HP und Dell mit 28 beziehungsweise 24 Prozent. » weiter

Toshiba bringt Chromebook-Rivalen mit Windows 8.1 und 100 GByte Cloudspeicher

Uhr von Björn Greif

Das 11,6-Zoll-Modell Satellite CL10-B-100 ist wie die Chrome-OS-Geräte auf die Browser-Nutzung ausgerichtet, erlaubt dank Windows aber auch das Ausführen lokaler Programme. Zur Ausstattung zählen eine 2,16 GHz schnelle Celeron-CPU, 2 GByte RAM und 32 GByte Flashspeicher. Der Preis beträgt 299 Euro. » weiter

Apple: Mac mit Touchscreen wird es nicht geben

Uhr von Bernd Kling

Software-Chef Craig Federighi versichert, dass Apple auch weiterhin nicht an einem Mac mit Touchbedienung interessiert ist. Bei einem Tischrechner sei es zu umständlich und unbequem, ständig nach vorne zu greifen und den Bildschirm zu berühren. Darin liege ein Unterschied zu iPad oder iPhone, die in der Hand gehalten und in einer "sehr entspannten Position" benutzt werden. » weiter

Lenovo Yoga 3 Pro: Schlankes 13,3-Zoll-Convertible mit QHD+-Display

Uhr von Björn Greif

Größter Unterschied zum Vorgänger Yoga 2 Pro ist eine neue Scharniertechnik, die an ein Uhrenarmband erinnert. Sie soll für mehr Verwindungssteife sorgen. Außerdem kommt Intels neue Mobil-CPU M-5Y70 zum Einsatz, die eine aktive Kühlung überflüssig macht. Der Preis des Yoga 3 Pro beträgt 1599 Euro. » weiter

Google zielt mit Chromebooks for Work auf Unternehmen

Uhr von Björn Greif

Es bietet erweiterte Business-Funktionen für seine cloudgestützten Notebooks an. Dazu zählen Single Sign-on, einfache Verteilung von Chrome-Einstellungen und optimierte Fernzugriffsoptionen. Für 50 Dollar pro Gerät und Jahr können Firmen die Features plus Verwaltung und Support beziehen. » weiter

HP kündigt günstige Stream-Notebooks als Chromebook-Alternative an

Uhr von Björn Greif

Statt unter Chrome OS laufen sie unter Windows 8.1. Die 11,6- und 13,3-Zoll-Geräte nutzen eine Intel-Celeron-CPU und 32 GByte Flashspeicher. Mit 200 respektive 230 Dollar kosten sie weniger als die meisten Chromebooks. Mit dem Stream 7 und Stream 8 bietet HP auch zwei neue Tablets an. » weiter

Samsung zieht sich aus PC-Geschäft in Europa zurück

Uhr von Stefan Beiersmann

Es stellt den Verkauf von Chromebooks, Notebooks und All-in-One-PCs ein. Andere Regionen sind nicht betroffen. Als Grund nennt der koreanische Hersteller eine notwendige Anpassung an die Marktbedingungen in Europa. » weiter

Lenovo entschädigt IdeaPad-Käufer mit 70 Millionen Dollar

Uhr von Björn Greif

Damit will es eine Sammelklage in Kalifornien beilegen. Die Kläger bemängelten einen Designfehler bei den 2012 ausgelieferten IdeaPad-Notebooks U310 und U410, der zu WLAN-Problemen führte. Das zuständige Gericht muss der jetzt erzielten Einigung noch zustimmen. » weiter

12-Zoll-MacBook-Air kommt angeblich mit USB Typ C und ohne MagSafe

Uhr von Stefan Beiersmann

Apple soll zudem auf ein lüfterloses Design setzen. Das Gehäuse wäre dadurch dünner als bei den aktuellen MacBooks Air. Weitere Details des neuen Designs sind eine bis an den Gehäuserand reichende Tastatur und sichtbare Lautsprecher oberhalb des Keyboards. » weiter

Toshiba baut PC-Sparte um und streicht weltweit 900 Stellen

Uhr von Björn Greif

Die Japaner wollen sich künftig auf das B2B-Geschäft konzentrieren. Das unbeständige Consumer-Geschäft soll deutlich zurückgefahren werden, was den Rückzug aus einigen Märkten einschließt. Von dem Umbau erhofft sich der Hersteller Kosteneinsparungen von mehr als 184 Millionen Dollar. » weiter

IDF: Intel zeigt ultradünnes Tablet und lüfterlose 2-in-1-Notebooks

Uhr von Bernd Kling

Der Chiphersteller will den Markt für PCs und Mobilgeräte mit drahtlosem Laden, lüfterlosen Geräten sowie Wearables umgestalten. 2-in-1-Notebooks sind die am schnellsten wachsende Kategorie im mobilen Computing. Neben lüfterlosen Geräten wurde auf der Entwicklerkonferenz ein nur 6 Millimeter dickes Tablet mit 3D-Kamera vorgestellt. » weiter

HP aktualisiert seine Chromebooks

Uhr von Björn Greif

Die nächste Generation des Chromebook 14 nutzt Nvidias Mobilprozessor Tegra K1. Das Chromebook 11 setzt hingegen weiterhin auf eine Intel-CPU, den Celeron N2830. Beide Modelle sind ab Oktober zunächst in den USA erhältlich. Die Eintiegspreise betragen 300 respektive 280 Dollar. » weiter

Intel stelllt Core M für lüfterlose Tablets und Notebooks vor

Uhr von Bernd Kling

Der Mobilprozessor ist der erste Chip der Broadwell-Generation, der im 14-Nanometer-Verfahren hergestellt wird. Er ermöglicht lüfterlose Tablets, Notebooks und Hybridgeräte mit abnehmbaren Tastaturen. Schon im nächsten Monat sollen die ersten Core-M-Produkte auf den Markt kommen. » weiter

IDC korrigiert PC-Prognose nach oben

Uhr von Florian Kalenda

Die Verkäufe gehen zwar zurück, aber nicht um 6 Prozent, sondern nur um 3,7 Prozent. Konkret ist von 303 Millionen im Jahr 2014 verkauften Einheiten die Rede. 2015 könnten es 291 Millionen Desktops und Notebooks werden. » weiter

Überhitzungsgefahr: HP ruft 6 Millionen Notebook-Ladekabel zurück

Uhr von Florian Kalenda

Sie wurden zwischen September 2010 und Juni 2012 mit HP- und Compaq-Notebooks aller Größen sowie mit Zubehör wie Dockingstationen ausgeliefert. Am Adapterende tragen sie die Aufschrift "LS-15". HP musste in den letzten zehn Jahren mindestens fünfmal heißlaufende Akkus oder Ladegeräte austauschen. » weiter

Citrix und Google bringen Enterprise-Features auf Chromebooks

Uhr von Bernd Kling

Eine native Version von Receiver for Chrome integriert sich besser mit Chromebooks. Als Software-Client lässt Receiver Citrix-Serverdienste nutzen, um auf virtualisierte Desktops und ihre Anwendungen zuzugreifen. Google und Citrix berichten von einem starken Zugewinn an Geschäftskunden und Vertriebspartnern. » weiter