Bericht: Apple nutzt in Japan Sony-Bezahlchip FeliCa

Uhr von Florian Kalenda

Dafür gibt es in Japan mehr Terminals als für NFC in den USA und Großbritannien zusammen. FeliCa kann kleine Beträge wie eine GeldKarte speichern und drahtlose Bezahlungen in etwa 0,1 Sekunden durchführen. Es ist vor allem an Ticketautomaten beliebt. » weiter

Microsoft testet Bezahlen per NFC in Windows 10 Mobile

Uhr von Florian Kalenda

Dazu hat es die Microsoft-Wallet-App erweitert. Aktuell ist Build 14360 oder höher nötig, um die Funktion einzusetzen. Zudem steht sie nur auf den Geräten Lumia 950, 950 XL und 650 sowie nur in den USA zur Verfügung. Microsoft teilt aber mit, das Bezahl-Feature werde "später im Sommer" allgemein verfügbar werden - ohne unterstützte Geräte und Länder zu nennen. » weiter

Aldi Nord führt kontaktloses Bezahlen per Smartphone ein

Uhr von Björn Greif

Kunden in allen rund 2400 Filialen können ab sofort die neue Bezahlmöglichkeit nutzen. Voraussetzung ist eine NFC-fähiges Smartphone samt installierter Wallet-App mit integrierter virtueller Maestro- oder V-Pay-Debitkarte. Bis zu einem Betrag von 25 Euro wird keine PIN benötigt. » weiter

Apple Pay kommt nach Großbritannien

Uhr von Bernd Kling

Ab nächsten Monat ist an über 250.000 Anlaufstellen das kontaktlose Bezahlen mit iPhone 6, iPhone 6 Plus und Apple Watch möglich. Zu den Teilnehmern zählen Marks & Spencer, Lidl, McDonald's, Postämter und öffentliche Verkehrsbetriebe. Auch in den USA weitet Apple die Zahl der akzeptierenden Händler aus - könnte aber seine Ziele für 2015 verfehlen. » weiter

PayPal kauft Apple-Pay-Konkurrenten Paydiant

Uhr von Stefan Beiersmann

Der Kaufpreis beträgt angeblich rund 280 Millionen Dollar. Paydiants NFC-Technologie integriert PayPal in seine Bluetooth-Kartenleser PayPal Here. Zu Paydiants Kunden wiederum zählen Subway, Walmart und Target. » weiter

MWC: Samsung stellt Bezahldienst Samsung Pay vor

Uhr von Stefan Beiersmann

Er basiert auf der Übernahme des Anbieters LoopPay. Neben NFC unterstützt Samsung Pay dessen Technik Magnetic Store Transmission. Anfänglich ist der Dienst jedoch Besitzern von Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge in den USA und Südkorea vorbehalten. » weiter

Google I/O: Vorstellung von Android Pay geplant

Uhr von Bernd Kling

Die neue API soll Bezahlungen in Stores wie auch In-App-Käufe in den Anwendungen von Drittentwicklern erlauben. Die Bezahlung im stationären Einzelhandel ermöglicht die Nahfunktechnik NFC in Android-Smartphones. Der 2011 eingeführte Bezahldienst Google Wallet besteht eigenständig weiter und wird durch Android Pay unterstützt. » weiter

Samsung kauft Apple-Pay-Konkurrenten LoopPay

Uhr von Stefan Beiersmann

Die Technik soll in eine mobile Geldbörse von Samsung einfließen. LoopPays Bezahllösung funktioniert im Gegensatz zu Apple Pay mit den meisten im US-Einzelhandel vorhandenen Kassensystemen. Sie unterstützt zwar auch NFC, ist aber nicht darauf angewiesen. » weiter

Wirecard kündigt NFC-Bezahlarmband an

Uhr von Björn Greif

Um einen Bezahlvorgang durchzuführen, muss das "Smart Band" nur an ein NFC-Kassenterminal gehalten werden. Die Transaktion wird dann auf einem Display und einem per Bluetooth verbundenen Smartphone angezeigt. Zuvor muss ein Einmal-Token auf das Armband geladen werden, das die hinterlegten Kartendaten ersetzt. » weiter

Zehn weitere US-Banken schließen sich Apple Pay an

Uhr von Florian Kalenda

Auch die Liste der Handelspartner wird länger. Unter anderem können Besucher des Amway Center, wo die Basketballer von Orlando Magic spielen, nun mit Apple Pay zahlen. Mit MCX haben einige US-Händler aber auch eine Alternative gegründet. » weiter

Whole Foods: Apple Pay erreicht bei Transaktionen ein Prozent

Uhr von Bernd Kling

Die Bio-Supermarktkette berichtet von 150.000 mit Apple Pay bezahlten Einkäufen in den ersten 17 Tagen. Der iPhone-Hersteller verhandelt inzwischen ernsthaft mit dem E-Commerce-Riesen Alibaba über eine Einführung seines Bezahldienstes in China. Dem stehen aber vermutlich regulatorische Hürden entgegen. » weiter

Britische Forscher weisen auf NFC-Lücke bei Visa-Kreditkarten hin

Uhr von Björn Greif

Wird die Transaktion in einer ausländischen Währung getätigt, lässt sich das vorgegebene Kartenlimit angeblich umgehen. Theoretisch könnte ein Dieb dadurch mit einer gestohlenen Karte Zahlungen mit einem Wert von 999.999,99 tätigen, ohne eine PIN oder Unterschrift zu benötigen. » weiter