App Inventor für Android wird Open Source
Das Werkzeug verlor mit der Schließung von Google Labs seine Heimat. Das MIT führt das Projekt künftig weiter. Auch Anfänger können damit Android-Anwendungen entwickeln.
Das Werkzeug verlor mit der Schließung von Google Labs seine Heimat. Das MIT führt das Projekt künftig weiter. Auch Anfänger können damit Android-Anwendungen entwickeln.
Sie appelliert an die IT-Branche: "Entwickeln Sie nicht nur Ideen, stellen Sie auch Ihre Produkte hier her." Dies schafft nicht nur Jobs, sondern ermöglicht ihrer Ansicht nach Innovationen - im Verbund mit Grundlagenforschung.
Als Grundlage wird zunächst das Android-Tool "App Inventor" dienen. Es stammt vom MIT. Derzeit nutzen es laut Google rund 100.000 Lehrer, Schüler, Studenten und Hobbyprogrammierer.
Fließt der Weg des Anwenders in die Berechnung ein, muss er die Funkzelle bis zu 40 Prozent seltener wechseln. Auch die Bitrate lässt sich besser kalkulieren. Der Access-Point kann außerdem sinnlose Verbindungsanfragen einsparen.
» weiter ...Die Wissenschaftler nutzen dafür sogenannte Piezoelektrizität. Kleidungsstücke könnten in Zukunft Geräusche erkennen und erzeugen. Möglich wäre etwa ein Anzug, der automatisch den Blutdruck seines Trägers misst.
» weiter ..."Mouseless" funktioniert, als würde man ein physisches Eingabegerät benutzen. Schlüsselkomponenten sind ein Infrarot-Laser und eine Kamera. Die Materialkosten des Prototyps belaufen sich auf 20 Dollar.
» weiter ...Harvard und MIT forschen gemeinsam an programmierbaren Blättern, die wie von Zauberhand die Form wechseln. Werkzeuge oder Geräte könnten so der Situation angepasst werden. Das US-Verteidigungsministerium ist einer der Sponsoren.
» weiter ...Die verwendeten Molekülketten ordnen sich automatisch in Nanostrukturen an. Dadurch lassen sich sehr kleine Schaltelemente relativ günstig herstellen. Das Verfahren befindet sich aber noch im Experimentierstadium.
» weiter ...Ein Computer kann die Signale der Fasern zu einem Kamerabild zusammensetzen. Das Gewebe könnte Kleidung mit Blick in alle Richtungen ermöglichen. Jede Faser empfängt zwei Wellenlängen.
» weiter ...CRM-Anbieter haben die Sozialen Medien schon längst für sich entdeckt. Firmen nehmen die neuen Angebote aber erst allmählich an. Andreas Stoll, Experte beim Beratungs- und Softwarehaus Consol, erklärt im ZDNet-Videointerview ...
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