Der Dienst ist Teil des Blackberry Messenger. BBM Channel liegt ab sofort als Beta-Version vor. Nutzer können - ähnlich wie bei Twitter - den Aktivitäten von Firmen und anderen Mitgliedern folgen und mit ihnen in Kontakt treten. » weiter
Die Updates korrigieren einige Fehler und verbessern die Leistung der Messenger-Anwendung. Unter Windows Phone wurde etwa die Zuverlässigkeit von Anrufen und Chats erhöht. Ab sofort ist auch eine Skype-App für das Blackberry Z10 verfügbar. » weiter
Künftig lassen sich Sprach- und Video-Anrufe direkt aus dem E-Mail-Dienst heraus führen. Die neue Funktion wird derzeit in Großbritannien eingeführt. Die USA und Deutschland sollen "in den kommenden Wochen" folgen. » weiter
Die führenden sechs Apps verteilten 2012 schon im Schnitt 19 Milliarden Nachrichten täglich. Das SMS-Aufkommen betrug dagegen 17,6 Milliarden Nachrichten weltweit. Dieses Jahr könnte das Verhältnis 50 Milliarden zu 21 Milliarden betragen. » weiter
Die Nutzung übersteigt Jan Koum zufolge die des Mikrobloggingdiensts. WhatsApp verarbeitet im Schnitt täglich 8 Milliarden eingehende und 12 Milliarden ausgehende Nachrichten. Einem möglichen Verkauf seiner Firma erteilte der CEO eine Absage. » weiter
Es wird per JavaScript in HTML-Seiten eingebunden. Nutzer können darüber per Text oder Sprache kommunizieren. Für letzteres kommt WebRTC zum Einsatz. Die jetzt demonstrierte Version ist aber wenig mehr als ein Proof of concept. » weiter
Vergangene Nacht am 21 Uhr deutscher Zeit waren beide etwa fünfeinhalb Stunden lang gestört. Das Problem betraf aber nur "einige" Nutzer unter iOS wie Mac OS X. Einen Grund nannte der Anbieter nicht. » weiter
Schon im Dezember widersprach es Gerüchten um Verhandlungen mit Facebook. Der Unternehmenswert beläuft sich angeblich auf etwa eine Milliarde Dollar. Täglich nutzen den Dienst rund 100 Millionen Menschen weltweit. » weiter
Laut US-Medienberichten laufen die Kaufverhandlungen seit vier bis fünf Wochen. Im Raum steht eine Summe von knapp einer Milliarde Dollar. Google könnte WhatsApp zum zentralen Bestandteil von "Babble" machen, unter dem es seine bisherigen Messenger-Dienste zusammenführen will. » weiter
Die Klage richtet sich gegen iMessage und die iOS-Geräte iPhone, iPad und iPod Touch. Apple soll auch mit der Implementierung des WLAN-Standards 802.11n gegen mehrere Patente verstoßen. Davon sind die Airport-Produkte und Time Capsule betroffen. » weiter
Anrufe sind über WLAN oder eine mobile Datenverbindung möglich. Dafür müssen beide Teilnehmer die Facebook- oder Messenger-App installiert haben. In den USA und Kanada steht das Feature schon seit Januar zur Verfügung. » weiter
Ziel ist die Vereinfachung der Kommunikation unter Google-Nutzern. Babble soll angeblich Google Talk, Hangout Voice und Messenger ersetzen. Erste Details zu Googles Plänen gibt es möglicherweise schon im Mai auf der Entwicklerkonferenz I/O. » weiter
Es handelt sich um eine der zum Start meistvermissten Apps. Blackberry verspricht Push-Benachrichtigungen, Multitasking und Hub-Integration. Auch Windows RT verzeichnet einen wichtigen App-Zugang: einen offiziellen Twitter-Client. » weiter
Taucht einer von rund 1100 Begriffen im Chat auf, geht eine Meldung an einen Server. Zu den Schlüsselwörtern zählen "vor 22 Jahren", "Ferrari" und "Sexvideo". Betroffen ist die von Microsoft mit der chinesischen Firma TOM Online geschaffene lokale Version. » weiter
Zum Start gibt es allerdings nur eine Beta-Version für Android. Eine iOS-App soll "wenig später" folgen. Bis Ende August ist der Messaging-Dienst für Prepaid- und Vertragskunden uneingeschränkt kostenlos nutzbar. » weiter
Dann werden Übermittlung des Präsenzstatus, Instant Messaging und Sprachkommunikation zwischen beiden Diensten möglich sein. Dies war eigentlich schon für das im Oktober erschienene Lync 2013 vorgesehen. Videokommunikation folgt in den nächsten eineinhalb Jahren. » weiter
Der neue Zeitplan gilt für die Desktop-Clients. Eine erste Testgruppe stellt Microsoft ab 15. März um. Dabei soll es sich um ein Prozent der Nutzerbasis und damit mehrere Hunderttausend Personen handeln. » weiter
In den USA und Großbritannien können Anwender ihren Kontakten ab sofort Videobotschaften schicken. Der Empfänger kann sie auch später abrufen, falls er zuvor offline war oder telefoniert hat. Noch befindet sich die Funktion in der Betaphase. » weiter
Auf beiden Plattformen können Nutzer jetzt Skype-Guthaben an Kontakte verschenken. Die Windows-Version bietet zudem eine überarbeite Toolbar. Auf dem Mac lassen sich neuerdings Einweg-SMS ohne Angabe der eigenen Mobilfunknummer versenden. » weiter
Microsoft soll ähnlich wie Google einen "regelmäßig aktualisierten" Bericht zu angeforderten, gesammelten und weitergegebenen Daten liefern. Nur so lassen sich Aktivisten, Journalisten und andere Nutzer effektiv schützen, die auf eine sichere Kommunikation via Skype vertrauen. » weiter