Neue Ransomware „Bart“ verlangt rund 1700 Euro Lösegeld

Uhr von Björn Greif

Sicherheitsexperten von Proofpoint vermuten dahinter die Autoren des Erpressertrojaners Locky. Das lege unter anderem der Verbreitungsweg und das nahezu identische Zahlungsportal nahe. Allerdings nutzt Bart eine andere Verschlüsselungsmethode und kann auch durch eine Firewall geschützte Rechner infizieren. » weiter

Ransomware FLocker legt Android-basierte Smart-TVs lahm

Uhr von Björn Greif

Sie sperrt den Bildschirm und fordert die Zahlung von 200 Dollar in Form von iTunes-Gutscheinkarten. Zuvor muss der Anwender der Malware aber Adminstratorrechte eingeräumt haben. Die von Trend Micro entdeckte Variante verschlüsselt keine Dateien, sammelt aber Nutzer- und Gerätedaten. » weiter

Ransomware Jigsaw gibt Bezahlinstruktionen per Live-Chat

Uhr von Florian Kalenda

Dort informieren die Kriminellen über Bitcoin-Wechselmöglichkeiten. Sie lassen sich in manchen Fällen auch zu Rabatten herab. Trend Micro empfiehlt dennoch, keinesfalls zu zahlen - wie menschlich sich die Erpresser auch geben. » weiter

Hacker verkauft nun auch Daten von 32 Millionen Twitter-Nutzern

Uhr von Stefan Beiersmann

Die für umgerechnet rund 5800 Dollar angebotene Datenbank soll Details zu 379 Millionen Twitter-Konten enthalten. LeakedSource findet darin allerdings nur 32 Millionen eindeutige Datensätze. Sie enthalten E-Mail-Adressen und unverschlüsselte Passwörter. » weiter

Missbrauch von LinkedIn-Daten: BSI warnt vor Spammails mit Trojaner

Uhr von Björn Greif

Die Nachrichten geben sich als Rechnungen aus und enthalten eine verseuchte Word-Datei als Anhang. Sie sind mit persönlicher Anrede und Unternehmensposition des Empfängers versehen, was sie auf den ersten Blick authentisch erscheinen lässt. Die verwendeten Daten stammen offenbar von LinkedIn. » weiter

Bing informiert künftig genauer über Malware- und Phishing-Seiten

Uhr von Björn Greif

Nutzer erhalten mehr Details zu Bedrohungsarten und davon ausgehenden Risiken. Zugleich setzt Microsoft Site-Betreiber über das Webmaster-Dashboard über schädliche Links auf ihren Seiten in Kenntnis. Auf diese Weise sollen sie ihre Angebote effizienter säubern können. » weiter

Ransomware: Trend Micro warnt vor TeslaCrypt-Nachfolger CryptXXX

Uhr von Stefan Beiersmann

CryptXXX installiert zusätzlich einen Sperrbildschirm. Er soll den Einsatz von Entschlüsselungstools, wie sie für TeslaCrypt zur Verfügung stehen, verhindern. CryptXXX wird mithilfe des Exploit Kits Angler über kompromittierte Websites und Malvertising verbreitet. » weiter

Entschlüsselungstool für Ransomware TeslaCrypt verfügbar

Uhr von Björn Greif

Mit dem vom Sicherheitsanbieter Eset veröffentlichten Werkzeug können von TeslaCrypt v3 oder v4 betroffene Nutzer ihre Daten wiederherstellen. Den zugrunde liegenden Masterkey haben kurioserweise die Hintermänner der Malware selbst auf anonyme Nachfrage bereitgestellt. » weiter

Kaspersky aktualisiert Entschlüsselungstool für Ransomware CryptXXX

Uhr von Björn Greif

Version 1.9.1.0 des RannohDecryptor soll nun auch die Verschlüsselung der jüngsten CryptXXX-Variante knacken. Dazu wird keine betroffene Originaldatei mehr benötigt, die noch nicht verschlüsselt wurde. Nutzer können so ihre Dateien wiederherstellen, ohne das geforderte Lösegeld zu zahlen. » weiter

Bitdefender warnt vor Klickbetrüger-Botnetz mit 900.000 Zombie-Rechnern

Uhr von Björn Greif

Aufgebaut wurde es durch den seit September 2014 kursierenden Trojaner Redirector.Paco. Dieser ersetzt Suchanfragen durch eine von den Hintermännern definierte Google Custom Search und lenkt so den Datenverkehr zum Nachteil von Google-AdSense-Kunden um. Der Schaden soll ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreichen. » weiter

Cyberkriminelle nutzen Open-Source-Software zur Spionage

Uhr von Bernd Kling

Zum Einsatz kommt freie Software, die für seriöse Sicherheitstests geschaffen wurde. So ersparen sich Angreifer die Entwicklung eigener spezialisierter Malware oder ihren Zukauf. Beliebtestes Mittel der Wahl ist das Browser Exploitation Framework (BeEF), ein Baukasten für Browser-Penetrationstests. » weiter

Kaspersky: Ransomware im ersten Quartal größte Bedrohung

Uhr von Florian Kalenda

Auch fürs Gesamtjahr dürfte Erpressersoftware bedrohlicher sein als der bisherige Spitzenreiter, Advanced Persistent Theats. Mit 2900 neuen Ransomware-Versionen stieg die Zahl um etwa 14 Prozent an. Deutschland zählt zu den am stärksten betroffenen Ländern. » weiter