Ein Entwickler kopiert Erfolgstitel von Spieleanbietern und erweitert sie um Schadcode. Das Spiel "Bad Pigs" fand seinen Weg auf mehr als 10.000 Android-Geräte. Google entdeckte weder das Plagiat noch die enthaltene Schadsoftware. » weiter
Der "multifunktionale Trojaner" ähnelt in seiner Komplexität eher Windows-Malware. Das Schadprogramm nutzt unveröffentlichte Schwachstellen im Betriebssystem und tarnt sich mit mehrstufiger Verschlüsselung. Es erlangt Administratorrechte und kommuniziert mit Kommando- und Kontrollservern. » weiter
Die Zahl der mobilen Malware-Familien steigt im ersten Quartal auf 149. Das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2012. Im Vergleich zu Schadprogrammen für Windows ist die Zahl laut F-Secure aber verschwindend gering. » weiter
Die Bundesrepublik erreicht in dieser Wertung Rang 7. Die wenigsten Infektionen trafen Sicherheitsforscher in Finnland und Schweden an. China ist das einzige Land mit mehr als 50 Prozent Malware-Befall. » weiter
Bitdefender Virus Scanner erkennt den Trojaner "Trojan.JS.iframe.BKD". Eine von dem Spiel Simply Find It verwendete MP3-Datei enthält einen iFrame-Link zu einer potenziell gefährlichen Website. Sie ist allerdings derzeit nicht aktiv und die App ruft den Link nicht auf. » weiter
Die gefährlichen Apps gehören zu einer “BadNews” genannten Malware-Familie. Sie werden insbesondere für Premium-SMS-Betrug genutzt und wurden bereits millionenfach heruntergeladen. Die Palette reicht von Wörterbüchern über Diät-Apps bis zu Fakes von beliebten Spielen.
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Die Zahl der zielgerichteten Angriffe auf Firmen erhöhte sich 2012 um 42 Prozent. KMUs sind aufgrund ihrer meist schwachen Sicherheitsmaßnahmen ein beliebtes Ziel. Sie dienen den Angreifern aber auch als Einfallstor für Attacken auf Großkonzerne. » weiter
Das entspricht einem Anstieg von 200 Prozent gegenüber dem Vorjahr. NQ Mobile identifizierte 2012 mehr als 65.000 mobile Schadprogramme. Der Anteil der Android-Malware lag in diesem Zeitraum bei 95 Prozent. » weiter
Bisher gab es schon etwa 20 Verhaftungen. Jetzt wurde auch der Kopf der Bande geschnappt - ein 28-jähriger Russe. Carberp ist der in Osteuropa auch heute noch erfolgreichste Banktrojaner. » weiter
Sie tauchen auf bekannten und beliebten deutschsprachigen Sites auf. Exploit-Kits suchen nach Lücken in Komponenten wie Java, Flash, Acrobat Reader oder Internet Explorer. Gegebenenfalls installieren sie etwa Onlinebanking-Trojaner ohne weitere Nutzer-Interaktionen. » weiter
Der Malware-Scanner XProtext erkennt den Adware-Trojaner als "OSX.AdPlugin.i" und warnt vor seiner Installation. Yontoo installiert sich durch gezielte Täuschung des Mac-Nutzers. Die Software übermittelt seine Surfgewohnheiten und spielt unerwünschte Werbung ein.
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Yontoo installiert sich durch gezielte Täuschung des Anwenders. Er übermittelt Informationen über besuchte Webseiten an entfernte Server und baut eigene Werbung ein. Während einige Sicherheitsfirmen sie als Malware einstufen, sieht Symantec darin nur eine "potenziell unerwünschte Anwendung".
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120.000 Rechner generieren 9 Milliarden Anzeigenabrufe. Werbetreibende zahlen 69 US-Cent für ein Tausend. Die Bots tarnen sich, indem sie das Verhalten echter Websurfer nachahmen. » weiter
Ein anonymer Sicherheitsforscher führte den "Internet Census 2012" durch. Sein eigentlich illegale Botnetz-Software infizierte vorübergehend 420.000 offene Geräte. Er entdeckte dabei auch ein ähnliches Botnetz für bösartige Zwecke.
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Der Sicherheitsdienstleister hat diese Woche plötzlich wieder 70.000 Fälle registriert. Allerdings verteilt die Schadsoftware sich jetzt über Spam-Mails - und nicht mehr über infizierte Websites. Und statt Netzwerkspionage begeht sie Online-Betrug. » weiter
In beiden Fällen handelt es sich um bereits gepatchte Zero-Day-Lücken. Die Exploits basieren auf in Metasploit enthaltenen Beispielcode. Die Updates von Oracle und Microsoft stehen seit Mitte Januar zur Verfügung. » weiter
Über Nacht wuchs es von 400 auf über 1100 Hosts. Mit den jetzt veröffentlichten Daten könnte es jeder übernehmen. Die ausführbare Datei zz.exe identifizieren 34 von 36 Virenscannern als Schadprogramm. » weiter
Nutzer des Kundenportals erhalten seit einigen Tagen Nachrichten mit schädlichem Anhang, die sie auffordern, eine offene Rechnung zu begleichen. Dass die Empfänger mit vollem Namen angesprochen werden, lässt ein Datenleck vermuten. Groupon verneint dies jedoch. » weiter
Dort werden Informationen von 90 Lockvogel-Systemen weltweit auf einer Landkarte visualisiert. Diese zeigt den Ursprung der Attacken. Tabellen und Diagramme informieren zudem über die Zahl der Angreifer pro Tag und die wichtigsten Angriffsarten. » weiter
Betroffen sind unter anderem Belgien, Irland und Portugal. MiniDuke nutzt Sicherheitslücken in Adobe Reader aus. Die Malware kann unter anderem eine Hintertür öffnen und Dateien stehlen. » weiter