Im Zentrum der fünftägigen Entwicklerkonferenz steht "die Zukunft von iOS und OS X". Das Programm umfasst mehr als 100 Vorträge und Workshops zur Anwendungsentwicklung für iPhone, iPad und Mac. Der Kartenverkauf beginnt am 25. April um 19 Uhr. » weiter
Build 12E30 enthält laut 9to5Mac eine Codezeile mit dem Ausdruck "802.11acChannel", die im aktuellen OS X 10.8.3 noch fehlt. Sonst sind nur wenige Neuerungen für OS X 10.8.4 zu erwarten. Tester sollen sich weiter auf Grafiktreiber, Safari und WLAN konzentrieren. » weiter
Vergangene Nacht am 21 Uhr deutscher Zeit waren beide etwa fünfeinhalb Stunden lang gestört. Das Problem betraf aber nur "einige" Nutzer unter iOS wie Mac OS X. Einen Grund nannte der Anbieter nicht. » weiter
Nach einer Aktualisierung wäre auch wieder ein Verkauf in der EU möglich. Allerdings gibt es Zweifel am genannten Termin. Quellen glauben eher an Juni als an April. » weiter
Ab diesem Zeitpunkt erhalten Nutzer keine Sicherheitsupdates mehr. Alle bisher erschienenen Patches stehen aber noch bis zum 19. April 2014 zum Download bereit. Microsoft empfiehlt Nutzern einen baldigen Umstieg auf Office 365. » weiter
Die erste Beta des vierten Updates für Mountain Lion trägt die Build-Nummer 12E27. Sie bringt voraussichtlich nur einige Fehlerkorrekturen und kleinere Verbesserungen. Tester sollen sich auf Grafiktreiber, Safari und WLAN konzentrieren. » weiter
Damit liegt Microsofts jüngstes Desktop-OS sogar noch hinter Vista zurück. Alle Windows-Versionen zusammen vergrößern ihren Anteil auf fast 92 Prozent. Bei den mobilen Betriebssystemen dominiert Apples iOS weiterhin den Markt. » weiter
Der Malware-Scanner XProtext erkennt den Adware-Trojaner als "OSX.AdPlugin.i" und warnt vor seiner Installation. Yontoo installiert sich durch gezielte Täuschung des Mac-Nutzers. Die Software übermittelt seine Surfgewohnheiten und spielt unerwünschte Werbung ein.
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Yontoo installiert sich durch gezielte Täuschung des Anwenders. Er übermittelt Informationen über besuchte Webseiten an entfernte Server und baut eigene Werbung ein. Während einige Sicherheitsfirmen sie als Malware einstufen, sieht Symantec darin nur eine "potenziell unerwünschte Anwendung".
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Er ist bisher nur in den USA verfügbar und kostet dort 1099 Dollar. Gegenüber der 1299 Dollar teuren Einstiegsversion für Privatkunden hat Apple Arbeits- und Festplattenspeicher halbiert. Statt eines Core-i5-Prozessors kommt eine Core-i3-CPU zum Einsatz. » weiter
Mit 2,67 Prozent Marktanteil ist es nur halb so populär wie Vista. Windows 7 war zum Vergleichszeitpunkt vor drei Jahren bereits bei 9 Prozent. Immerhin konnte Windows 8 Mac OS X 10.8 hinter sich lassen. » weiter
Ein Analyst beurteilt den Launch als erfolgreiche PR-Maßnahme: Google profitiert von jedem Vergleich mit dem Retina-Macbook. Ein Tester bemängelt die feste virtuelle Auflösung in Chrome OS. Fenster lassen sich so nicht verkleinern. » weiter
Das Paket umfasst die VDI-Lösung Horizon View 5.2 und Horizon Mirage 2 für die Image-Verwaltung. Hinzu kommt ein neues Programm namens Horizon Workspace. Es richtet zentral Nutzerprofile mit Zugriffsberechtigungen für Applikationen und Daten ein. » weiter
Zwar werden die drei Konfigurationen weiterhin gelistet, aber mit dem Hinweis "Derzeit nicht verfügbar". Eigentlich muss Apple den Europa-Vertrieb für den Rechner erst am 1. März einstellen. Der Grund sind neue EU-Sicherheitsrichtlinien für Elektrogeräte. » weiter
Die Version Home and Student kostet jetzt 140 statt 120 Dollar. Office für Mac Home and Business wird um 10 Prozent teurer. Microsoft will seine Kunden mit der Preiserhöhung offenbar zum Umstieg auf Office 365 bewegen. » weiter
Auf beiden Plattformen können Nutzer jetzt Skype-Guthaben an Kontakte verschenken. Die Windows-Version bietet zudem eine überarbeite Toolbar. Auf dem Mac lassen sich neuerdings Einweg-SMS ohne Angabe der eigenen Mobilfunknummer versenden. » weiter
Das Update behebt "kritische Probleme". Zudem lässt sich die Bürosoftware künftig auch im Rahmen von Microsofts Office-365-Abomodellen aktivieren. Der nächste größere Versionsschritt von Office für Mac ist erst in etwa einem Jahr zu erwarten. » weiter
Gegenüber November mit 1,06 Prozent und Januar mit 1,72 Prozent konnte sich das OS steigern. Allerdings lag Windows 7 zum Vergleichszeitpunkt 2010 schon bei 7,71 Prozent. Durch die Verteuerung des Upgrades ist im Februar keine massiv erhöhte Akzeptanz zu erwarten. » weiter
Neuerdings lässt sich direkt aus Microsofts E-Mail-Programm heraus via Skype mit Kontakten chatten oder telefonieren. Das Hinzufügen neuer Kontakte wurde vereinfacht. Skype für Mac liegt jetzt ebenfalls in Version 6.1 vor und integriert sich in Safari. » weiter
Das G-Raid mit Thunderbolt ist ein leistungsfähiges Storagesystem für die Mac-Plattform. Im schicken Gehäuse stecken zwei Hitachi-Festplatten, die als Raid-0 konfiguriert sind und eine hervorragende Performance bieten. Restlos überzeugen kann die Lösung aber nicht. » weiter