AT&T und weitere Provider nehmen an einem Cybersecurity-Programm teil. Das US-Justizministerium sicherte ihnen heimlich Immunität vor Strafverfolgung zu. Das Programm wird laufend ausgeweitet und schließt alle kritischen Infrastrukturbereiche ein. » weiter
Islands oberstes Gericht verfügt die Aufhebung der seit 2010 bestehenden Wikileaks-Sperre. Die Whistleblower-Organisation bereitet ähnliche juristische Maßnahmen in anderen Ländern vor. Bei der Europäischen Union hat sie eine formelle Beschwerde gegen Visa und MasterCard eingereicht. » weiter
Firefox, Chrome und Opera warnen ausdrücklich vor Microsofts Suchmaschine. Es könne sich um eine gefälschte und potenziell gefährliche Website handeln. Die Fehlermeldungen erscheinen beim Versuch, eine gesicherte Verbindung herzustellen.
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Wikileaks hat das Transkript einer fünfstündigen Unterredung veröffentlicht. Google-Chairman Schmidt befragte Assange für das Buch "The New Digital Age". Mit dabei war Koautor Jared Cohen, der auch die Denkfabrik Google Ideas leitet. » weiter
Die Ergebnisse fielen insgesamt besser als erwartet aus. Motorolas Verluste bremsten allerdings die Gewinne. In einer Analystenkonferenz deutete Google-CEO Larry Page kommende Motorola-Smartphones mit überzeugenden Eigenschaften an. » weiter
Republikanische Abgeordnete weisen einen Änderungsantrag zum umstrittenen Cybersecurity-Gesetz zurück. Er sollte sicherstellen, dass Datenschutzzusagen von Internetfirmen gültig bleiben. Bürgerrechtsorganisationen lehnen das "Schnüffelgesetz" ab - aber viele Technologiefirmen befürworten es. » weiter
Er schrumpft um 7 Prozent auf 1,14 Milliarden Dollar. Dafür konnte der Internetkonzern seinen Gewinn um 36 Prozent auf 390 Millionen Dollar steigern. CEO Marissa Mayer erwartet noch in diesem Jahr allmähliches Wachstum und betont die Zunahme mobiler Nutzung. » weiter
Die Lobbyorganisation TechNet lobt die Gesetzesinitiative ausdrücklich. Sie regt zugleich Änderungen zum Schutz der Privatsphäre an. TechNet ist ein überparteilicher Verband, dem führende Vertreter von US-Technologiefirmen angehören. » weiter
Bis Juni kann jeder Vorschläge zu einem neuen strategischen Plan einreichen. In mehreren Stufen soll er bis Dezember verabschiedet werden. Dann fehlt allerdings noch die passende Budgetplanung. » weiter
Die Angreifer entwendeten Quellcode und die virtuelle Währung von Onlinespielen. Seit 2009 drangen sie in die Server von mindestens 35 Spielefirmen ein. Die Hackergruppe ist laut Kaspersky in China beheimatet und noch immer aktiv. » weiter
Ziel der Attacken war die weltgrößte Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox. Nachdem sie den Handel aufgrund der enormen Kursschwankungen vorübergehend ausgesetzt hatte, war sie kurz nach Handelsbeginn wieder offline. Die Folge war ein weiterer Kurssturz um 35 Prozent. » weiter
Die Abgeordneten lehnten Änderungen zum Schutz der Privatsphäre mit großer Mehrheit ab. Das neu eingebrachte Cybersecurity-Gesetz hat damit eine wichtige Hürde genommen. Es könnte schon nächste Woche zu einer Abstimmung im Repräsentantenhaus kommen. » weiter
Mit mehr Freiheiten hätte das Reader-Team das "Problem des Informationsüberflusses aus einer Vielzahl von Quellen" angehen können. Das sagt der bis 2011 für Reader zuständige Brian Shih. Traurig sei nicht das Aus, sondern "die verpasste Gelegenheit". » weiter
In der texanischen Hauptstadt sind zahlreiche Technologiefirmen ansässig. Google Fiber soll wie zuvor in Kansas City einen Internetzugang mit 1 GBit/s zu günstigen Preisen bieten. Der etablierte Netzbetreiber AT&T sieht sich herausgefordert und plant ebenfalls ein schnelles Glasfasernetz für Austin. » weiter
Die im letzten Jahr gescheiterte Gesetzesinitiative wurde neu eingebracht. Der Geheimdienstausschuss schließt die Öffentlichkeit aus, da "geheime Informationen" enthüllt werden könnten. Bürgerrechtsorganisationen drängen zu einer öffentlichen Anhörung.
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Die Attacken bremsen den Höhenflug der elektronischen Währung. Sie stabilisiert sich jedoch auf hohem Niveau. Die europäische Bankenkrise lockt Anleger - besonderes Interesse besteht in Spanien und Griechenland.
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Der neue Kalender wird in dieser Woche weltweit sukzessive freigeschaltet. Die Daten lassen sich über ActiveSync mit Mobilgeräten synchronisieren. Die ebenfalls angekündigte Integration von Skype steht noch aus.
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Alma Whitten wurde 2010 zur ersten Datenschutzbeauftragten des Suchkonzerns ernannt. Sie musste die Probleme um Google Buzz und die mitgeschnittenen WLAN-Daten durch Street-View-Fahrzeuge klären. Ihre Nachfolge tritt Lawrence You an. » weiter
Autoren und Videoproduzenten warfen der Suchmaschine sowie China die Manipulation von Sucherergebnissen vor. Es war jedoch nicht möglich, Baidu die Gerichtsdokumente rechtswirksam zuzustellen. China verweigerte jede Mitwirkung und berief sich auf seine nationale Souveränität.
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Damit lassen sich Notizen und Listen erstellen. Es wandelt Audionotizen automatisch in Text um und synchronisiert die Inhalte über Google Drive. Das Online-Notizbuch ist als Webdienst oder mit einer Android-App zu nutzen.
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