Der Microsoft-Browser kommt im mehrtägigen Test auf 99,96 Prozent Erkennungsquote. Chrome schafft 83,16 Prozent, aber Safari 5 und Firefox 19 liegen nur bei 10 Prozent. Microsoft hat laut NSS Labs das bessere URL-Reputationssystem, ergänzt durch einen dateibasierten Blocker. » weiter
Darunter ist auch die seit Kurzem bekannte Zero-Day-Lücke in IE8. Weitere Patches stehen für alle Windows-Versionen, Word 2003 und .NET Framework zur Verfügung. Außerdem beseitigt Adobe 13 Fehler in Flash Player und 27 Schwachstellen in Reader und Acrobat. » weiter
Darunter ist auch ein Update für die aktuelle Zero-Day-Lücke in IE8. Der andere Patch beseitigt die beim Hackerwettbewerb Pwn2Own aufgedeckte Schwachstelle im Microsoft-Browser. Der Mai-Patchday bringt auch Korrekturen für Windows, .NET Framework und Word. » weiter
Das Fix-It-Tool schließt eine kritische Schwachstelle die das Einschleusen und Ausführen von Schadcode erlaubt. Betroffen sind alle Windows-Systeme mit Internet Explorer 8. Die Lücke wurde schon für Angriffe auf US-Regierungsbehörden genutzt. » weiter
Die Schwachstelle erlaubt das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. IE7, 9 und 10 sind nicht anfällig. Microsoft rät zum Umstieg auf eine neuere Version seines Browsers oder zur Anpassung der Sicherheitseinstellungen von IE8. » weiter
Sein Anteil erhöht sich auf etwas mehr als 6 Prozent. Die Versionen 8 und 9 des Microsoft-Browsers haben mit 18 beziehungsweise 23 Prozent immer noch einen deutlichen Vorsprung. Mozillas Firefox baut zudem den Abstand zu Chrome weiter aus. » weiter
Betroffen sind alle Versionen des Browsers sowie Windows XP bis Server 2008 R2. Ein Angreifer muss sein Opfer nur auf eine manipulierte Website locken. Anschließend kann er beliebigen Schadcode einschleusen und ausführen. » weiter
Trotz seines Plädoyers für ein Web ohne Plug-ins hob Microsoft Einschränkungen für Adobe Flash unter Windows 8 und Windows RT wieder auf. Adobe bereitet unter dem Codenamen "Hellcat" eine neue Version von Flash Professional vor. Die Entwicklertools sollen Retina-Displays unterstützen. » weiter
Betroffen sind alle Versionen des Microsoft-Browsers sowie Windows XP bis Server 2008 R2. Außerdem sind InfoPath, SharePoint Server und die Office Web Apps anfällig. Eine Schwachstelle steckt in Windows Defender unter Windows 8 und RT. » weiter
Der März-Patchday bringt Fixes für insgesamt 19 Schwachstellen. Auch Visio Viewer, SharePoint, OneNote und Office Outlook für Mac sind anfällig. Ein Loch in den Windows-Kernelmodustreibern lässt sich mit präparierten USB-Sticks ausnutzen. » weiter
Ein Update führt im Lauf des Tages eine schwarze Liste mit inkompatiblen Websites ein. Bisher ließ Microsoft nur bestimmte Websites zu, die an die Touch-Bedienung angepasst wurden. Die Desktop-Version des IE10 unter Windows 8 zeigt alle Flash-Websites an. » weiter
In beiden Fällen handelt es sich um bereits gepatchte Zero-Day-Lücken. Die Exploits basieren auf in Metasploit enthaltenen Beispielcode. Die Updates von Oracle und Microsoft stehen seit Mitte Januar zur Verfügung. » weiter
Den ersten Tag des Hackerwettbewerbs übersteht nur Safari unter Mac OS X als einziger Browser unbeschadet. Oracles Java wurde gleich dreimal geknackt. Google und Mozilla verteilen bereits Patches für Chrome und Firefox. » weiter
Mit fast drei Prozentpunkten verbucht Opera den größten Zuwachs gegenüber dem Vormonat. Safari gibt insgesamt 5,6 Punkte an die Konkurrenz ab. Davon profitieren auch die mobile Version des Internet Explorer und der namenlose Android-Browser. » weiter
Damit steht der aktuelle Microsoft-Browser nun weiteren 700 Millionen Windows-Nutzern zum Download bereit. Sie erhalten das Update in den nächsten Wochen automatisch. Wer nicht oder manuell aktualisieren will, kann ein Update-Blocker-Toolkit nutzen. » weiter
14 Lücken stecken alleine in IE6, 7, 8, 9 und 10. Den beiden zugehörigen Patches räumt Microsoft die höchste Priorität ein. Darüber hinaus sind alle unterstützten Versionen von Windows und .NET-Framework anfällig. » weiter
Betroffen sind die Versionen für Windows, Mac OS X, Linux und Android. Google und Microsoft aktualisieren ebenfalls die in Chrome beziehungsweise IE10 integrierte Flash-Version. Ein weiterer Patch steht für Shockwave Player zur Verfügung. » weiter
Am Dienstag werden insgesamt zwölf Updates zur Verfügung stehen. Sie sollen Löcher in Internet Explorer, Windows, .NET Framework und Exchange stopfen. Zwei Patches beseitigen als "kritisch" eingestufte Schwachstellen in Microsofts Browser. » weiter
Für beide Anfälligkeiten sind bereits Exploits im Umlauf. Einer davon richtet sich gegen Flash Player in Firefox oder Safari unter Mac OS X. Ein Angreifer könnte die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. » weiter
Safari ist mit 61 Prozent weiterhin Marktführer. Der Anteil von Googles namenlosem Android-Browser geht leicht auf 21,46 Prozent zurück. Die größten Einbußen verbucht Opera Mini. » weiter