Ryan Ackroyd, Jake Davis, Mustafa al-Bassam und Ryan Cleary hatten sich zuvor mehrerer Cyberangriffe auf verschiedene Unternehmen und Regieungsorganisationen schuldig bekannt. Ihre Strafen reichen von 20 bis 32 Monaten, von denen sie aber nur einen Teil verbüßen müssen. » weiter
"Flass 4.0" wird von dem MeeGo-Smartphone Nokia N9 gesteuert. Das Display ist ein auf einer gewöhnlichen Brille befestigtes Myvu Crystal 701. Alle Komponenten sind per Kabel verbunden. Erst die fünfte Version wird voraussichtlich eine Kamera enthalten. » weiter
Die britische Zeitung ist das nächste Opfer der Syrian Electronic Army. Zuvor knackte die Gruppe Twitter-Konten von AP, BBC und CBS. In der Redaktion gehen nach wie vor Spear-Phishing-Versuche ein. Ein Mitarbeiter muss darauf hereingefallen sein. » weiter
Sie erbeuten Namen, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten und verschlüsselte Passwörter. Laut LivingSocial hatten die Angreifer aber keinen Zugriff auf Kreditkartendaten. Zu Zeitpunkt und Dauer des Angriffs machte das Unternehmen bisher keine Angaben. » weiter
Angeblich handelt es sich um den Inhaber des umstrittenen Webhosters Cyberbunker. Spanische Behörden haben sein Haus in Barcelona durchsucht und Computer, Datenträger sowie Smartphones beschlagnahmt. » weiter
Laut Wired wird das Sicherheitsverfahren intern bereits getestet. Es verlangt zusätzlich zum bisherigen Nutzerpasswort einen zufällig generierten einmaligen Code zur Anmeldung. Andere Firmen wie Apple, Google, Facebook und Microsoft nutzen es schon länger. » weiter
Es soll sich um einen IT-Manager eines internationalen Konzerns handeln. Ihm drohen nun bis zu zwölf Jahre Haft. In Australien war LulzSec im Jahr 2011 auf Regierungs- und Universitätswebsites eingedrungen. » weiter
Anschließend muss LulzSec-Mitglied Cody Kretsinger alias "Recursion" auch 1000 Stunden Sozialdienst leisten. Er hatte sich in den Punkten Verschwörung und Beschädigung eines Computersystems schuldig bekannt. Gerichtsstand war Los Angeles. » weiter
Die Zahl der zielgerichteten Angriffe auf Firmen erhöhte sich 2012 um 42 Prozent. KMUs sind aufgrund ihrer meist schwachen Sicherheitsmaßnahmen ein beliebtes Ziel. Sie dienen den Angreifern aber auch als Einfallstor für Attacken auf Großkonzerne. » weiter
Peiter Zatko wird im Bereich Advanced Technology and Projects von Motorola Mobility unterkommen. Zuletzt war er für die Militärforschungsagentur DARPA tätig. Er folgt seiner dortigen Chefin Regina Dugan zu Google. » weiter
Der chinesische Außenminister Wang Yi hofft, dass dies "das gegenseitige Vertrauen erhöhen" wird. Sein US-Kollege John Kerry äußert sich diplomatisch: "Jede Nation ist selbstverständlich daran interessiert, ihre Bevölkerung zu schützen." » weiter
Ziel der Attacken war die weltgrößte Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox. Nachdem sie den Handel aufgrund der enormen Kursschwankungen vorübergehend ausgesetzt hatte, war sie kurz nach Handelsbeginn wieder offline. Die Folge war ein weiterer Kurssturz um 35 Prozent. » weiter
Die Briten Ryan Ackroyd, Jake Davis und Mustafa al-Bassam führten zwischen Februar und September 2011 auch Attacken gegen andere Strafverfolgungsbehörden und Unternehmen durch. Sie werden nun am 14. Mai zusammen mit Ryan Cleary verurteilt. » weiter
Ziel sind unter anderem Regierungswebsites und Facebook- und Bankkonten israelischer Nutzer. Laut Regierungsvertretern gibt es aber keine ernsthaften Schäden. Anonymous selbst sieht die Angriffe als Protest gegen Israels Palästinenser-Politik. » weiter
Dort wurden Karikaturen und Anonymous-Logos eingestellt. Angeblich haben die Hacker auch einen Zugang zum "richtigen Internet" für Nordkorea geschaffen. Auf Pastebin schildern sie die komplexe Operation. » weiter
Die Attacken bremsen den Höhenflug der elektronischen Währung. Sie stabilisiert sich jedoch auf hohem Niveau. Die europäische Bankenkrise lockt Anleger - besonderes Interesse besteht in Spanien und Griechenland.
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Hintergrund ist ein Streit zwischen Spamhaus und einem niederländischen Webhoster. Ein DDoS-Angriff auf Spamhaus verursachte zwischenzeitlich ein Datenaufkommen von bis 300 GBit pro Sekunde. Er hatte vor allem Auswirkungen auf Deutschland, Großbritannien und die Niederlande. » weiter
Allerdings liefert @bbcweather sonst nur Wettervorhersagen. Die Syrer verbreiteten dort Pro-Assad-Tweets. Auch der arabischsprachige BBC-Feed und der für Nordirland soll zeitweise in ihrer Hand gewesen sein. » weiter
Ziel waren Firmen, Politiker und Aktivisten im Iran, Ungarn und Usbekistan. Die Hacker verwenden eine manipulierte Version von Teamviewer. Sie ist weiterhin digital signiert, kann aber ihre Existenz im Hauptspeicher verschleiern. » weiter
"Ich habe mich nicht 'verschworen', um 'einen geschützten Computer zu beschädigen'", schreibt Matthew Keys unter anderem auf Facebook. Das Gerichtsverfahren gegen ihn wird am 9. April in Sacramento eröffnet werden. Ihm drohen bis zu 25 Jahre Haft. » weiter