Das Fairphone kostet 325 Euro. Dafür erhält der Nutzer einen 4,3-Zoll-Bildschirm mit 960 mal 540 Pixeln und einen Quad-Core-Chip. Das für Komponenten benötigte Zinn und Tantalum wurden konfliktfrei gewonnen. Die Auslieferung des Smartphones erfolgt europaweit im Herbst. » weiter
Den dritten Rang belegt Ericsson. Amazon und Apple, Ebay und Facebook sind ohne Angaben von Gründen nicht vertreten. Oracle und Tata Communications sind wegen schlechter Performance seit der letzten Version herausgefallen. » weiter
Dies soll zeigen, wozu die Hardware des Open Compute Project in der Lage ist. Die Dashboards geben PUE und WUE von Anlagen in Prineville und Forest City an. Lulea soll folgen. Den Dashboard-Code wird Facebook ebenfalls freigeben. » weiter
Das steht in der jüngsten Auflage der jährlichen Umweltbilanz. Auch die CO2-Emissionen durch die Herstellung wurden teilweise deutlich reduziert. Greenpeace lobt die Bemühungen - und die erhöhte Transparenz. » weiter
Im Oktober 2012 fielen sie erstmals an. Das Geld geht in Ökostrom- und Effizienzprojekte. Mit der Zeit werden die Zertifikate immer teurer - auch wenn Microsoft keine Angaben zur Höhe macht. Dies soll "die richtigen Diskussionen anstoßen." » weiter
Die Initiative "Murks? Nein Danke" kämpft gegen "geplante Obsoleszenz". Der Begriff steht dafür, dass Hersteller Elektrogeräte so bauen, dass sich Reparaturen nicht lohnen beziehungsweise sie nach einem festgelegten Nutzungszyklus den Geist aufgeben. Um das nachzuweisen, sammelt sie derzeit Erfahrungsberichte - denn die Branche wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe. » weiter
Die Verbindung Danice endet im dänischen Ort Blaabjerg. Ihr Durchsatz steigt von 5,1 TBit/s auf 35,3 TBit/s. Dies könnte die isländische Rechenzentrums-Energie beflügeln. Island gewinnt große Mengen Strom aus Geothermie und Wasserkraft, für den es eine sinnvolle Nutzung sucht. » weiter
Der Gesamtförderbetrag hat damit die Milliardengrenze überschritten. Zusammen erzeugen die von Google finanzierten Anlagen etwa 2 Gigawatt Strom. Der Windpark namens "The Spinning Spur" entsteht in Texas. » weiter
Statt TDP verwendet Intel ein neues Verfahren namens Scenario Design Power oder kurz SDP. Die Angabe "7 Watt" auf der Pressekonferenz entspricht in Wirklichkeit 13 Watt. Auf den Online-Produktseiten findet sich der korrekte Wert. » weiter
2012 wurden 150 Firmen mit insgesamt 300 Millionen Dollar gefördert. Eine davon - Stamped - hat Yahoo gekauft. Wichtigste Branche war der Mobile-Bereich mit einem Anteil von 32 Prozent. Googles Investment-Tochter beschäftigt 60 Mitarbeiter. » weiter
An der Spitze steht überraschend der indische Konzern Wipro vor HP und Nokia. Acer konnte sich gegenüber dem Vorjahr um neun Plätze auf Rang vier verbessern. Apple rutschte von fünf auf sechs ab. » weiter
Jüngstes Projekt ist ein Windpark im US-Bundesstaat Iowa, der 15.000 Haushalte mit Strom versorgen soll. Hierfür stellt Google 75 Millionen Dollar bereit. Insgesamt hat es schon in zehn Anlagen investiert, die zusammen 1,8 Gigawatt liefern. » weiter
Die Investition umfasst auf 15 Jahre bis zu 250 Millionen Dollar. Einem Bericht nach zahlt Apple für diesen Zeitraum keine Steuern in Oregon. Selbst führt es als Grund aber verfügbare regenerative Energiequellen an. » weiter
Greenpeace applaudiert und empfiehlt nun die Google-Suche statt Bing. Der lokale Strommix enthält ihm zufolge 50 Prozent Kohlestrom. Mit 48 Megawatt Windkraft hat Google eine Alternative dazu gefunden. » weiter
Die Anlage in Hamina soll ausgebaut werden, um der gestiegenen Nachfrage nach Online-Speicher gerecht zu werden. Sie nutzt zur Kühlung die kalte Luft der borealen Klimazone und Meerwasser. Der Ausbau soll rund 18 Monate dauern. » weiter
2011 benötigten seine US-Einrichtungen inklusive Serverhoming bei Providern 509 Millionen Kilowattstunden. Der Anteil erneuerbarer Energien soll bis 2015 von jetzt 23 Prozent auf 25 Prozent steigen. Greenpeace beurteilt dies positiv. » weiter
Bisherige Ansätze zur Energieoptimierung in Rechenzentren konzentrierten sich häufig auf Kühlung und Klimatisierung. Das von der EU finanzierte GAMES-Projekt hat dagegen in den letzten Jahren frei zugängliche Technologien und Methoden erarbeitet, mit denen sich direkt beim Rechnen bis zu ein Drittel Strom einsparen lässt. » weiter
Apples Hardware-Chef Bob Mansfield bezeichnet den Rückzug aus dem Öko-Zertifizierungsprogramm in einem offenen Brief als Fehler. Mit dem Schritt hatte das Unternehmen Umweltschützer und Kunden gleichermaßen verärgert. Ab sofort sind alle geeigneten Geräte wieder zertifiziert. » weiter
Die Note für die Energieeffizienz verbessert sich von "D" auf "C". Greenpeace wirft Apple weiter mangelnde Transparenz vor. Der iPhone-Hersteller selbst sieht sich als Branchenführer bei der Verwendung erneuerbarer Energien. » weiter
Der Hersteller beruft sich auf "umfassende" ökologische Maßstäbe. Die Stadt San Francisco untersagt den Kauf von Apple-Produkten mit öffentlichen Mitteln. Mit weiteren Beschaffungsverboten bei Behörden und Unternehmen ist zu rechnen. » weiter