Er soll gegenüber den aktuellen HD-GPUs der Ivy-Bridge-Prozessoren eine zwei- bis dreimal höhere 3D-Leistung bieten. Laut Intel können Nutzer dadurch sogar auf eine diskrete Grafikkarte verzichten. Iris soll auch Foto- und Videobearbeitung beschleunigen. » weiter
Raja Koduri wechselt angeblich schon im Lauf dieser Woche zu AMD. Bei Apple war er zuletzt Direktor des Bereichs Grafikarchitektur. Der iPhone-Hersteller hatte Koduri selbst ursprünglich 2009 von AMD abgeworben. » weiter
Sie soll gegenüber der Vorgängergeneration eine höhere Leistung bei geringerem Energieverbrauch sowie eine verbesserte Darstellung liefern. Allerdings handelt es sich bei zwei der sieben neuen Modelle um bloße Umbenennungen. » weiter
Der Überschuss beläuft sich auf 174 Millionen Dollar. Die Einnahmen legen um 16 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar zu. Der mit Tegra-Prozessoren erzielte Umsatz wächst im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 90 Prozent. » weiter
Das Topmodell A10-6800K bietet vier Kerne mit einem Turbotakt von 4,4 GHz. Seine integrierte Radeon-GPU HD 8670D arbeitet mit 844 MHz. Die Einstiegsversion A4-6300 verfügt über zwei Kerne und eine Radeon HD 8370D mit 760 MHz. » weiter
Sie treten die Nachfolge von Hondo, Brazos 2.0 und Trinity an. Die neuen Vertreter der A-Serie kommen in Tablets, ultraportablen Notebooks beziehungsweise Desktops zum Einsatz. Die 28-Nanometer-Chips bieten vor allem mehr Grafikleistung und Energieeffizienz. » weiter
Windows-Nutzer sollten die Auto-Update-Funktion im Catalyst Control Center deaktivieren. In kommenden Grafiktreibern soll sie nicht mehr enthalten sein. AMD spricht von einem geringen Risiko, geht aber nicht weiter auf die Schwachstelle ein. » weiter
Ingenieure für die Desktop-Abteilung sollen sich mit "AMD- und/oder Nvidia-GPUs" auskennen. Gefordert wird außerdem Erfahrung mit Intel-Chipsätzen und Stromspar-Techniken. Der Mac Mini verwendet Intel-Grafik. In den neuen iMacs stecken Nvidia-GPUs. » weiter
20 Millionen zahlt Intel für Lizenzen aus dem Grafikbereich. Für weitere 30 Millionen übernimmt es die britische ZiiLabs Limited, die beispielsweise ARM-basierte Multimedia-Prozessoren konzipiert. Creative konzentriert sich stattdessen auf sein Kerngeschäft. » weiter
Sie soll sich sowohl als Beschleuniger für HPC-Anwendungen als auch als Grafiklösung für VDI und Workstations eignen. Die Spitzenrechenleistung beträgt 1,48 Teraflops bei doppelter Genauigkeit. Die Leistungsaufnahme fällt mit 375 Watt relativ hoch aus. » weiter
Der Umsatz hat mit 1,2 Milliarden Dollar einen neuen Rekordwert erreicht. Der Nettogewinn stieg im Jahresvergleich um 17,3 Prozent auf 209 Millionen Dollar. Unsicherheit hinsichtlich des vierten Quartals herrscht noch wegen Windows 8. » weiter
Mit Broadcoms Einverständnis wurden die letzten Grafikbibliotheken unter BSD-3-Lizenz gestellt. Sie sind relativ abstrakt, verraten also wenig über das Hardwaredesign des SoC. Der Schritt erleichtert die Portierung anderer Betriebssysteme für den Pi massiv. » weiter
Basis ist die neue Server-Karte VGX K2, die zwei Quadro K5000 mit Kepler-CPU auf einer Platine vereint. Sie bietet 3072 Rechenkerne und 8 GByte GDDR5-RAM. Neben Lösungen von Microsoft und VMware unterstützt sie Citrix HDX 3D Pro, XenDesktop und XenServer. » weiter
Das jüngste Toolkit und SDK liefert einige neue Funktionen. Dazu zählen dynamische Parallelisierung, abrufbare Bibliotheken und GPUDirect-Support für RDMA. Zudem startet Nvidia mit dem Online Ressource Center eine zentrale Anlaufstelle für Entwickler. » weiter
Ab sofort sind sechs Modelle mit zwei bis vier Kernen und Basistaktraten von 3,4 bis 3,8 GHz verfügbar. Der integrierte Grafikchip basiert auf der Radeon-Reihe HD 7000. Die Preise reichen von 53 bis 122 Dollar. » weiter
Die Quadro K5000 soll etwa die doppelte Leistung der Fermi-basierten Quadro 4000 bieten. Sie besitzt 1536 Recheneinheiten und 4 GByte GDDR5-RAM. Der Marktstart ist für Ende des Jahres geplant. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 2236 Euro. » weiter
Die Updates bringen vor allem Optimierungen für Spiele. So lässt sich nun auf zusätzlichen Geräten mit Intel-Grafikchip Hardwarebeschleunigung nutzen. Außerdem verspricht Adobe ein verbessertes Antwortverhalten für Anwendungen. » weiter
In einer Stellungnahme macht der Grafikchiphersteller deutlich, dass er seine Arbeitsweise nicht ändern wird. Zuletzt hat er Modifikationen an Treibern vorgenommen, um das Zusammenspiel mit dem Open-Source-Projekt Bumblebee zu erleichtern. » weiter
Bei einem Vortrag in seiner finnischen Heimat bezeichnete er den Grafikchiphersteller als die "eindeutig schlimmste Firma, mit der wir es je zu tun hatten". Diese Aussage unterstrich er mit einer eindeutigen Geste und noch deutlicheren Worten. » weiter
Die FirePro W600 kann bis zu sechs Displays oder Beamer mit einer Auflösung von 4096 mal 2304 Pixeln ansteuern. Eine Bildkorrektur passt die Darstellung so an, dass ein einzelnes homogenes Bild entsteht. Die Leistungsaufnahme beträgt 75 Watt. » weiter