In einem Brief an CEO Larry Page fordert ein Datenschutzausschuss Antworten auf offene Fragen zu Datensammlung und Schutz der Privatsphäre. Bedenken hat er vor allem gegenüber Gesichtserkennungstechniken. Google muss bis 14. Juni zu den Fragen Stellung zu nehmen. » weiter
Die Kollegen von Gizmodo.de berichten live von Googles Entwicklermesse in San Francisco. Google überträgt die Eröffnungsrede zudem bei YouTube. » weiter
Die Firmware-Version XE5 korrigiert einige Fehler, liefert aber auch neue Funktionen. Beispielsweise wurde die Unterstützung für Google+ und Hangouts verbessert. Ein Daten-Upload setzt neuerdings die Verbindung mit einer Stromquelle und einem WLAN-Netz voraus. » weiter
"Flass 4.0" wird von dem MeeGo-Smartphone Nokia N9 gesteuert. Das Display ist ein auf einer gewöhnlichen Brille befestigtes Myvu Crystal 701. Alle Komponenten sind per Kabel verbunden. Erst die fünfte Version wird voraussichtlich eine Kamera enthalten. » weiter
Der Download ist 65,7 MByte groß. Der Code Steht unter GNU GPLv2. Er enthält für NFC benötigte Header - die aber auch einfach Überbleibsel aus dem zugrunde liegenden Android sein können. » weiter
Der Debug-Modus und eine Schwachstelle in der Backup-Funktion ermöglichten den Hack der Computerbrille. Google wollte das System geschlossen halten und Apps zuerst prüfen. Ein Glass-Entwickler fand außerdem wesentliche neue Details zur Hardware heraus.
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Google will Produktänderungen aufgrund des Entwicklerfeedbacks vornehmen. Codeschnipsel in der Android-App MyGlass verraten zusätzliche Bedienfunktionen. Laut Google-Chairman Schmidt muss für Google Glass eine neue gesellschaftliche Etikette entwickelt werden. » weiter
Ein Student namens Ed wollte so an Geld für die Studiengebühren kommen. Ed zog die Auktion letztlich mit der Begründung zurück, er "habe es satt, ständig von Google-Enthusiasten belästigt zu werden." Diese hatten unsinnig hohe Preise geboten. » weiter
Auch bei Verleih oder anderer Weitergabe behält sich Google das Recht vor, das Gerät zu deaktivieren. Die Garantie erlischt in einem solchen Fall. App-Entwicklern ist sowohl In-App-Werbung als auch ein Verkauf ihrer Software vorerst untersagt. » weiter
Mit den ersten Exemplaren der Computerbrille aus der Fertigung gibt der Konzern auch die Mirror-API frei. Zudem macht er erstmals detaillierte Angaben zur Hardware. Die Dokumentation nennt Einschränkungen für die Entwickler von "Glassware".
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Der Google-Chairman sieht Ähnlichkeiten zwischen beiden Techniken. Auch Glass verfügt über Kamera sowie GPS und bewegt sich etwas über Bodenhöhe. Aber Glass ist seiner Meinung nach demokratisch. Kriegsführung muss dagegen nicht demokratisiert werden. » weiter
Es enthüllt erstmals mehr über die Funktionsweise der Computerbrille. Glass soll Technologie unaufdringlich in das Leben des Nutzers integrieren. Obwohl es eine mobile Plattform ist, müssen Apps und Dienste dafür völlig anders konzipiert sein.
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"Baidu Eye" nutzt dieselben Techniken wie Googles Brillencomputer. Träger sollen mittels Sprachkommandos Anrufe tätigen oder Websuchen starten können. Per Gesten lassen sich auch Fotos schießen und anschließend versenden. » weiter
Der Preis besteht in der Möglichkeit, Glass Explorer Edition für 1500 Dollar zu erwerben. Diese Chance haben nun etwa ein Tierpfleger, der Pinguinfütterungen filmen will, ein Arzt und ein Feuerwehrmann. » weiter
Es soll ein SMS-Verbot in West Virginia ergänzen. An solchen Unfällen sind meist junge Fahrer beteiligt. Sie sieht Gary G. Howell gleichzeitig auch als primäre Zielgruppe von Glass. Die Google-Technik findet er an sich gut. » weiter
Senior Vice President Jeff Huber wechselt zu Googles Forschungslabor X. Seine Abteilung Mapping und Commerce wird aufgelöst. Google schlägt Commerce der Anzeigensparte zu und Mapping wird Teil des Bereichs Suche. » weiter
Die Entwicklerkonferenz findet ab dem 15. Mai in San Francisco statt. Auf der Tagesordnung stehen wahrscheinlich Android 5.0 und Google Glass. Entwickler, die keine Karte erhalten haben, können die Keynote auch im Internet verfolgen. » weiter
Es ist aus einem Projekt der Universität Toronto hervorgegangen. Google hatte es schon mit 600.000 Dollar finanziert. Der Professor und zwei Studenten schließen sich Google an. Es bekommt auch Zugriff auf ihre Entwicklungen. » weiter
Die offizielle Markteinführung für Verbraucher war bislang für das nächste Jahr vorgesehen. Die Computerbrille ist mit Android-Smartphones und dem iPhone kompatibel. Der Preis soll unter 1500 Dollar liegen. » weiter
Der Antrag beschreibt eine Computerbrille bis in die kleinsten Details. Er weist auch auf alternative Projektionstechniken hin, die in späteren Jahren zum Einsatz kommen könnten. Der umfangreiche Antrag wurde bereits im August 2011 eingereicht. » weiter