Die VGX-Plattform stellt High-end-Grafik für virtualisierte Desktops bereit. Der Hersteller verspricht eine Erfahrung, die nicht von einem voll ausgebauten Desktop-PC zu unterscheiden sei. Mit Geforce Grid bietet Nvidia außerdem Grafik für Cloud-Gaming. » weiter
Die überarbeitete Architektur soll für deutlich mehr Leistung bei verbesserter Energieeffizienz sorgen. Dazu dient unter anderem ein integrierter Turbomodus, der den Takt dynamisch anpasst. Erste Karten sind für rund 500 Euro verfügbar. » weiter
Zum Betrachten sind Firefox 4 sowie Nvidias 3D-Vision-Lösung mit passender Grafikkarte notwendig. Die Ausgabe erfolgt in Googles Open-Source-Videoformat WebM. Einige Tausend Clips in 3D stehen bisher zur Verfügung. » weiter
Die Fachmesse wird 2011 in Singapur, Taiwan, Israel, Japan und China stattfinden. Die zentrale Konferenz in den USA hat Nvidia von Mitte Oktober auf das Frühjahr 2012 verschoben. Im Herbst soll GPU-Computing Thema auf der Supercomputing Conference sein. » weiter
Die 40-Nanometer-GPU GF119 bietet 48 Rechenkerne und 8 Textureinheiten. Der 1 GByte große DDR3-Speicher ist mit 64 Bit angebunden. Karten mit dem Chip sollen rund 50 Euro kosten und sich vor allem für Blu-ray-Wiedergabe in 3D eignen. » weiter
Es soll die Portierung älterer CUDA-Anwendungen erleichtern und die Multi-GPU-Programmierung beschleunigen. Zudem gibt es neue Analyse- und Debugging-Werkzeuge. Erstmals steht das Toolkit auch nicht registrierten Entwicklern zur Verfügung. » weiter
WebGL läuft prima unter Windows ab Vista und Mac OS. Doch mit allen ATI/AMD-Grafikkarten und Intel-GPUs versagt das 3D-Browser-API unter Ubuntu seinen Dienst. ZDNet zeigt, wie man es mit ein paar Tricks trotzdem für ATI-GPUs zum Laufen bekommt. » weiter
Sie arbeitet mit zwei von der GTX 580 bekannten Fermi-GPUs. Diese liefern jeweils 512 Stream-Prozessoren, 384-Bit-Anbindung und 1536 MByte GDDR5-RAM. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 639 Euro. » weiter
Einige Versionen von Chrome, Firefox, Opera und Safari unterstützen schon hardwarebeschleunigte 3D-Grafik. Funktionsbibliotheken sollen die Anwendungsentwicklung beschleunigen. Microsofts Internet Explorer verzichtet auf WebGL. » weiter
Sie richtet sich ausschließlich an Fachbesucher. Das Programm umfasst 240 Stunden Sessions, Podiumsdiskussionen und Tutorials zum Thema GPU-Computing. Erstmals findet dort das Accelerated-HPC-Symposium des Los Alamos National Laboratory statt. » weiter
Adobe spricht von einer Verbesserung der Effizienz durch "Stage Video" um das 34fache. 1080p HD-Videos benötigten mit Flash 10.2 nur ein bis 15 Prozent der Prozessorleistung eines durchschnittlichen Rechners. Dadurch soll auch der Stromverbrauch auf mobilen Geräten sinken. » weiter
Dank optimierter Architektur soll der GF114-Chip deutlich mehr Leistung pro Watt liefern als der GF104 des Vorgängers GTX 460. Taktraten und Shaderzahl hat Nvidia erhöht, die übrige Ausstattung ist nahezu unverändert. Erste Karten sind für 240 Euro erhältlich. » weiter
Das Modell X500-167 kommt mit 2 GHz schnellem Core i7-2630QM, 8 GByte DDR3-RAM und zwei 500 GByte großen Festplatten mit Hybridtechnik. Als GPU gibt es einen Geforce GTX 460M. Auch 11n-WLAN, Bluetooth 3.0 und Blu-ray sind zum Preis von 2100 Euro enthalten. » weiter
Das Republic-of-Gamers-Modell G73SW-TZ083V kommt mit 2 GHz schnellem Core i7-2630QM, 8 GByte DDR3-RAM und zwei 500 GByte großen Hybridfestplatten. Als GPU kommt ein Geforce GTX 460M zum Einsatz. Auch WLAN-N, USB 3.0 und Blu-ray sind zum Preis von 2000 Euro an Bord. » weiter
Die Geforce GTX 570 erreicht dank optimierter Architektur in etwa das Leistungsniveau des einstigen Flaggschiffs GTX 480. Gegenüber der GTX 470 arbeitet sie rund 25 Prozent schneller. Erste Karten werden in Kürze für 350 Euro erhältlich sein. » weiter
Die Mac-Version der Quadro 4000 verfügt über 192 Prozessorkerne und 2 GByte GDDR5-Speicher. Sie erreicht eine rund 17 Prozent höhere Speicherbandbreite als die bisher angebotene Quadro FX 4800. Der Preis beträgt 999 Euro. » weiter
Sie basiert weiterhin auf der Fermi-Architektur. Allerdings wurden Grafikkern, Stromverbrauch und Kühler optimiert. Dadurch soll die Leistung gegenüber einer GTX 480 um bis zu 30 Prozent steigen. Grafikkarten werden in Kürze für 480 Euro erhältlich sein. » weiter
Allerdings will man sich Zeit lassen: AMD hat Dirk Meyer zufolge bei Notebook-Chips noch etwas nachzuholen. Deshalb wird es vorerst kein Geld in Tablets stecken. Für eine größere Investition muss der Markt noch wachsen. » weiter
Der Grafikprozessor GF108 basiert wie die teureren Varianten auf der Fermi-Architektur. Deutliche Unterschiede gibt es bei Shaderzahl, Speicherdurchsatz und Leistungsaufnahme. Grafikkarten mit dem neuen Chip kosten rund 80 Euro. » weiter
Es handelt sich um eine exklusive Partnerschaft mit der US-Handelskette Best Buy. Das Angebot umfasst Karten mit GPUs vom Typ Geforce GTX 460 und GTS 450. Bisher verkaufte Nvidia seine Grafikchips ausschließlich an Partner wie EVGA, Asus und PNY. » weiter