Er leitet nun zusätzlich das Tagesgeschäft in der Entwicklung. Außer Firefox für Desktop und Android gehört dazu Firefox OS und der Firefox Marketplace. Langfristig will Mozilla offene Alternativen zu geschlossenen Systemen wie Apples iOS-Kosmos anbieten. » weiter
Er basiert auf HTML5 und JavaScript. Neu sind auch eine Reset-Funktion für den verwendeten Suchanbieter und ein nochmals beschleunigter Startvorgang. Für die Android-Version hat Mozilla die Hardware-Anforderungen gesenkt und Theme-Support eingeführt. » weiter
Dank der neuen JavaScript-Engine IonMonkey steigt die Performance gegenüber Firefox 17 um bis zu 25 Prozent. Darüber hinaus bietet der neue Mozilla-Browser vorläufigen Support für den Echtzeit-Kommunikationsstandard WebRTC, die proprietäre Lösungen für Audio- und Video-Chats ablösen soll. » weiter
In Deutschland ist Firefox mit einem Anteil von über 47 Prozent der beliebteste Browser. Google Chrome hat inzwischen den Microsoft-Browser knapp überholt. Auch Safari kann zulegen. » weiter
Version 17 stellte Texte teilweise wie in Fettdruck dar. Das Update korrigiert auch einen Fehler im Zusammenhang mit der neu eingeführten Social API und dem Private-Browsing-Modus. Die Android-Version des Browsers wurde nicht aktualisiert. » weiter
Der Google-Browser erreicht im vergangenen Monat 17,24 Prozent. Die Anteile von IE und Firefox klettern auf 54,76 beziehungsweise 20,44 Prozent. Bei den mobilen Browsern baut Safari seinen Vorsprung vor der Konkurrenz weiter aus. » weiter
Auch von Telefónica kommt ein Teil einer 25-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde. Der Cloud-App-Dienst wird in Firefox OS integriert. Mozilla hat mit Everything.me daran gearbeitet. » weiter
Mozilla verspricht eine bis zu 25 Prozent bessere JavaScript-Leistung als bei Firefox 17. Die Vorabversion liefert auch Support für Apples Retina-Display sowie WebRTC und optimiert die Touch-Unterstützung. Firefox 18 für Android liegt ebenfalls als Beta vor. » weiter
Es gab ihn stets nur als Entwicklerversion "Nightly". Sie stürzt laut Mozillas Engineering Director ständig ab. Auch gibt es dafür kaum Plug-ins - und die wenigen funktionieren nicht korrekt. » weiter
Nutzer können direkt im Browser mit Facebook-Freunden chatten oder über eine Symbolleiste Benachrichtigungen und Freundschaftsanfragen aufrufen. Mac OS X 10.5 Leopard wird nicht mehr unterstützt. Für Firmen gibt es eine ESR-Version. » weiter
Die jüngste Version des Mobilbrowsers läuft auf Geräten mit 800 MHz schneller ARMv6-CPU und 512 MByte RAM. Unter Jelly Bean lassen sich die Bedienungshilfen TalkBack und Explore by Touch nutzen. Außerdem gibt es grundlegenden Web-Apps-Support. » weiter
Noch liegt die Erweiterung nur als Prototyp vor. Mit einer stabilen Version 1.0 sollen Entwickler künftig ihre Anwendungen ausgiebig testen können. Dafür benötigen sie dann keine Mobilgeräte mehr. » weiter
Die Einnahmen klettern auf 163,5 Millionen Dollar. Der größte Teil davon kommt von Mozillas Partnern Google, Bing, Yahoo, Yandex, Amazon und Ebay. Mozilla räumt jedoch Probleme im Mobilbereich ein. » weiter
Sie stehen in Zusammenhang mit dem Location Object. Angreifer können die Schwachstellen für Cross-Site-Scripting-Attacken und Remotecodeausführung ausnutzen. InThunderbird sind nur RSS-Feeds betroffen, weshalb Mozilla auf ein Update verzichtet. » weiter
Der Messenger wird nach der Aktivierung Bestandteil der Oberfläche des Browsers. Außerdem gibt es Icons, um Facebook in einem neuen Tab zu öffnen und um die aktuelle Seite per "Like" zu empfehlen. Mozilla verbucht auch erstes positives Feedback von Entwicklern. » weiter
Nutzer können ab sofort einige Beispiel-Anwendungen testen. Dazu zählen Spiele, Produktivitätsprogramme oder Social-Networking-Clients wie Twitter. Noch befindet sich das Angebot im Aufbau. Mozilla will es demnächst um Bezahloptionen, Bewertungen und Rezensionen erweitern. » weiter
Die sogenannte Social API erlaubt die Integration von Social-Networking-Funktionen in den Browser. Die Einbindung erfolgt über eine eigene Sidebar. Die Tests beginnt Mozilla in den kommenden Wochen mit Facebooks Messaging-Dienst. » weiter
Das Update schließt eine kritische Sicherheitslücke. Wegen dieser hatte Mozilla Firefox 16 nur einen Tag nach dem Release zurückgezogen. Auch die Android-Variante des Browsers wurde inzwischen aktualisiert. » weiter
Mozilla zieht die erst einen Tag zuvor freigegebene Final von Firefox 16 wieder zurück. Eine fehlerbereinigte Version soll noch heute erscheinen. Google stopft das kritische Loch in seinem Browser innerhalb von rund zehn Stunden. » weiter
Der neue Mozilla-Browser bietet Unterstützung von WebApps und Verbesserungen in Sachen Speicherverbrauch. Außerdem gibt es ein verschlanktes Kontextmenü sowie eine überarbeitete Suchresultatseite. Entwickler profitieren von einer neuen Toolbar. » weiter