Mit den jetzt standardmäßig aktivierten Komponenten PeerConnection und DataChannels sind Video- und Audioanrufe sowie Datenaustausch via P2P möglich. Neu sind auch HiDPI-Support, die JavaScript-Optimierung OdinMonkey und Benachrichtigungen im Browser. » weiter
Der Microsoft-Browser kommt im mehrtägigen Test auf 99,96 Prozent Erkennungsquote. Chrome schafft 83,16 Prozent, aber Safari 5 und Firefox 19 liegen nur bei 10 Prozent. Microsoft hat laut NSS Labs das bessere URL-Reputationssystem, ergänzt durch einen dateibasierten Blocker. » weiter
Der Nutzer hat jetzt die Wahl zwischen drei Einstellungen zur Nachverfolgung. Neben Facebook kann er neuerdings auch MSN Now und Cliqz jederzeit per Seitenleiste im Blick behalten. Firefox 21 für Android verwendet neue Schriftarten, die die Lesbarkeit verbessern sollen. » weiter
Drehen des Endgeräts und Geolokalisierung lassen sich jetzt simulieren. Außerdem wurden das Überspielen von Apps von einem Gerät auf ein anderes und Manifest Validation implementiert. Das paket ist nun kleiner, und das Firefox-Add-on startet schneller. » weiter
Es arbeitet zusammen mit OTOY an einem JavaScript-Codec namens ORBX.js. Er soll unter anderem den Video-Codec H.264 ersetzen. Aber auch hochperformante Anwendungen wie Autodesk sollen dank ORBX.js ohne Plug-in im Browser laufen. » weiter
Es handelt sich um FinFisher von Gamma International. Mozilla sieht den Gebrauch seines Namens und seiner Versionsnummern als rufschädigend an. Das Bundeskriminalamt hatte FinFisher als Bundestrojaner-Ersatz in Erwägung gezogen. » weiter
Sein Anteil erhöht sich auf etwas mehr als 6 Prozent. Die Versionen 8 und 9 des Microsoft-Browsers haben mit 18 beziehungsweise 23 Prozent immer noch einen deutlichen Vorsprung. Mozillas Firefox baut zudem den Abstand zu Chrome weiter aus. » weiter
Es fordert umgerechnet 2,6 Millionen Euro Schadenersatz. Trond Werner Hansen war als Design Lead unter anderem für die Entwicklung von Browsertabs verantwortlich. Die Anschuldigungen seines früheren Arbeitgebers weist er zurück. » weiter
Die Initiative dafür geht von mehreren großen Websites aus. Eine neue Version von WebP beseitigt zudem einige der früheren Bedenken Mozillas gegenüber WebP. Das Format gilt als Alternative zu JPEG und PNG. » weiter
Nach der ersten Installation sendet der Browser kein DNT-Signal. Der Nutzer muss erst aktiv entscheiden, ob er die Nachverfolgung erlaubt oder nicht. Firefox 21 für Android verwendet neue Schriftarten, die die Lesbarkeit verbessern sollen. » weiter
Der Browser lässt sich ab sofort von Mozillas FTP-Servern herunterladen. Zu den Neuerungen zählen ein überarbeiteter Privatsphärenmodus und ein verbesserter Download-Manager. Die Android-Version läuft jetzt auch auf Geräten mit 384 MByte RAM und QVGA-Display. » weiter
Das gilt laut Voreinstellungen zumindest so lange, bis der Nutzer die Drittanbieter-Sites direkt besucht. Damit folgt Mozilla dem Ansatz von Apples Safari, der standardmäßig Tracking per Cookies verhindert. Ziel ist ein besserer Schutz der Privatsphäre. » weiter
Grund dafür ist Apples ablehnende Haltung gegenüber Browsern von Drittanbietern. Mozilla darf weder seine eigene Rendering- noch seine JavaScript-Engine verwenden. Ohne diese Komponenten will es nach eigenen Angaben keinen Browser für iOS entwickeln. » weiter
Den ersten Tag des Hackerwettbewerbs übersteht nur Safari unter Mac OS X als einziger Browser unbeschadet. Oracles Java wurde gleich dreimal geknackt. Google und Mozilla verteilen bereits Patches für Chrome und Firefox. » weiter
Private Browsing lässt sich nun für einen einzelnen Tab aktivieren. Die Beta ermöglicht auch den Neustart abgestürzter Plug-ins. Zudem hat Mozilla die Systemanforderungen für Firefox für Android weiter reduziert. » weiter
Diese Funktion kommt mit Firefox 22 am 5. April. Ab dann erlaubt der Browser nur noch Cookies von Sites, die der Nutzer selbst besucht. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Apple schon länger mit seinem Browser Safari. » weiter
Der Open-Source-Browser nutzt den in modernen Betriebssystemen enthaltenen Support für H.264. Grund dafür sind die Lizenzanforderungen des Videostandards. Anfänglich steht die Funktion nur für Windows 7 zur Verfügung. » weiter
Der Browser lässt sich ab sofort von Mozillas FTP-Servern herunterladen. Neu sind auch eine Reset-Funktion für den verwendeten Suchanbieter und ein nochmals beschleunigter Startvorgang. Die Android-Version kommt mit gesenkten Hardware-Anforderungen und Theme-Support. » weiter
Mozilla will die Sicherheit seines Browsers verbessern. Plug-ins sind die häufigste Ursache für Abstürze von Firefox. Das Unternehmen führt die Änderung mit einer neuen Version des Features "Click to Play" ein, das die Plug-ins sperrt. » weiter
Beide kommen mit Qualcomm-Prozessoren, WLAN und GPS. Das Modell Keon hat 3,5 Zoll Bildschirmdiagonale, das höherwertige Peak 4,3 Zoll. Mozilla nennt Telefónica als Provider-Partner. Der Launchtermin ist noch unbekannt. » weiter