Sie müssen lediglich ein Projekt per Formular schildern. Das Programm läuft, bis das Kontingent an Geeksphone-Geräten erschöpft ist - oder spätestens Ende Mai. Mozilla geht es offenbar um einige Vorzeige-Apps für sein webbasierendes Betriebssystem. » weiter
Drehen des Endgeräts und Geolokalisierung lassen sich jetzt simulieren. Außerdem wurden das Überspielen von Apps von einem Gerät auf ein anderes und Manifest Validation implementiert. Das paket ist nun kleiner, und das Firefox-Add-on startet schneller. » weiter
Die Geräte kosten 91 beziehungsweise 149 Euro plus Mehrwertsteuer und Versand. Das höherwertige Modell Peak bleibt somit letztlich knapp unter 200 Euro - bei Lieferung nach Deutschland. Mainstream-Modelle von Alcatel, Huawei, LG und ZTE gibt es erst ab Sommer. » weiter
Smartphones mit Mozillas Mobilbetriebssystem kommen zuerst in Brasilien, Polen, Spanien und Venezuela in den Handel. Bis Jahresende folgen weitere elf Länder. In den USA will Mozilla das OS nicht vor 2014 anbieten. » weiter
Zum einen müssen der Mobilbrowser Firefox und der gleichnamige Marketplace installiert sein. Hersteller und Provider dürfen aber zusätzlich auch eigene App Stores anbieten. Zum anderen setzt Mozilla eine 800-MHz-CPU, 256 MByte RAM und ein QVGA-Display voraus. » weiter
Gary Kovacs zufolge können nicht ein paar Firmen die Bedürfnisse von Milliarden Menschen weltweit abdecken. "Wir machen nur das Web mobil. Damit gehen 10 Millionen startbereite Entwickler einher." Gegen Giganten hat Mozilla außerdem schon vor zehn Jahren gekämpft. » weiter
Er soll zum Verkaufsstart der ersten Smartphones mit Mozillas Mobilbetriebssystem im Firefox Marketplace bereitstehen. Der Funktionsumfang entspricht dem anderer mobilen Twitter-Apps. Auch das Firefox-OS-Feature Web Activities wird unterstützt. » weiter
Zu den ersten Herstellern gehören LG Electronics, Alcatel, Huawei und ZTE. 18 Netzbetreiber weltweit nehmen die Geräte in den Vertrieb. Die Markteinführung konzentriert sich auf lateinamerikanische und osteuropäische Länder. » weiter
Das Alcatel One Touch Fire kommt im Sommer zunächst nach Polen. Weitere osteuropäische Länder folgen im Lauf des Jahre. Über die Entwicklungspartnerschaft mit Mozilla will die Telekom angeblich "Offenheit und Wettbewerb der Systeme" fördern. » weiter
Beide kommen mit Qualcomm-Prozessoren, WLAN und GPS. Das Modell Keon hat 3,5 Zoll Bildschirmdiagonale, das höherwertige Peak 4,3 Zoll. Mozilla nennt Telefónica als Provider-Partner. Der Launchtermin ist noch unbekannt. » weiter
Er leitet nun zusätzlich das Tagesgeschäft in der Entwicklung. Außer Firefox für Desktop und Android gehört dazu Firefox OS und der Firefox Marketplace. Langfristig will Mozilla offene Alternativen zu geschlossenen Systemen wie Apples iOS-Kosmos anbieten. » weiter
Es arbeitet dafür mit einem europäischen Mobilfunkanbieter zusammen. Mögliche Kandidaten dafür sind die Deutsche Telekom und die spanische Telefónica. ZTE will mit Firefox OS seine Abhängigkeit von Googles Android reduzieren. » weiter
Mozilla führt auf der CES einen Smartphone-Prototyp mit seinem Mobilbetriebssystem vor. Die Entwicklung von Firefox OS soll in zwei Wochen abgeschlossen sein. Es läuft auf relativ einfacher Hardware und könnte in aufstrebenden Märkten erfolgreich sein.
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Es verspricht ihnen zwei Vorzüge gegenüber etablierten Mobilbetriebssystemen. Erstens müssen sie nichts Neues lernen. Zweitens wird es mehrere App Stores geben, und eine "Payments API" ermöglicht auch einen Direktvertrieb. » weiter
Die Verkaufszahlen steigen in diesem Jahr auf 717,5 Millionen Stück. Der weltweite Handymarkt legt laut IDC-Prognose hingegen nur um 1,4 Prozent zu. Bis 2016 soll er ein Volumen von 2,2 Milliarden Geräten erreichen. » weiter
Noch liegt die Erweiterung nur als Prototyp vor. Mit einer stabilen Version 1.0 sollen Entwickler künftig ihre Anwendungen ausgiebig testen können. Dafür benötigen sie dann keine Mobilgeräte mehr. » weiter
Nutzer können ab sofort einige Beispiel-Anwendungen testen. Dazu zählen Spiele, Produktivitätsprogramme oder Social-Networking-Clients wie Twitter. Noch befindet sich das Angebot im Aufbau. Mozilla will es demnächst um Bezahloptionen, Bewertungen und Rezensionen erweitern. » weiter
Zuvor erscheint eine erste Version des mit Mozilla entwickelten Mobilbetriebssystems. ZTE will seine Abhängigkeit von Android und Windows Phone reduzieren. Die webbasierten Mobil-OS von Alibaba und Baidu sind bei ZTE kein Thema. » weiter
Auf den von Engadget veröffentlichten Bildern sind eine Liste von Anwendungen und mehrere Kategorien zu sehen. Ein Klick auf eine App öffnet eine Übersichtsseite mit Detailinformationen. Nutzer können Bewertungen abgeben und eine Rezension schreiben. » weiter
Mozillas Europapräsident Tristan Nitot gibt sich im Interview zuversichtlich: dem Smartphone-Betriebssystem von Mozilla sei umfangreiche Unterstützung von Entwicklern und damit der Erfolg sicher. Der Grund: Die meisten Apps würden ohnehin schon in HTML5 geschrieben. » weiter