Zum 20. November 2013 erfolgt die Umstellung auf Google Wallet Instant Buy. Alternativ können Online-Händler nur zu anderen Zahlungsabwicklern wechseln. Entwickler von Android- und Chrome-Apps erhalten weiterhin Unterstützung. » weiter
Die Funktion steht zunächst nur US-Nutzern zur Verfügung. Ziel ist es, Versenden von Geld so einfach wie von Digitalfotos zu machen. Wallet kann künftig außerdem wie Apples Passport Kundenkarten speichern. » weiter
Das britische Unternehmen Foundem sieht "keine Alternative zu einer Ablehnung der Vorschläge durch die Kommission." Letztere sammelt diesen Monat Stellungnahmen der Konkurrenten und benachteiligten Unternehmen. » weiter
Jeder Käufer eines Kindle Fire erhält 500 Coins im Wert von 5 Dollar. Beim Ankauf gibt es mengenabhängig bis zu 10 Prozent Rabatt. Künftig sollen sich damit auch Spiele und Programme für Mac und Windows sowie Online-Apps erwerben lassen. » weiter
Zum Start könnte es 50 solche Channels geben. Laut Quellen der Financial Times beginnen die Preise bei 1,99 Dollar. Die Android-YouTube-App unterstützt das Angebot offenbar schon seit Monaten. » weiter
Anders als bei Amazon können Anwender ab sofort beliebige Apps installieren. Das gilt etwa auch für Konkurrenzangebote wie Amazons-Kindle-App oder Google Video. Das Update für Nook HD und HD+ bringt außerdem den Browser Chrome mit. » weiter
Dafür zahlt der E-Commerce-Spezialist 450 Millionen Euro. Er erhält auch eine Option auf 30 Prozent. Beide wollen ihre Nutzerdaten zusammenlegen und neue Formen von Social Commerce entwickeln. Das soll binnen drei Jahren 290 Millionen Euro Extra-Umsatz bringen. » weiter
Der Ankauf der virtuellen Währung wird wie ein Wertpapiergeschäft eingestuft. Gewinne und Verluste müssen in der Steuererklärung auftauchen. Bezahlung von Gütern mit Bitcoins entspricht dagegen einem Tauschhandel und ist einkommenssteuerpflichtig. » weiter
Sie erbeuten Namen, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten und verschlüsselte Passwörter. Laut LivingSocial hatten die Angreifer aber keinen Zugriff auf Kreditkartendaten. Zu Zeitpunkt und Dauer des Angriffs machte das Unternehmen bisher keine Angaben. » weiter
Anders als Apple oder Microsoft betreibt es ein Angebot in persischer Sprache. Wegen "rechtlicher Barrieren" soll es zum 22. Mai auslaufen. Vermutlich fügt sich Samsung damit dem gegen die iranische Atomforschung gerichteten US-Embargo. » weiter
Finanzchef Tom Szkutak bestätigt Expansionspläne im Ausland, darunter auch in China. Das Unternehmen hebt die geplante Eigenproduktion von TV-Serien durch Amazon Studios hervor. Die Cloudsparte erlebt sprunghaft wachsende Umsätze. » weiter
Erscheinungtermin ist Quellen von Bloomberg zufolge Herbst. US-Nutzer könnten so per Fernseher auf die dort etablierten Angebote Video on Demand und Instant Video zugreifen. Wichtige Entwickler waren zuvor bei Apple, ReplayTV, TiVo und Vudu. » weiter
Die Geräte kosten 91 beziehungsweise 149 Euro plus Mehrwertsteuer und Versand. Das höherwertige Modell Peak bleibt somit letztlich knapp unter 200 Euro - bei Lieferung nach Deutschland. Mainstream-Modelle von Alcatel, Huawei, LG und ZTE gibt es erst ab Sommer. » weiter
Zwischen Shop und Kunde tritt dabei ein Dienstleister. Nur er kennt Namen, Postanschrift, Mailadresse und Kontodaten des Kunden. Die Bezahlung wird über eine temporäre Identifikationsnummer abgewickelt. Der Antrag stammt von 2009. » weiter
Es soll sich um die ersten Paypal-fähigen Fernseher hierzulande handeln. Kooperierende Anbieter können auch Daten wie Name und Adresse aus Paypal übernehmen. Das erleichtert den Einkauf mit einer simplen Fernbedienung. Shopping-Partner sollen "zeitnah" angekündigt werden. » weiter
Ziel der Attacken war die weltgrößte Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox. Nachdem sie den Handel aufgrund der enormen Kursschwankungen vorübergehend ausgesetzt hatte, war sie kurz nach Handelsbeginn wieder offline. Die Folge war ein weiterer Kurssturz um 35 Prozent. » weiter
Die Funktion könnte mit iOS 7 zur WWDC im Juni starten. Unklar bleibt etwa, welche Übertragungstechnik Apple verwenden wird. Katy Huberty von Morgan Stanley glaubt aber nicht an einen noch dieses Jahr erscheinenden Fernseher - oder eine iWatch. » weiter
Der Anwender muss vorher ein Guthabenkonto erwerben. Beispielsweise könnten Empfehlungen vorab in einen geschützten Bereich geladen und später ohne Netzzugang gekauft werden. Das ist vor allem für iPods und iPads ohne Mobilfunkkomponente interessant. » weiter
Auch in Australien, Belgien, Irland, Luxemburg, Neuseeland und Portugal können Nutzer nun auf den Musik-Shop mit eingebautem Cloud-Speicher zugreifen. In den USA war das Angebot 2011 gelauncht. In Deutschland ist es seit November 2012 verfügbar. » weiter
Im Firefox Marketplace lassen sich Bezahlvorgänge bereits simulieren. Unterstützt werden Kreditkarten und Zahlung über die Handyrechnung. Mobil-Apps müssen dazu die Funktion navigator.mozPay() nutzen. Mozilla warnt, dass noch radikale Änderungen an der Preview möglich sind. » weiter