Die vom Justizministerium als Beweis vorgelegten Nachrichten sind angeblich nur Entwürfe. Steve Jobs soll sie nie verschickt haben. Cue zweifelt zudem den Inhalt der E-Mails an. » weiter
Er räumt ein, dass Apples Vereinbarungen mit den Verlagen zu verteuerten E-Books führten. Der Wunsch nach höheren Preisen sei aber von den Verlagen ausgegangen. Steve Jobs war zunächst nicht am E-Book-Markt interessiert, bestimmte dann aber Apples Verhandlungsstrategie. » weiter
In einem E-Mail-Entwurf befürwortete der Apple-Gründer, Amazon zur Übernahme des Agenturmodells zu zwingen. Laut Apple war die tatsächlich versandte Mail jedoch ganz anders formuliert. Im dreiwöchigen Verfahren müssen Apple-Manager Eddy Cue und hochrangige Vertreter der Verlage aussagen. » weiter
Apples Anwalt Orin Snyder bezeichnet die Kartellklage als "bizarr". Das US-Justizministerium will hingegen beweisen, dass Apple das Komplott für die Preisabsprachen angeführt hat. Der Prozess soll noch rund drei Wochen dauern. » weiter
Die fünf ebenfalls angeklagten US-Verlage nahmen bereits Vergleiche an. In der Voruntersuchung kommt die Richterin zur "vorläufigen" Ansicht, dass Apple eine Prozessniederlage droht. In dem am 3. Juni beginnenden Verfahren muss auch CEO Tim Cook aussagen. » weiter
Als Limit gelten 1000 PDF- und ePUB-Dateien. Die Apps für Android und iOS wurden aktualisiert; alternativ sind Upload und Zugriff per Browser möglich. Google synchronisiert Leseposition, Lesezeichen und Anmerkungen über Geräte hinweg. » weiter
Liquavista arbeitet unter anderem an farbigen E-Ink-Displays. Amazon will nach eigenen Angaben die Technologien des niederländischen Unternehmens in seine Produkte integrieren. Der Kaufpreis beträgt angeblich weniger als 100 Millionen Dollar. » weiter
Das Lesegerät verwendet ein Digital-Ink-Display mit einer Auflösung von 1024 mal 768 Bildpunkten. Seitendarstellung und Schriftgröße lassen sich anpassen. Ab Juni ist der Pyrus maxi für 149 Euro erhältlich. » weiter
Das 8-Zoll-Modell soll 249 Euro kosten. Das Gerät beherrscht PDF und ePUB jeweils auch mit DRM, Word und HTML, zeigt Bilder an und spielt MP3 ab. Es eignet sich vor allem für regelmäßige Zeitschriftenleser. » weiter
Liquavista hatte schon auf der CES 2011 einen farbigen E-Book-Reader gezeigt. Samsungs Erwartungen konnte es nach der Übernahme aber nicht erfüllen. Amazon ist mutmaßlich an Farbdisplays für Fachbücher und Comics interessiert. » weiter
Das gilt für die E-Reader ebenso wie die Tablets. Der Rabatt ist bis Montagabend gültig. Nur das vor einer Woche in Deutschland eingeführte 8,9-Zoll-Tablet ist von der Aktion ausgenommen. » weiter
Die Funktion entspricht der für Chrome und Firefox verfügbaren Browsererweiterung. Die aktuelle Seite wird dadurch an ein Amazon-Lesegerät oder eine App geschickt. Für das Blogsystem Wordpress stellt Amazon sogar ein Plug-in bereit. » weiter
Mit 16 GByte und Werbeeinblendungen durch den Bildschirmschoner zahlt man 269 Euro. Ohne Werbung und mit 32 GByte werden 314 Euro fällig. Das Gerät bietet eine Auflösung von 1920 mal 1200 Bildpunkten oder 254 ppi. » weiter
Eine Telefonkonferenzschaltung ist für 13. März geplant. Der CEO wird seine außergerichtliche Erklärung also wohl von Cupertino aus abgeben. Schon letzte Woche wurden dagegen Aussagen von Steve Jobs gegenüber seinem Biografen als Beweismittel ausgeschlossen. » weiter
Bertelsmann, Hugendubel, Thalia und Weltbild bieten unter der Marke "tolino" ein offenes System für E-Books an. Die Telekom stellt ihre Hotspots und Cloud-Infrastruktur zur Verfügung. Ab 7. März gibt es mit dem "tolino shine" für 100 Euro ein erstes Lesegerät. » weiter
Davon betroffen ist vor allem Amazon. Der Online-Händler nutzt das Schlupfloch für seine E-Book-Verkäufe. Der von 15 auf 3 Prozent gesenkte Mehrwertsteuersatz für elektronische Bücher soll gegen eine EU-Richtlinie verstoßen. » weiter
Penguin stimmt dem Kompromiss mit dem US-Justizministerium zu - auch wenn es sich weiter für unschuldig hält. Nur Apple und Macmillan weigern sich nach wie vor. Der Prozess gegen sie soll nun im Juni eröffnet werden. » weiter
Die Verlage beenden alle Verträge nach dem Agenturmodell. Bestimmte Klauseln dürfen sie fünf Jahre lang nicht mehr verwenden. Die seit September laufenden Verhandlungen sind damit abgeschlossen. » weiter
Der Katalog umfasst mehrere hunderttausend deutsche und internationale Titel. Mit Sonys Lesegeräten ist direkter Zugriff via WLAN möglich. Die teilweise durch Adobe DRM geschützten Epub-Dateien lassen sich aber auch auf anderen Geräten nutzen. » weiter
Die Kartellwächter wollen angeblich die Offerte der Verlage annehmen. Sie scheint sich überwiegend mit der von Mitte September zu decken. Amazon darf Apples Preise künftig unterbieten. » weiter