Der Akoya E5070 D kommt mit Quad-Core-CPU von AMD, 4 GByte RAM, 1-TByte-Festplatte und Radeon-7660D-Grafik. Als Betriebssystem ist Windows 8 vorinstalliert. Die Schnittstellenausstattung umfasst USB, HDMI, VGA und Audio. » weiter
Das Betriebsergebnis der PC-Sparte sinkt im Jahresvergleich um 65 Prozent. Dells Einnahmen bleiben im ersten Quartal mit 14,07 Milliarden Dollar nahezu auf Vorjahresniveau. Die Enterprise-Sparte meldet sogar ein Umsatzplus von zehn Prozent. » weiter
Die Verkäufe brechen im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 2,6 Millionen Stück ein. Das ist das schlechteste Ergebnis seit Gartners Aufzeichnungen. Dasselbe gilt für den PC-Markt in Westeuropa: Hier bricht der Absatz um 20,5 Prozent ein. » weiter
Der Nutzer hat jetzt die Wahl zwischen drei Einstellungen zur Nachverfolgung. Neben Facebook kann er neuerdings auch MSN Now und Cliqz jederzeit per Seitenleiste im Blick behalten. Firefox 21 für Android verwendet neue Schriftarten, die die Lesbarkeit verbessern sollen. » weiter
Fast 80 Millionen verkauften Tablets stehen dann 70 bis 75 Millionen PCs gegenüber. Denkbar ist aber auch ein Wechsel an der Spitze noch im dritten Quartal. Als Unsicherheitsfaktor gelten eventuelle Modifikationen an Windows 8. » weiter
Er soll bis zu 300.000 Euro erlösen. Es handelt sich schätzungsweise um eins von sechs noch intakten Modellen aus dem Jahr 1976. Das Set enthält diverses Zubehör wie die originale Bedienungsanleitung und einen Brief von Steve Jobs an den ursprünglichen Besitzer. » weiter
Der Quad-Core-Chip FX-4350 taktet mit 4,2 GHz. Der FX-6350 mit sechs Kernen kommt standardmäßig auf 3,9 GHz. Beide kommen mit 8 MByte L3-Cache und 122 Watt TDP. Ihre Vorgänger und acht andere AMD-CPUs wurden um bis zu 19 Prozent billiger gemacht. » weiter
Es handelt sich um ein Cloud-Pendant zu Remote App und Remote Desktop. Das Produkt der Sparte Server and Tools trägt den Codenamen "Mohoro". Microsoft hat sich die Domains mohoro.com und mohoro.net reserviert, will das "Gerücht" aber nicht offiziell bestätigen. » weiter
Im stationären Modus läuft das 18,4-Zoll-Gerät mit Windows 8. Wird der Bildschirm von der Basisstation abgekoppelt, lässt er sich weiterhin drahtlos zur Anzeige verwenden oder per Knopfdruck in ein vollwertiges Jelly-Bean-Tablet umwandeln. » weiter
Das IdeaCentre Q190 kostet hierzulande ab 299 Euro. Mit Core-i3-CPU, 4 GByte RAM und 1-TByte-Festplatte werden mindestens 499 Euro fällig. Der 15,5 mal 19,2 mal 2,2 Zentimeter große Wohnzimmer-PC unterstützt 7.1-Audio und Full-HD-Wiedergabe. » weiter
Darauf deutet der HTML-Code einer Testseite hin. In Beschreibungen der neuen Funktionen ist mehrfach von Google Now die Rede. Einen Eindruck von der Desktop-Ausgabe vermittelt eine Chrome-Erweiterung, die Now in die "Neuer Tab"-Seite integriert. » weiter
Insbesondere in Deutschland bleiben die Verkäufe hinter den Erwartungen zurück. In der Gesamtregion EMEA waren es minus 20,2 Prozent . Die Hersteller verkauften im ersten Quartal nur 21,8 Millionen Computer. » weiter
Das hat Dell inzwischen bestätigt. Grund sind Sorgen anlässlich des "beispiellosen Niedergangs des PC-Markts". Damit bleibt ein komplexer Vorschlag von Carl Icahn wohl einzige Alternative zum Buyout durch Michael Dell und Silver Lake. » weiter
Die Sparte Computing Solutions machte 38 Prozent weniger Umsatz als vor einem Jahr. CEO Rory Read will weitere Geschäftsfelder angreifen - etwa "dichte Server, Ultra-Niedrigstrom-Clients, Embedded und Semi-Custom-Lösungen". Das zweite Quartal soll ein Plus um 2 Prozent bringen. » weiter
Mit 800 Dollar Listenpreis soll sie Intels Extreme Edition unterbieten. Der mögliche Takt von 5 GHz - ohne Wasserkühlung - übertrifft Intels Spitzenmodell deutlich. AMD verbaut angeblich acht "Vishera"-Kerne. » weiter
China spielt eine immer geringere Rolle. Derzeit laufen in Pencoed bei Cardiff jede Woche fast 40.000 Pis vom Band. Bis Juli könnte die Millionenmarke erreicht werden. Dennoch gibt es für Kunden weiter Wartezeiten. » weiter
Mehrere Analysten haben das Papier herabgestuft. Goldman Sachs rät sogar zum Verkauf. Raymond James dagegen erwartet mehr Unternehmensausgaben für Software und gibt ein Kursziel von 34 Dollar aus. Derzeit steht die Aktie bei fast 29 Dollar. » weiter
Es ist der größte Rückgang seit 1994. IDC macht dafür explizit Microsofts jüngstes Betriebssystem Windows 8 verantwortlich. Gartner zufolge sinken die Verkäufe erstmals seit 2009 unter die Marke von 80 Millionen Stück. » weiter
Nach einer Aktualisierung wäre auch wieder ein Verkauf in der EU möglich. Allerdings gibt es Zweifel am genannten Termin. Quellen glauben eher an Juni als an April. » weiter
Nach dem Rückzug von der Börse will er mehr Mitarbeiter einstellen. Das gilt sowohl für das Consumer-Geschäft als auch für die Enterprise-Sparte. Dell schließt weitere Akquisitionen nicht aus. » weiter