Ihnen droht künftig mindestens drei Jahre Haft. Bei Angriffen auf kritische Infrastrukturen sollen Cyberkriminelle sogar mindestens fünf Jahre ins Gefängnis. Die Fraktion der Grünen im Europaparlament lehnt den Entwurf ab. » weiter
1462 Server in den USA konnten außer Betrieb genommen werden. Eine nicht genannte Zahl bleibt aber aktiv. Über Citadel haben Kriminelle nach FBI-Schätzungen bisher rund 500 Millionen Dollar erbeutet. » weiter
Ein Ermittler bezeichnet das in Costa Rica ansässige Unternehmen als "Paypal für Kriminelle". Konten bei Liberty Reserve ließen sich anonym oder mit falscher Identität eröffnen. Die digitale Währung soll Delikte wie Identitätsdiebstahl, Kreditkartenbetrug und Rauschgifthandel ermöglicht haben. » weiter
Sie infiltrierten die Computersysteme von Kreditkartenabwicklern und änderten die Limits für Abhebungen. Kriminelle Gruppen in 20 Ländern plünderten Geldautomaten mit manipulierten Karten. Über die Hintermänner der weltweiten Operation ist noch wenig bekannt. » weiter
Immer häufiger muss wegen Onlinebetrugs ermittelt werden. Den Beamten der chinesischen Hauptstadt fehlt es dazu jedoch an Computerkenntnissen. Sie bekommen nun Fortbildungen. Bei Neueinstellungen wird auf einen Abschluss in Informatik geachtet. » weiter
Angeblich handelt es sich um den Inhaber des umstrittenen Webhosters Cyberbunker. Spanische Behörden haben sein Haus in Barcelona durchsucht und Computer, Datenträger sowie Smartphones beschlagnahmt. » weiter
Er wurde letzten September von Kambodscha an Schweden ausgeliefert. Seither verbüßt er eine Haftstrafe wegen Urheberrechtsverstößen. Nun soll ihm ein weiterer Prozess wegen Online-Einbrüchen und Betrugs gemacht werden. » weiter
Die Zahl der zielgerichteten Angriffe auf Firmen erhöhte sich 2012 um 42 Prozent. KMUs sind aufgrund ihrer meist schwachen Sicherheitsmaßnahmen ein beliebtes Ziel. Sie dienen den Angreifern aber auch als Einfallstor für Attacken auf Großkonzerne. » weiter
Es ist Teil einer Public-Private Partnership unter der Führung des National Institute of Standards and Technology. Profitieren sollen die Regierung, Behörden und Firmen. Auch Cisco, HP, Microsoft und RSA arbeiten dort mit. » weiter
Der chinesische Außenminister Wang Yi hofft, dass dies "das gegenseitige Vertrauen erhöhen" wird. Sein US-Kollege John Kerry äußert sich diplomatisch: "Jede Nation ist selbstverständlich daran interessiert, ihre Bevölkerung zu schützen." » weiter
Es setzt vor allem auf Internationale Kooperation. "Im Cyberspace sind wir alle voneinander abhängig und oft nur so sicher wie das schwächste Glied der Kette." Die Einrichtung soll Möglichkeiten identifizieren, wie sich die Staatengemeinschaft vor Cyberbedrohungen schützen kann. » weiter
Dies soll die Dringlichkeit des Cybersecurity-Problems deutlich machen. Die Luftwaffe hofft, so leichter an Budgets zu kommen. Sie will ihre Cyberabteilung auch um 20 Prozent oder 1200 Spezialisten vergrößern. » weiter
Hintergrund ist ein Streit zwischen Spamhaus und einem niederländischen Webhoster. Ein DDoS-Angriff auf Spamhaus verursachte zwischenzeitlich ein Datenaufkommen von bis 300 GBit pro Sekunde. Er hatte vor allem Auswirkungen auf Deutschland, Großbritannien und die Niederlande. » weiter
Sie soll nach Informationen des Spiegel bis zu 130 Experten beschäftigen. Der Bundesnachrichtendienst sucht bereits an Universitäten nach geeigneten Kandidaten. In den letzten Monaten registrierte er pro Tag drei bis fünf Angriffe auf Bundes- und Regierungsstellen. » weiter
Ziel waren Firmen, Politiker und Aktivisten im Iran, Ungarn und Usbekistan. Die Hacker verwenden eine manipulierte Version von Teamviewer. Sie ist weiterhin digital signiert, kann aber ihre Existenz im Hauptspeicher verschleiern. » weiter
Drei für eine Studie eingerichtete Honeypots waren in 28 Tagen 39-mal das Ziel von Angriffen. Chinas Anteil liegt in diesem Zeitraum bei 35 Prozent. Die USA landen mit zwölf Prozent auf dem zweiten Platz. » weiter
Seit 5. März lauft eine neue Angriffswelle, zu der sich eine Gruppierung namens al Qassam Cyber Fighters bekennt. Vergangene Nacht wurde JP Morgan Chase in die Knie gezwungen. Ziel der Angreifer scheint eine finanzielle Schädigung der Institute zu sein. » weiter
Dort werden Informationen von 90 Lockvogel-Systemen weltweit auf einer Landkarte visualisiert. Diese zeigt den Ursprung der Attacken. Tabellen und Diagramme informieren zudem über die Zahl der Angreifer pro Tag und die wichtigsten Angriffsarten. » weiter
Ein knappes Drittel aller Cyberattacken gegen chinesisches Militär ging 2012 von den USA aus. Dies wurde anhand der IP-Adressen festgestellt. Die Zahl der Angriffe pro Monat gibt China mit 144.000 an. » weiter
Über ein kompromittiertes Administratorkonto wurde ein Theme verändert und JavaScript-Code injiziert. Die Attacken liefen bis 30. Januar. Sie nutzten eine bis dahin unbekannte Schwachstelle. » weiter