Nicht nur eigene Kunden von Datendiebstahl bei Anthem betroffen

Uhr von Florian Kalenda

Bis zu 18,8 Millionen Betroffene sind Versicherte anderer Gesellschaften, deren Ansprüche Anthem stellvertretend bearbeitete. Mehrere US-Staaten kritisieren Anthems zu langsam voranschreitende Kontaktaufnahme zu den insgesamt 78,8 Millionen Opfern. » weiter

Nach Adware-Skandal: Lizard Squad kapert Lenovo-Website

Uhr von Stefan Beiersmann

Sie kompromittieren offenbar den DNS-Eintrag der Lenovo-Website. Angeblich erbeuteten sie aber auch E-Mails von Lenovo-Mitarbeitern. Der PC-Hersteller hat den Angriff bestätigt und inzwischen seine Website wiederhergestellt. » weiter

Europol zerschlägt mithilfe des BKA Botnet Ramnit

Uhr von Stefan Beiersmann

Es umfasste bis zu 3,2 Millionen infizierte Computer. Das BKA hat Teile der Infrastruktur in Deutschland deaktiviert. An den Ermittlungen waren aber auch Microsoft, Symantec und Behörden in Großbritannien, Italien und den Niederlanden beteiligt. » weiter

Deutsche Telekom macht Online-Rechnungen fälschungssicherer

Uhr von Björn Greif

Es führt zum 20. Februar drei neue Sicherheitsmerkmale ein. Sie sollen es Kunden erleichtern, originale Rechnungen von Fälschungen zu unterscheiden. Künftig wird in der E-Mail ein Teil der Kundenadresse und ein Siegel angezeigt. Außerdem baut die Telekom eine digitale Signatur ein. » weiter

IT-Firmen boykottieren US-Security-Gipfel

Uhr von Bernd Kling

Die Konzernchefs von Google, Facebook und Yahoo bleiben einem vom Weißen Haus veranstalteten Cybersecurity Summit fern. Obwohl Barack Obama seine Wiederwahl auch hohen Wahlkampfspenden aus dem Silicon Valley verdankt, bleiben Technikfirmen nach den Snowden-Enthüllungen auf Distanz. Der US-Präsident kündigt voraussichtlich neue Maßnahmen zur Cybersicherheit an. » weiter

Facebook startet ThreatExchange

Uhr von Florian Kalenda

Firmen können sich dort über Bedrohungen austauschen. Zum Start machen Bitly, Dropbox, Pinterest, Tumblr, Twitter und Yahoo mit. Parallel hat die Google-Tochter VirusTotal zusammen mit Microsoft 6000 False Positives in Antivirenprogrammen identifiziert. » weiter

US-Regierung schafft Behörde zum Schutz vor Cyberbedrohungen

Uhr von Stefan Beiersmann

Das Cyber Threat Intelligence Integration Center soll die Kommunikation zwischen anderen Sicherheitsbehörden verbessern. Es ist nun für den Austausch zwischen FBI, CIA und NSA zuständig. Vorbild ist das National Terrorism Center, das nach den Anschlägen vom 11. September 2001 gegründet wurde. » weiter

Bericht: Gehackter US-Krankenversicherer nutzte keine Verschlüsselung

Uhr von Florian Kalenda

Daten wie Sozialversicherungsnummern waren im Klartext gespeichert. Hashes oder Verschlüsselung hätten einem Informanten des WSJ zufolge Recherchen in der Datenbank und die Weitergabe erschwert. CrowdStrike verdächtigt die chinesische Gruppe Deep Panda hinter dem Angriff. » weiter

Cyber-Angriffe auf Unternehmen werden 2015 zum „Massenphänomen“

Uhr von Tillmann Braun

Cyber-Attacken auf die Bundeskanzlerin oder Sony sind nur die Spitze des Eisbergs. Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind mehr als eine Million Rechner in Deutschland mit Schadprogrammen infiziert. Allein die Deutsche Telekom muss täglich Millionen von Angriffen abwehren. » weiter

US-Präsident Obama will zusätzliche 14 Milliarden Dollar für Cyberabwehr

Uhr von Florian Kalenda

"Dieses Budget gibt uns die Mittel an die Hand, die wir brauchen, um die Nation gegen alle Cyberattacken zu schützen. Keine ausländische Nation, kein Hacker sollte in der Lage sein, unsere Netzwerke lahmzulegen, unsere Handelsgeheimnisse zu stehlen oder in die Privatsphäre amerikanischer Familien einzudringen." » weiter

FBI verhaftet angeblichen Administrator von Silk Road 2.0

Uhr von Florian Kalenda

Brian Richard Farrell prüfte als DoctorClu die Zulassung von Händlern. Er soll auch ein konkurrierendes Angebot per DDoS attackiert und dem Chef des Markts, Blake Benthall, assistiert haben. In seinem Haushalt wurden laut FBI 35.000 Dollar in bar, ein Silberbarren und Drogenausrüstung gefunden. » weiter

Neue Version von Ransomware Cryptowall entdeckt

Uhr von Stefan Beiersmann

Sie liegt nun in unterschiedlichen Versionen für 32- und 64-Bit-Architekturen vor. Zudem benutzt sie neben Tor noch ein zweites Anonymisierungsnetzwerk namens I2P. Für die Entschlüsselung von Dateien verlangen die Hintermänner ein Lösegeld von 500 Dollar, zahlbar in Bitcoins. » weiter