Der Kaufpreis beträgt angeblich 100 Millionen Dollar. Den E-Mail-Client gibt es bisher nur für iOS sowie Gmail-Konten. Dropbox will die App weiter ausbauen und auch für andere E-Mail-Provider und Mobilgeräte anbieten. » weiter
Die Störung begann am Dienstag gegen 23.30 Uhr deutscher Zeit. Nutzer hatten keinen oder nur eingeschränkten Zugriff auf ihre E-Mails. Microsoft konnte das Problem erst nach 17 Stunden lösen. » weiter
Das entspräche einem Plus von 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Einnahmen aus Cloud-Diensten für Unternehmen wachsen in Deutschland voraussichtlich um 53 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro. Cloud-Services für Privatkunden legen um 39 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zu. » weiter
Insbesondere Linux-Maschinen werden um 27 Prozent günstiger. Reservierte Instanzen kosten jetzt bis zu 65 Prozent weniger als ad hoc gebuchte. Es ist die 28. Preissenkung bei EC2 - erst Anfang Februar waren die Preise das letzte Mal gefallen. » weiter
Es plant Clouddienste und Software auf Basis offener Standards. Gleichzeitig warnt IBM vor geschlossenen Lösungen, die Innovation im Cloud-Computing behindern. Die neue Software SmartCloud Orchestrator verwaltet Clouddienste und kombiniert Ressourcen. » weiter
Er soll die nötigen Prozesse für einen Börsengang binnen 18 Monaten etablieren. "Dotcom" erwartet wenigstens zehn Jahre Berufserfahrung bei einem global agierenden Unternehmen. Arbeitsort ist Auckland in Neuseeland. » weiter
Microsoft hatte es schon im Rahmen seines Programms Accelerator gefördert. Das Start-up sitzt ebenfalls im US-Staat Washington. Sein bislang kostenpflichtiger Dienst steht ab sofort für Azure-Nutzer gebührenfrei zur Verfügung. » weiter
Im Forum des Speicherdiensts beschweren sie sich über unerwünschte E-Mails, die an ihre Dropbox-Adresse gingen. Der Anbieter hat bereits eine Untersuchung gestartet. Er hält die Vorfälle für eine Spätfolge eines Hackerangriffs im Juli letzten Jahres. » weiter
Sowohl der Simple Notification Service als auch die älteren Simple Queue Services sind betroffen. Beide kosten jetzt einheitlich 50 US-Cent je Million Nachrichten. Die erste Million ist kostenlos. » weiter
Dies entspricht 18,5 Prozent Wachstum. Den größten Anteil haben daran Cloud-Werbedienste, gefolgt von BPaaS - also Geschäftsprozessen. Trotz schnellem Wachstum in Asien kommen 59 Prozent der zusätzlichen Ausgaben aus Nordamerika. » weiter
Sie kommen von 100 Millionen Nutzern. Bisher wurden zudem 500 Millionen Einzelgeräte registriert. Für 2013 sind Aufgaben und Kalenderfunktionen geplant. Dropbox erwartet 150 Millionen neue Nutzer. » weiter
Co-Browsing ermöglicht es Servicemitarbeitern, ihren Gesprächpartner auf einer Site herumzuführen. Mobile Communities sind ab sofort für Bestandskunden verfügbar. Mobile Chat kostet Service-Cloud-Kunden 50 Dollar je User und Monat extra. » weiter
Am Freitag fiel der Clouddienst für viele Business-Applikationen aus. Auch Microsofts eigener Dienst Xbox Live war betroffen. Der triviale Grund: Microsoft hatte ein Sicherheitszertifikat auslaufen lassen. Verschlüsselte HTTPS-Verbindungen waren somit unmöglich. » weiter
Der Linux-Distributor setzt auf Zusammenarbeit und die hybride Cloud. Die Big-Data-Lösungen könnten in der Public Cloud entwickelt und später in die Private Cloud verlagert werden. Ein Marktanalyst von IDC räumt Red Hat gute Chancen im wachsenden Big-Data-Markt ein. » weiter
Nach sechs Monaten als Preview kann es bereits 60 Millionen Nutzer vorweisen. Hotmail-Nutzer werden nach und nach umgestellt, können aber auch freiwillig hinüberwechseln. Die Oberfläche gilt als Kompromiss zwischen Gmail und Windows 8. » weiter
Kim Schmitz plant zudem einen Mail- und Video-Kommunikationsdienst. Er soll verschlüsselt arbeiten und so die Privatsphäre schützen. US-Angebote wie Skype und Gmail enthalten Schmitz zufolge Hintertüren für den Geheimdienst NSA. » weiter
Im Oktober 2012 fielen sie erstmals an. Das Geld geht in Ökostrom- und Effizienzprojekte. Mit der Zeit werden die Zertifikate immer teurer - auch wenn Microsoft keine Angaben zur Höhe macht. Dies soll "die richtigen Diskussionen anstoßen." » weiter
Eine überarbeitete Admin-Konsole bietet zusätzliche Sharing- und Sicherheitsoptionen. Sie erleichtert zudem das Monitoring und Reporting. Nach eigenen Angaben will sich Dropbox in diesem Jahr verstärkt seinen Business-Lösungen widmen. » weiter
Der Cloud-Schließfachdienst räumt einige Sicherheitsprobleme ein. Die Höhe der ausgelobten Belohnungen hängt von den potenziellen Auswirkungen einer Schwachstelle ab. Für erfolgreiche Brute-Force-Angriffe winkt der Höchstbetrag. » weiter
In einer E-Mail begründet der Dienst die Löschung mit einer entsprechenden Anfrage von Copyright-Inhabern. Allerdings hatte Dotcom erst kürzlich erklärt, dass Mega davon täglich nur 50 erhalte. Wahrscheinlich hat es die Dateien freiwillig entfernt, um eine Indexierung durch eine Drittanbieter-Suchmaschine zu verhindern. » weiter