Apples neue Browserversion, die vermutlich zusammen mit Mountain Lion in Kürze erscheinen wird, legt in Sachen Tempo ordentlich zu. Mit Google Chrome kann Safari 6, den es auch für Mac OS X 10.7 geben soll, jedoch nicht ganz mithalten. » weiter
Die VGX-Plattform stellt High-end-Grafik für virtualisierte Desktops bereit. Der Hersteller verspricht eine Erfahrung, die nicht von einem voll ausgebauten Desktop-PC zu unterscheiden sei. Mit Geforce Grid bietet Nvidia außerdem Grafik für Cloud-Gaming. » weiter
Die neuen APUs sind im Vergleich zum Vorgänger Llano deutlich energieeffizienter. Statt mit 35 Watt Leistungsaufnahme sind sie bereits ab 17 Watt erhältlich. Die Grafikperformance steigt um bis zu 50, die Rechenleistung allerdings nur um 25 Prozent. » weiter
Im Vergleich zu den Sandy-Bridge-Prozessoren bietet die Recheneinheit der in 22-Nanometer gefertigten Ivy-Bridge-CPUs kaum Änderungen. Den Grafikkern hat Intel aber gründlich überarbeitet. » weiter
Schneller als die Vorgängerversion ist der neue Mozilla-Browser nicht. Dafür versteht er HTML5 etwas besser und begnügt sich bei JavaScript-Code mit etwas weniger Speicher. Mit der Effizienz der Mitbewewerber kann Firefox 11 aber immer noch nicht mithalten. » weiter
Apple hat den Zugriff auf die Oberflächengestaltung von Mac OS X 10.7 stark eingeschränkt. Und auch die Wartung lässt in manchen Fällen zu wünschen übrig. Glücklicherweise stehen zahlreiche Tools zur Verfügung, die Abhilfe schaffen. » weiter
Intel hatte bereits die schnellste Desktop-CPU, legt aber heute noch einmal nach: Sechs Kerne mit 3,3 GHz sorgen für Leistung. ZDNet hat sich den neuen Prozessor angeschaut und zwei weitere Cores gefunden, die der Hersteller gerne verschweigt. » weiter
Mit sechs Kernen und 12 Threads bei einer Taktfrequenz von 3,3 GHz markiert Intels High-End-Prozessor die Performance-Spitze bei Desktop-Systemen. Dafür sorgt auch die Quad-Channel-Anbindung mit eine Speicherbandbreite von 39 GByte/s. » weiter
AMD stellt heute neue Desktop-CPUs vor. Mit acht Cores, 16 MByte Cache und Fused-Multiply-Add treten die Prozessoren mit Bulldozer-Kern gegen Intels Sandy Bridge an. ZDNet vergleicht sie mit den Chips des Marktführers. » weiter
Mehr als 30 Messungen offenbaren die Leistungsfähigkeit des bis zu 4,2 GHz schnellen AMD FX-8150, der acht Rechenkerne und 8 MByte große L2- und L3-Caches bietet. Seine zwei Milliarden Transistoren finden Platz auf einer Fläche von 315 mm2. » weiter
Während auf dem Intel Developer Forum früher regelmäßig Gigahertz-Rekorde aufgestellt wurden, geht es heute mehr um stromsparende Chips für mobile Geräte. ZDNet erläutert Intels Prozessor-Roadmap und Ultrabook-Pläne. » weiter
Mit dem Sandy-Bridge-Nachfolger Ivy Bridge bringt Intel im ersten Halbjahr 2012 seinen ersten 22-Nanometer-Prozessor auf den Markt. Die Grafikeinheit wurde gründlich überarbeitet. Die folgende Präsentation zeigt die wichtigsten Neuerungen. » weiter
Google+-Nutzer Saidur Cy Hossain zeigt auf 49 Bildern, wie das Soziale Netz von Google funktioniert. Die vor wenigen Tagen veröffentlichte Galerie liegt inzwischen auch auf Deutsch vor. Eine Powerpoint-Version gibt es ebenfalls. » weiter
Dank Intels neuester Doppelkern-CPU und AMDs Radeon HD 6330M bietet Apples runderneuerter Mac Mini deutlich mehr Leistung als sein Vorgänger. Der Wegfall des DVD-Laufwerks dürfte für manchen allerdings ein Ausschlusskriterium sein. » weiter
AMD will mit der Lynx-Plattform seinen Marktanteil bei Einsteiger- und Mittelklasse-PCs ausbauen. Dabei soll vor allem die im Vergleich zu Intel überlegene Grafikleistung der Llano-APU helfen. ZDNet stellt die Lösung im Detail vor. » weiter
Auf der ISC2011 sorgt Intel für eine Überraschung: Larrabee, als Grafikkarte gescheitert, soll nun als Coprozessor-Board mit über 50 Cores erscheinen. So will der Chipriese Nvidias Tesla-GPUs ausbooten und bis 2018 Exaflop-Performance erreichen. » weiter
Auf der ISC2011 sorgt Intel für eine Überraschung: Larrabee, als Grafikkarte gescheitert, soll nun als Coprozessor-Board mit über 50 Cores erscheinen. So will der Chipriese Nvidias Tesla-GPUs ausbooten und bis 2018 Exaflop-Performance erreichen. » weiter
Thunderbolt schafft Datenraten von 10 GBit/s in beide Richtungen. Es ist nicht nur für Peripheriegeräte gedacht, wo es sich als Konkurrent von USB 3.0 erweisen dürfte, sondern dient auch zum Anschluss von hochauflösenden Displays. » weiter
Mit der Turbo-Boost-Funktion bietet Intel für viele CPUs ein ab Werk eingebautes Overclocking. Die K-Modelle erlauben ambitionierten Anwendern, noch mehr Leistung aus dem Prozessor zu holen. Ohne Spannungserhöhung sind bis zu 4,5 GHz drin. » weiter