Insgesamt sind 25 HTML5-Apps einzeln wie als Paket verfügbar - darunter Rechnungsstellung, Reisekostenabrechnung, Kundenaufträge und Auftragsverfolgung. Die Lizenzkosten hängen von der Zahl der Nutzer ab. Fiori kann ab sofort gebucht werden. » weiter
IBM stellt die Vermarktung am 11. Juni ein und leistet nach dem 30. September 2014 keinen Support mehr für die Software. Die 1983 eingeführte Tabellenkalkulation Lotus 123 war die "Killerapplikation" der beginnenden PC-Ära. Lotus Notes und Domino bleiben im Angebot. » weiter
Sie steht für Android und iOS bereit. Normalerweise zahlen Smartphone-Nutzer 13,50 Euro und Tablet-Nutzer 18 Euro. Nach dem Log-in mit dem Google-Konto stehen über Google Drive alle verbundenen Dateien bereit. » weiter
Betreiber ist die comTeam Portal GmbH, eine Tochter der Verbundgruppe ElectronicPartner. Allerdings können dort auch Firmen ihre Lösungen anbieten, die nicht der Verbundgruppe angehören. » weiter
Für Smartphones soll ein Client namens Portable NaCl folgen. Das Dateiformat wird dann einheitlich .pexe heißen. Auch der Chrome Web Store als zentrale Anlaufstelle für Native-Client-Programme ist dann nicht mehr nötig. » weiter
ZDNet hat die besten Programme des Jahres für Windows und Mac OS X zusammengestellt. Abgerundet wird das Download-Special durch die beliebtesten Anwendungen zu bestimmten Themen, inklusive Empfehlungen für Android und iOS. » weiter
Die Kollaborationslösung für KMUs liegt für Android, iOS, Mac und Windows vor. Sie bietet unter anderem Sharing-Funktionen und gemeinsame Notizensammlungen. Die Kosten belaufen sich auf 10 Dollar pro Monat und Nutzer. » weiter
Steve Ballmer spricht von der "ehrgeizigsten Version von Office, die wir jemals gemacht haben". Das Design ist von der Metro-Oberfläche beeinflusst. Office 2013 will weiterhin den Desktop besetzen, unterstützt aber auch Tablets und Touchbedienung. » weiter
Die für Windows RT entwickelte Version der Produktivitätsanwendungen heißt Office 2013 RT. Sie umfasst Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Ein Screenshot von Excel zeigt die modifizierte Oberfläche der Technical Preview von Office 15. » weiter
iTunes 10.6.3 verhindert, dass Wiedergabelisten oder Apps ungewollt gelöscht werden. iPhoto unterstützt jetzt AVCHD-Video. Aperture und Final Cut Pro wurden an das Retina-Display des neuen MacBook Pro angepasst. » weiter
Sie sollen sich durch kurze Reaktionszeiten und hohe Service-Level auszeichnen. Das neue Angebot steht für Exadata, Exalogic, SPARC Supercluster und Oracle Cloud zur Verfügung. Es ist ohne Zusatzkosten im Rahmen des Premium-Supports nutzbar. » weiter
Sie steht ab sofort zum Download bereit. Das neue Release unterstützt die Verwaltung mobiler Geräte mit Windows Phone, iOS und Android. Es ist zudem in Active Directory eingebunden. » weiter
Das Update für Lightroom korrigiert neun Fehler, das für Camera Raw fünf. Neu sind eine Importfunktion für HDR-Dateien und verbesserte Korrekturoptionen für chromatische Aberrationen. Die Rohdatenunterstützung wurde um 30 Kameras erweitert. » weiter
Die Experton Group spricht von einem "Cloud-Effekt": Mit verstärker Nutzung von Cloud-Angeboten wachse die Bedeutung des Browsers als Schnittstelle zwischen Nutzer und IT-Service in Firmen. Aber nur Microsoft habe weit verbreitete SaaS-Angebote und Browser. » weiter
Der beliebte Clouddienst präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche. Dank der Neuerungen soll Evernote nun deutlich "nutzerfreundlicher, schneller und intuitiver sein". Zudem enthält die neue Version Optimierungen für Ice Cream Sandwich. » weiter
Die größte Infektionsgefahr scheint vorüber. Laut Symantec sind nur noch 270.000 Macs mit dem Flashback-Trojaner infiziert. Um sich zukünftig vor Bedrohungen aus dem Netz besser abzusichern, sollten Mac-Anwender einige Punkte beachten. » weiter
Wörterbücher fürs Handy bieten sich an, um auch unterwegs Inhalte schnell zu übersetzen. Sie zeichnen sich durch Sprachenvielfalt und immer bessere Konversationstechniken aus. ZDNet stellt die besten kostenlosen Apps für Android vor. » weiter
Mit ihren hochauflösenden Kameras eignen sich Smartphones, um auf Messen und Kongressen ertauschte Visitenkarten sofort zu digitalisieren. Die nötigen Apps kosten nicht mehr als 10 Euro - manche auch gar nichts. ZDNet stellt sie vor. » weiter
Uhr von Joachim Kaufmann und Peter Stelzel-Morawietz
Die Überlagerung von Livebildern mit relevanten Informationen war bis vor Kurzem noch Science-Fiction. Die richtigen Apps vorausgesetzt schafft das mittlerweile jedes Android-Smartphone und jedes iPhone. ZDNet stellt die interessanten vor. » weiter
Während virtuelle Desktops bei Apples Mac OS X schon seit Jahren zum Funktionsumfang gehören, hat Microsoft noch immer keine vergleichbare Lösung in Windows integriert. Zusatztools schaffen Abhilfe. ZDNet stellt drei gute vor.
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