Das ist nicht einmal ein Zehntel der Höchststrafe. Das frühe Eingeständnis hat sich laut EU-Kommission zu Microsofts Gunsten ausgewirkt. Ein Verstoß gegen einmal getroffene Abmachungen muss ihr zufolge aber hart bestraft werden. » weiter
Betroffen sind die Versionen für Windows, Mac OS X und Linux. Von sechs Schwachstellen geht ein "hohes" Risiko aus. Das Update für Mac OS X behebt auch einen Fehler, der bei Eingaben in die Omnibox den Browser abstürzen lässt. » weiter
Es stopft zwei als kritisch eingestufte Zero-Day-Lücken. Eine davon ist Oracle schon seit 1. Februar bekannt. Apple verteilt ebenfalls Java-Patches für Mac OS X 10.8, 10.7 und 10.6. » weiter
Mit fast drei Prozentpunkten verbucht Opera den größten Zuwachs gegenüber dem Vormonat. Safari gibt insgesamt 5,6 Punkte an die Konkurrenz ab. Davon profitieren auch die mobile Version des Internet Explorer und der namenlose Android-Browser. » weiter
Es sind mindestens zwei Exploits für die Anfälligkeit im Umlauf. Einer davon bedroht auch Nutzer von Mac OS X. Bei dem anderen handelt es sich um einen Trojaner, der sich unter Windows in DLL-Dateien einnistet. » weiter
Der Code steckt im jüngsten Browser-Update. Nutzer erhalten beim Aufruf von Flash-Inhalten einen Hinweis, falls ihr Flash-Plug-in veraltet ist. Anschließend können sie direkt eine aktuelle Version herunterladen. » weiter
Auch In-Car-Systeme setzen zunehmend auf Webstandards. Im Bereich Video gehen die vor Jahren begonnenen Bemühungen weiter. Webtechniken erleichtern vor allem die Kommunikation zwischen PCs und anderen Geräten. » weiter
Er soll auch unter Android 2.3 Gingerbread laufen. Der neue WebKit-Browser verfügt über eine an Opera Mini angelehnte Komprimierungstechnologie. Opera überarbeitet auch die Speed-Dial-Seite und führt einen Privatsphäremodus ein. » weiter
Gary Kovacs zufolge können nicht ein paar Firmen die Bedürfnisse von Milliarden Menschen weltweit abdecken. "Wir machen nur das Web mobil. Damit gehen 10 Millionen startbereite Entwickler einher." Gegen Giganten hat Mozilla außerdem schon vor zehn Jahren gekämpft. » weiter
Private Browsing lässt sich nun für einen einzelnen Tab aktivieren. Die Beta ermöglicht auch den Neustart abgestürzter Plug-ins. Zudem hat Mozilla die Systemanforderungen für Firefox für Android weiter reduziert. » weiter
Die neue Tochter Opera Mediaworks betreibt nach eigenen Angaben das größte mobile Anzeigennetzwerk der Welt. Opera fast darin seine jüngsten Akquisitionen zusammen. Die neue Struktur soll den Verkauf einzelner Geschäftsbereiche vereinfachen. » weiter
Diese Funktion kommt mit Firefox 22 am 5. April. Ab dann erlaubt der Browser nur noch Cookies von Sites, die der Nutzer selbst besucht. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Apple schon länger mit seinem Browser Safari. » weiter
Mit der JavaScript Web Speech API lässt sich Spracherkennung in Webanwendungen integrieren. Google deaktiviert zudem die Installation von Erweiterungen ohne Zustimmung des Nutzers. Auch die mit Chrome 24 eingeführte Funktion MathML schalten die Entwickler ab. » weiter
Bisher war er nur für Chrome OS verfügbar. Das Werkzeug gibt zentralen Zugriff auf Packaged Apps. Darunter versteht Google Web-Anwendungen, die sich auch offline nutzen lassen. » weiter
Der Open-Source-Browser nutzt den in modernen Betriebssystemen enthaltenen Support für H.264. Grund dafür sind die Lizenzanforderungen des Videostandards. Anfänglich steht die Funktion nur für Windows 7 zur Verfügung. » weiter
Der Browser lässt sich ab sofort von Mozillas FTP-Servern herunterladen. Neu sind auch eine Reset-Funktion für den verwendeten Suchanbieter und ein nochmals beschleunigter Startvorgang. Die Android-Version kommt mit gesenkten Hardware-Anforderungen und Theme-Support. » weiter
91 Mitarbeiter in Entwicklung, Vertrieb und Marketing bekommen Abfindungen angeboten. Das sind immerhin rund 10 Prozent. Dem CEO zufolge werden sie aufgrund des Wechsels von Presto zu Webkit nicht mehr benötigt. » weiter
Das Unternehmen aus Kalifornien war durch seinen Mobilbrowser bekannt geworden. Opera ist aber vor allem an seiner Backbone-Technik interessiert, um sie Netzbetreibern anzubieten. Die Kaufsumme beläuft sich erfolgsabhängig auf bis zu 155 Millionen Dollar. » weiter
Der Javascript-Experte David Methvin sieht sich an die Zeiten von IE 6/7/8 erinnert: "Der Kern von jQuery enthält mehr Korrekturen und Patches für Webkit als für jeden anderen Browser." Niemand scheint sich darum zu kümmern - nur die Ausreden sind inzwischen andere. » weiter
Es gibt seine eigene Engine zugunsten der Technik auf, die auch Safari und Chrome verwenden. Der Wechsel gilt sowohl für die Android- als auch für die Desktop-Ausgabe seines Browsers. Eine erste WebKit-Version will Opera auf dem MWC präsentieren. » weiter