Grund dafür ist offenbar eine Zunahme verdächtiger Aktionen über das Anonymisierungsnetzwerk. Facebook und die Tor-Betreiber arbeiten bereits an einer Lösung. Einige Tor-Nutzer hat Facebook durch die Blockade jedoch verärgert. » weiter
Ab 2014 gibt es keinen Support und keine Updates mehr. Das 2009 veröffentlichte Plug-in machte HTML 5 und Googles schnelle Javascript-Engine auch für ältere Microsoft-Browser zugänglich. Einem Chrome-Entwickler zufolge hat sich die Software "selbst überflüssig gemacht." » weiter
Über Keychain erhält der Browser eine sichere Passwortverwaltung, die sich per iCloud synchronisiert. Diverse Optimierungen ermöglichen mehr gleichzeitige Tabs bei weniger Ressourcenverbrauch. Neu ist auch die schnelle JIT-Rendering-Engine Nitro. » weiter
Allerdings sind die Unterschiede der führenden Browser verschwindend gering. Beim Einsatz von Firefox oder Chrome liegt die Leistungsaufnahme nur etwa ein Watt höher als mit IE. Wichtiger als der Browser sind in diesem Zusammenhang die besuchten Websites. » weiter
Das Update beseitigt insgesamt zwölf Anfälligkeiten. Der kritische Bug erlaubt das Einschleusen und Ausführen von Schadcode außerhalb der Sandbox von Chrome. Ermöglicht wird dies durch einen Speicherfehler in SSL-Sockets. » weiter
Das Mikrofon-Icon findet sich in Chrome 27 für iOS über der Onscreen-Tastatur. Das macht zwei Klicks für eine Sprachsuche erforderlich. Dem Changelog zufolge wurden auch die Ladegeschwindigkeit erhöht sowie Sicherheitslücken eliminiert. » weiter
Das Projektteam begründet den Schritt damit, dass es nicht mehr mit der schnellebigen Web-Entwicklung mithalten konnte. Nutzer sollten für eine sichere und schnelle Web-Erfahrung auf einen moderneren Browser umsteigen. » weiter
Vista liegt mit 4,5 Prozent immer noch vor dem jüngsten Microsoft-Betriebssystem. Der Marktanteil von Windows 7 bleibt mit 44,85 Prozent seit dem Start von Windows 8 nahezu unverändert. Fast 38 Prozent der Nutzer verwenden immer noch Windows XP. » weiter
Opera Next 15 ist dank der Nutzung des von Google weiterentwickelten WebKit-Forks Blink wieder konkurrenzfähig. Performance und Kompatibilität erreichen das Niveau von Chome-basierten Browsern. Damit lassen die Norweger so manchen Wettbewerber hinter sich. » weiter
Außer der Rendering-Engine übernimmt sie viele weitere mit der Android-Version eingeführte Neuerungen. Dazu zählen die verbesserte Schnellwahl, die Funktion "Discover" und der Offroad-Modus. Das neue "Stash" erlaubt das Speichern von Webseiten in einer durchsuchbaren Liste. » weiter
Wird eine in einer fremden Sprache verfasste Website aufgerufen, bietet der Browser eine Übersetzung an. Neu ist auch ein Vollbildmodus für Tablets. Tester der experimentellen Kompressionstechnik können sich jetzt die geschätzten Traffic-Einsparungen anzeigen lassen. » weiter
Suchanfragen können jetzt direkt in der Omnibox eingegeben und verfeinert werden. Beim Herunterscrollen blendet der Browser die Symbolleiste aus, um die geöffnete Seite im Vollbildmodus anzuzeigen. In den nächsten Tagen folgt auch ein Update für Chrome für iOS. » weiter
Die Final steht für Windows, Mac OS X und Linux bereit. Das Laden von Webseiten wurde laut Google im Schnitt um fünf Prozent beschleunigt. Den Findern der Schwachstellen zahlt der Internetkonzern eine Belohnung von insgesamt 14.633,70 Dollar. » weiter
Sie unterstützt Geräte mit Android 2.3 oder neuer und ist ab sofort in Google Play erhältlich. Eine Discover genannte Ansicht liefert einen Überblick über aktuelle Nachrichten und andere Inhalte. Der Browser verfügt auch über eine eigene Komprimierungstechnologie. » weiter
Mit den jetzt standardmäßig aktivierten Komponenten PeerConnection und DataChannels sind Video- und Audioanrufe sowie Datenaustausch via P2P möglich. Neu sind auch HiDPI-Support, die JavaScript-Optimierung OdinMonkey und Benachrichtigungen im Browser. » weiter
Chrome-Entwickler Rick Byers lobte auf der Google I/O Microsofts Ansatz für Zeigerereignisse. Man plane dafür experimentellen Support in der Chrome-Engine Blink. "IE10 hat eine Reihe von wirklich netten Touch-Funktionen. Wir sprechen mit Microsoft darüber." » weiter
Der Microsoft-Browser kommt im mehrtägigen Test auf 99,96 Prozent Erkennungsquote. Chrome schafft 83,16 Prozent, aber Safari 5 und Firefox 19 liegen nur bei 10 Prozent. Microsoft hat laut NSS Labs das bessere URL-Reputationssystem, ergänzt durch einen dateibasierten Blocker. » weiter
"Zeigerereignisse" sollen Eingaben mit Maus, Finger oder Stift vereinheitlichen. Das Interface kommt bereits in IE10 und Windows-Store-Apps für Windows 8 zum Einsatz. Es ist auf dem Weg, durch das World Wide Web Consortium als Standard akzeptiert zu werden. » weiter
Der Nutzer hat jetzt die Wahl zwischen drei Einstellungen zur Nachverfolgung. Neben Facebook kann er neuerdings auch MSN Now und Cliqz jederzeit per Seitenleiste im Blick behalten. Firefox 21 für Android verwendet neue Schriftarten, die die Lesbarkeit verbessern sollen. » weiter
Das von Google, Microsoft und Netflix entwickelte Verfahren ist bereits in Chrome implementiert. Das W3C beginnt nun mit der Standardisierung. FSF und EFF dagegen protestieren gegen "DRM in HTML-Videos". » weiter