Die Anfälligkeit steckt im Sicherheits- und Backup-Tool Blackberry Protect. Ein Angreifer könnte das Gerätepasswort auslesen und die Kontrolle über das Smartphone übernehmen. Das Blackberry Q10 oder Geräte mit Blackberry 10.1 sind nicht betroffen. » weiter
Mehrere Konkurrenten haben laut Blackberry-COO Kristian Tear Interesse an Blackberry Messenger bekundet. Der kanadische Hersteller will neue Kunden für seinen Messaging-Dienst und sein Mobil-OS Blackberry 10 gewinnen. » weiter
Der Dienst ist Teil des Blackberry Messenger. BBM Channel liegt ab sofort als Beta-Version vor. Nutzer können - ähnlich wie bei Twitter - den Aktivitäten von Firmen und anderen Mitgliedern folgen und mit ihnen in Kontakt treten. » weiter
Die Zahl der mobilen Malware-Familien steigt im ersten Quartal auf 149. Das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2012. Im Vergleich zu Schadprogrammen für Windows ist die Zahl laut F-Secure aber verschwindend gering. » weiter
Das entspricht einem Wachstum von 11 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Der Umsatz steigt in diesem Zeitraum um 9 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar. Bezogen auf die Einnahmen ist Apple mit 74 Prozent Marktführer. » weiter
Nutzer können mit Secure Work Space ihre privaten und geschäftlichen Daten voneinander trennen. Die Verwaltung erfolgt über Blackberry Enterprise Service 10. Blackberry reagiert damit auf den Trend, dass Mitarbeiter ihre eigenen Geräte bei der Arbeit nutzen. » weiter
Das eigene Betriebssystem hilft Blackberry laut Thorsten Heins, sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Mit Android hätte sein Unternehmen weniger erreicht als mit Blackberry OS. "Wir sehen jetzt, dass es einen Platz für Blackberry im Markt gibt." » weiter
Die Schwachstellen lassen sich mit manipulierten Websites ausnutzen. Es reicht aber auch, einfach nur eine E-Mail mit einer eingebetteten TIFF-Datei an ein Blackberry zu schicken. Die Schwachstellen werden bisher nicht von Hackern ausgenutzt. » weiter
Diese Funktionen führen eine Wunschliste für das nächste OS-Update an. Die Kamera könnte zusätzliche Optionen anbieten, während die Bildbearbeitung gelobt wird. Kernfunktionen des Betriebssystems wie Blackberry Hub, der überarbeitete Messenger und Balance gelten als gelungen. » weiter
Das Unternehmen BlackBerry - ehemals Research in Motion - hat mit dem Modell BlackBerry Z10 jetzt sein erstes Smartphone mit dem Betriebssystem BlackBerry 10 in den Markt eingeführt. Es kommt mit 4,2-Zoll-Display, Dual-Core-CPU mit 1,5 GHz, 2 GByte RAM, zwei Kameras, NFC, Bluetooth 4.0, Dual-Band-WLAN und LTE. » weiter
Das bestätigt Blackberry-CEO Thorsten Heins. Neue Tablets verspricht er nicht. Ein solches Angebot ist seiner Meinung nach im aktuellen Markt nur in Kombination mit Mehrwertdiensten lukrativ. » weiter
Die Aktie verliert im vorbörslichen Handel weitere 7 Prozent. Auch mit 70.000 Apps zum Start wird BB10 nach Meinung von Analysten nicht gegen die etablierten Ökosysteme bestehen können. IDC empfiehlt Blackberry, "mit rauchenden Colts" aufzutreten. » weiter
Das Touchscreen-Smartphone verfügt über 1280 mal 768 Bildpunkte auf 4,2 Zoll Diagonale. Das ergibt eine Dichte von 356 Pixeln pro Zoll - höher als beim iPhone 5 mit 326 ppi. Der US-Preis ohne Vertrag soll 599 Dollar betragen. » weiter
Zum Start sind zwei Modelle verfügbar: Blackberry Z10 ohne und Q10 mit Tastatur. Blackberry Hub und Flow ermöglichen flüssiges Arbeiten ohne Zugriff auf den App-Übersichtsbildschirm. Aus Facebook, LinkedIn und Twitter ruft BB10 automatisch Profilfotos und Informationen ab. » weiter
Auch Programme von Box, Bloomberg, Wall Street Journal und BigHand stehen zum heutigen Launch bereit. SAP empfiehlt Unternehmenskunden besonders seine SAP Mobile Platform. Die Veranstaltung streamt RIM ab 16 Uhr ins Web. » weiter
Bei Vodafone in Großbritannien zumindest beginnt der Verkauf morgen um 17 Uhr. Das Gerät ist zunächst nur mit schwarzem Gehäuse lieferbar. Eine weiße Variante soll Mitte Februar folgen. » weiter
In Großbritannien fällt der Einstiegspreis von einem Pfund auf 0,75 Pfund. In Frankreich kosten Blackberry-Anwendungen künftig nur noch 0,89 Euro statt mindestens 0,99 Euro. RIM passt das Preisgefüge an geänderte Wechselkurse an. » weiter
Laut seinem CFO führen beide Firmen einen offenen Dialog. Von einem konkreten Angebot spricht Wong Wai Ming nicht. Auch eine Lizenzierung von Blackberry 10 scheint für die Chinesen eine Option zu sein. » weiter
Die BYOD-Management-Plattform ist ab sofort verfügbar. Sie verwaltet alte und neue Blackberry-Geräte sowie solche mit Android und iOS. Für Blackberry 10 muss vorerst ein zusätzlicher logischer Server eingerichtet werden. Mit Balance lassen sich Firmendaten von privaten trennen. » weiter
Teilnehmer erhalten bis zu 9000 Dollar: Ihre App muss zwischen März 2013 und 2014 mindestens 1000 Dollar generieren. Ist das der Fall, stockt RIM auf 10.000 Dollar auf - falls diese Grenze nicht ebenfalls erreicht wird. Annahmeschluss ist jetzt der 20. Februar. » weiter