Technische Basis ist ein SGI-Data-Mining-System des Typs UV 2000 Big Brain. Es wertet etwa 10 Prozent aller täglich abgesetzten Tweets in Echtzeit aus. Besondere Beachtung finden der Standort und der Ton einer Nachricht. » weiter
Der Mitschöpfer von Hadoop und Systemarchitekt von Cloudera stellt sich einem ausführlichen Interview. Er hält den Siegeszug von Big Data für unaufhaltsam. Im Einschwenken der großen Softwarehersteller sieht er sich bestätigt. » weiter
Die auf MySQL basierende Datenbank hostet Google nun auch in Europa. Nutzer haben die Wahl zwischen den Standorten. Als Maximalgröße gelten jetzt 100 GByte. Jede Instanz läuft mit 16 statt bisher 4 GByte Cache. » weiter
Dies soll Lizenzen für bestimmte Zuseherzahlen ermöglichen. Auch eine Kindersicherung und die Altersfreigabe könnte man so durchsetzen. Der Konsument würde allerdings im eigenen Wohnzimmer ausgeschnüffelt. » weiter
Sie legen als SMS getarnte Anzeigen im Nachrichteneingang ab. Einige Anwendungen setzen Kontakte aus dem Telefonbuch eines Nutzers als Absender ein. Symantec hat rund 200 Apps in Google Play identifiziert, die den fraglichen Code enthalten. » weiter
Die Aktion richtet sich auch gegen Imageshack und die OSZE. Die Hacker veröffentlichen zahlreiche Dokumente von Nutzern und Mitarbeitern. Außerdem kursiert im Internet Quellcode von VMwares ESX Server. » weiter
Der deutsche Markt für Business-Intelligence-Systeme zeigt sich sehr konservativ, obwohl die Anwender Umfragen zufolge mit der Software häufig nicht zufrieden sind. Dabei gibt es durchaus Alternativen. » weiter
Es untersucht das Verhalten von Anwendern mit einem Big-Data-Ansatz. Angriffe sollen an bestimmten Mustern erkannt werden. EMC verstärkt mit dem Zukauf die Sparte RSA - wie schon vergangenen Monat mit Silicium Security. » weiter
Der US-Bundesstaat hat nur 4,7 Millionen Einwohner. Die Hacker erbeuten auch 387.000 zum Teil unverschlüsselte Kreditkartennummern. Von dem Einbruch erfuhr die Finanzbehörde South Carolinas angeblich erst durch einen Erpressungsversuch. » weiter
Das DNT-Signal des IE10 "entspricht nicht dem Willen der Nutzer". Außerdem schränkt es Yahoo zufolge das Nutzererlebnis ein. Außer Yahoo lehnen auch die Digital Advertising Alliance und die Apache Foundation Microsofts Alleingang ab. » weiter
Für sie stehen auch SharePoint Server 2013, Exchange Server 2013 und Lync Server 2013 bereit. Volumenlizenzkunden und Verbraucher müssen noch warten. Schon jetzt als Download erhältlich sind Testversionen von Microsofts Hadoop-Distribution. » weiter
Der neue Personalausweis wird im November zwei Jahre alt. Mit ihm ist auch eine Online-Identifizierung möglich - vorausgesetzt, der Benutzer hat die eID-Funktion aktiviert. Das ist allerdings nicht einmal bei einem Drittel der Ausweise der Fall. » weiter
Im Fokus steht weiter der "Single Stack" mit Lösungen aus einer Hand. Aber was gut für den Kunden ist, ist auch gut für Oracle. Partner Cloudera bescheinigt Oracle sogar eine "Euphorie" für das Open-Source-Modell im Fall von Hadoop. » weiter
Dynamic Insights arbeitet etwa an einem ersten Produkt namens Smart Steps für Shops und Behörden. Smart City verfolgt dagegen Verkehrsströme. In Deutschland, Großbritannien und Brasilien arbeitet Dynamic Insights mit der GfK zusammen. » weiter
Unter www.geodatendienstekodex.de finden Verbraucher und Firmen eine zentrale Anlaufstelle. Betreiber des Portals sind die Unterzeichner des unter Federführung des Bitkom entwickelten Datenschutzkodex. Außer Google gehören dazu etwa Microsoft und Nokia. » weiter
Mehrere europäische Datenschutzbehörden schicken einen Brief an Google. Darin fordern sie eine Überarbeitung der im März eingeführten Richtlinie. Sie vermuten Verstöße gegen EU-Datenschutzgesetze. » weiter
Sie lassen sich mit handelsüblichen Femtozellen ausnutzen. Die Wissenschaftler der University of Birmingham verwendeten dafür eine selbst entwickelte Software. Ihren Tests zufolge sind unter anderem die Netze von T-Mobile, Vodafone und O2 anfällig. » weiter
Auf dem kommenden CSU-Parteitag will sie beantragen, kein neues Gesetzgebungsverfahren weiterzuverfolgen. Stattdessen soll die Bundesregierung eine Korrektur der zugrunde liegenden EU-Richtlinie einfordern. » weiter
Das räumte jetzt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Hans-Peter Uhl ein. Übergangsweise soll nun eine kommerzielle Überwachungssoftware eingekauft werden. Die bisherige Lösung des umstritten Anbieters DigiTask wird nicht mehr eingesetzt. » weiter
Einen früheren Vergleichsvorschlag lehnte der zuständige Richter ab. Das nachgebesserte Angebot sieht eine Entschädigung von 10 Dollar für jeden berechtigten Kläger vor. Ein Opt-out bietet das Soziale Netz seinen Nutzern noch immer nicht an. » weiter