Universität Glasgow baut Raspberry-Pi-Cloud

Uhr von Florian Kalenda

Bisher besteht sie aus 56 Einheiten in Lego-Racks. Darauf laufen etwa Hadoop und Webserver. Das Busget betrug bisher unter 5000 Euro. Eine Skalierung auf bis zu 1000 Rechner und der Einsatz von Netzwerkspeicher sollen noch folgen. » weiter

HP startet Big-Data-Plattform HAVEn

Uhr von Florian Kalenda

Techniken aus den Übernahmen der letzten Jahre bilden in Verbindung mit Hadoop die Grundlage. HP verspricht eine offene Plattform durch 700 Konnektoren. Erste konkrete Analytics-Lösung auf Basis von HAVEn ist das eigene Angebot HP Operational Analytics. » weiter

Google sagt Erfolg von Filmen voraus

Uhr von Florian Kalenda

Suchergebnisse werden im Rahmen des Projekts mit den Einspielergebnissen des ersten Wochenendes wie auch insgesamt abgeglichen. Eine Google-Studie verspricht bis zu 94 Prozent Trefferquote. Durch immer mehr Suchanfragen soll die Wahrscheinlichkeit sogar noch steigen. » weiter

VMware stellt vCloud Hybrid Service vor

Uhr von Bernd Kling

Die EMC-Tochter tritt damit in direkte Konkurrenz zu Amazon Web Services und ähnlichen Angeboten. Ihr Cloud-Dienst basiert auf vSphere und soll sich nahtlos an bestehende Softwarelösungen von VMware anfügen. Er ist in den USA ab Juni über ein Early-Access-Programm verfügbar. » weiter

Eurovision Song Contest: Big-Data-Forscher sagt Sieg von Dänemark voraus

Uhr von Bernd Kling

David Rothschild machte bereits zutreffende Vorhersagen für die US-Präsidentschaftswahlen sowie die Academy Awards 2011, 2012 und 2013. Jetzt wendet er komplexe Berechnungsmodelle auf den Eurovision Song Contest an. Seine Datenquellen sind Prognosemärkte, Umfragen, historische Trends und Social-Media-Informationen. » weiter

Twitter kauft Big-Data-Start-up Lucky Sort

Uhr von Florian Kalenda

Sein Spezialgebiet ist "Textanalyse" in "riesigen Dokumentensammlungen". Es hatte bisher 600.000 Dollar Anschubfinanzierung erhalten. Seinen eigenen Dienst stellt es ein, um Selbstbedienungs-Analytics für Twitter-Kunden zu ermöglichen. » weiter

IBM erweitert Hadoop-Angebot

Uhr von Florian Kalenda

PureData System for Hadoop umfasst Funktionen für Verwaltung, Workflow, Bereitstellung und Sicherheit. Es unterscheidet zwischen kalten und heißen Daten. Erstere kommen ins Archiv, letztere werden in Echtzeit analysiert. » weiter

Google gibt Patente für Open-Source-Software frei

Uhr von Bernd Kling

Der Suchkonzern gibt das öffentliche Versprechen ab, eine Reihe wesentlicher Patente nicht gegen Open-Source-Software geltend zu machen. Die Zusage gilt aber ausdrücklich nicht für Nutznießer, die selbst Patentklagen gegen Google einreichen. » weiter

Intel bietet eigene Hadoop-Distribution an

Uhr von Bernd Kling

Sie ist für Intels aktuelle Xeon-Prozessoren optimiert. Die kominbierte Hard- und Software soll die Analyse großer Datenmengen um ein Vielfaches beschleunigen. Für 1 TByte Daten werden statt vier Stunden nur noch sieben Minuten benötigt. » weiter

EMC wird Hadoop-Distributor

Uhr von Florian Kalenda

Pivotal HD nutzt EMCs Technik Dynamic Pipelining. Es wird sowohl als reine Software wie auch als Appliance verfügbar sein. EMC verspricht eine Integration mit seiner Parallel-Processing-Datenbank Greenplum sowie Unterstützung traditioneller Business-Intelligence-Werkzeuge. » weiter

Red Hat stellt Pläne für Big Data vor

Uhr von Bernd Kling

Der Linux-Distributor setzt auf Zusammenarbeit und die hybride Cloud. Die Big-Data-Lösungen könnten in der Public Cloud entwickelt und später in die Private Cloud verlagert werden. Ein Marktanalyst von IDC räumt Red Hat gute Chancen im wachsenden Big-Data-Markt ein. » weiter

US-Präsident Obama ordnet Cybersecurity-Maßnahmen an

Uhr von Bernd Kling

Die politischen Auseinandersetzungen um CISPA verhinderten eine Gesetzgebung zur Cybersicherheit. Per Executive Order setzt der Präsident daher weniger umstrittene Maßnahmen um. Republikanische Abgeordnete wollen dennoch einen neuen Anlauf mit dem Cybersecurity-Gesetz CISPA nehmen. » weiter

Facebook löscht europaweit alle Daten zur Gesichtserkennung

Uhr von Stefan Beiersmann

Das hat der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar bestätigt. Seine Behörde zieht zudem ihre Anordnung gegen das Social Network zurück. Facebook selbst will die automatsiche Gesichtserkennung in Europa derzeit nicht wieder einführen. » weiter