Die Attacke fand 2008 oder 2009 statt. Entdeckt wurde sie allerdings erst 2011. Die Hacker stahlen wichtige Passwörter und hatten Zugriff auf zahlreiche Computersysteme der US-Zeitung. » weiter
Die Attacke wurde laut Twitter nicht von Amateuren ausgeführt und war auch kein isolierter Zwischenfall. Die Zugangsdaten von 250.000 Nutzern wurden vom Mikroblogging-Dienst zurückgesetzt und die Kontoinhaber informiert. Twitter glaubt, dass wahrscheinlich auch andere Firmen und Organisationen auf ähnliche Weise angegriffen wurden. » weiter
Zuvor hatte schon die New York Times von einer erfolgreichen Infiltration seiner Computersysteme berichtet. Eine chinesische Cyberspionage-Gruppe soll sich auf Medienfirmen spezialisiert haben. Symantec weist die Kritik an seinen Sicherheitslösungen zurück. » weiter
Auslöser war offenbar ein Bericht über das Vermögen der Familie von Premierminister Wen Jiabao. Die Hacker spionierten die Rechner von 53 Angestellten der Zeitung aus. Die chinesische Regierung streitet jegliche Beteiligung ab. » weiter
Zum weltweiten Datenschutztag legt der Mikroblogging-Dienst seinen zweiten Transparenzbericht vor. Die weitaus meisten Auskunftsverlangen kamen auch im zweiten Halbjahr 2012 wieder aus den USA. Die EFF lobt Twitter und mahnt eine ähnliche Transparenz von Facebook an. » weiter
Es scheint um die Quellen der New York Times zu gehen. Diese hatte Stuxnet im vergangenen Sommer als Plan der Regierung Bush enttarnt. Der folgende Präsident Barack Obama ließ die Angriffe auf iranische Atomanlagen aber noch verschärfen. » weiter
Microsoft soll ähnlich wie Google einen "regelmäßig aktualisierten" Bericht zu angeforderten, gesammelten und weitergegebenen Daten liefern. Nur so lassen sich Aktivisten, Journalisten und andere Nutzer effektiv schützen, die auf eine sichere Kommunikation via Skype vertrauen. » weiter
Der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz will die Sammlung von Nutzerdaten vereinfachen. Er lehnt zudem alle Verschärfungen im vorliegenden Gesetzentwurf ab. Datenschützer sehen darin einen Erfolg für die Lobbyarbeit von US-Firmen. » weiter
Verhängt hat das Bußgeld das britische Information Commissioner's Office. Es begründet den Schritt mit einem "ernsthaften Verstoß" gegen britische Datenschutzgesetze. Sony soll die ihm anvertrauten Daten nicht ausreichend geschützt haben. » weiter
Eine Schwachstelle gefährdete die persönlichen Informationen von 250.000 Studenten. Der Softwarehersteller hat den Studenten offenbar stark unter Druck gesetzt. Die Hochschule gratulierte ihm zunächst zu seiner Entdeckung und schloss ihn dann aus. » weiter
Es handelt sich um einen neuen Typ von EC2-Instanzen. Sie basieren auf zwei Intel-Xeon-Prozessoren des Typs E5-3670, zwei SSD-Laufwerken mit je 120 GByte und 244 GByte RAM. AWS ermöglicht damit Big Data zur Miete. » weiter
Unter die Meldepflicht fallen Soziale Netzwerke, Online-Plattformen und E-Commerce-Anbieter. Die EU will so auch die Transparenz bei Datenverlusten verbessern. Dem Entwurf zufolge muss jeder Mitgliedstaat eine Behörde für Cyber-Sicherheit einrichten. » weiter
Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbands bildet es mit Cloud Computing und mobilen Anwendung das Spitzentrio. Cloud Computing nimmt wie in den Vorjahren den ersten Platz ein. Neu in der Top Ten vertreten ist Bring Your Own Device. » weiter
Es nutzt "eine der größten MySQL-Installationen weltweit", die sich über Kontinente erstreckt. "Statt auf ausführliche Belastungstests legen wir Wert auf schnelle Fehlerermittlung und automatisierte Korrekturen." Auch hunderte neue Datenbank-Instanzen erfordern kaum Eingreifen durch Mitarbeiter. » weiter
Nutzer sollen mehr Kontrolle über ihre Daten erhalten. Ein vom EU-Parlament vorgelegter Bericht will zudem die Verwendungsmöglichkeiten für Internetkonzerne einschränken. Facebook und Bitkom kritisieren den Entwurf. » weiter
Nach Zahlen von AppData hat der Foto-Sharing-Dienst 25 Prozent seiner täglich aktiven Nutzer verloren. Die drastische Abnahme sei auf die umstrittenen neuen Nutzerbedingungen zurückzuführen. Instagram bestreitet die Zahlen und berichtet von stetigem Wachstum. » weiter
Lucy Funes aus Kalifornien klagt auch im Namen anderer Teilnehmer gegen die neuen Nutzungsbedingungen. Der Foto-Sharing-Dienst soll mit seinen AGB die Eigentumsrechte seiner Nutzer verletzen. Zugleich schließe Instagram jede eigene Haftung aus. » weiter
Für die werbliche Verwendung von Fotos sollen wieder die ursprünglichen Bestimmungen aus dem Jahr 2010 gelten. Nicht zurücknehmen will Instagram den geplanten Haftungsausschluss. Es räumt sich außerdem das Recht ein, Werbung in Zukunft nicht immer als solche zu kennzeichnen. » weiter
Die Einstellungen an sich bleiben unverändert. Facebook entfernt aber die Möglichkeit, die Suche nach dem eigenen Profil einzuschränken. Die neuen Werkzeuge sollen Nutzern mehr Flexibilität geben und sie besser informieren. » weiter
Es sucht kurz- und langfristig bedeutsame Behörden auf Mail-, Dateiaustausch- und Kollaborationssites. Unter anderem lassen sich automatisch Dateien und Mails entsprechend gesetzlichen Anforderungen löschen. IBM integriert StoredIQ in seine Suite Information Lifecycle Governance. » weiter