Der Download ist 65,7 MByte groß. Der Code Steht unter GNU GPLv2. Er enthält für NFC benötigte Header - die aber auch einfach Überbleibsel aus dem zugrunde liegenden Android sein können. » weiter
Der Debug-Modus und eine Schwachstelle in der Backup-Funktion ermöglichten den Hack der Computerbrille. Google wollte das System geschlossen halten und Apps zuerst prüfen. Ein Glass-Entwickler fand außerdem wesentliche neue Details zur Hardware heraus.
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Das sagte er bei einer Rede an der Universität Harvard. "Es gibt selbstverständlich Orte, wo Google Glass nicht getragen werden sollte." Google wird jede App für Glass - anders als bei Android - einzeln prüfen. » weiter
Google will Produktänderungen aufgrund des Entwicklerfeedbacks vornehmen. Codeschnipsel in der Android-App MyGlass verraten zusätzliche Bedienfunktionen. Laut Google-Chairman Schmidt muss für Google Glass eine neue gesellschaftliche Etikette entwickelt werden. » weiter
Mit den ersten Exemplaren der Computerbrille aus der Fertigung gibt der Konzern auch die Mirror-API frei. Zudem macht er erstmals detaillierte Angaben zur Hardware. Die Dokumentation nennt Einschränkungen für die Entwickler von "Glassware".
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Es enthüllt erstmals mehr über die Funktionsweise der Computerbrille. Glass soll Technologie unaufdringlich in das Leben des Nutzers integrieren. Obwohl es eine mobile Plattform ist, müssen Apps und Dienste dafür völlig anders konzipiert sein.
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Die offizielle Markteinführung für Verbraucher war bislang für das nächste Jahr vorgesehen. Die Computerbrille ist mit Android-Smartphones und dem iPhone kompatibel. Der Preis soll unter 1500 Dollar liegen. » weiter
Der Antrag beschreibt eine Computerbrille bis in die kleinsten Details. Er weist auch auf alternative Projektionstechniken hin, die in späteren Jahren zum Einsatz kommen könnten. Der umfangreiche Antrag wurde bereits im August 2011 eingereicht. » weiter
Jede Anweisung beginnt mit "OK Glass". Es folgen Kommandos wie "take a picture" oder "google jellyfish", um zu fotografieren oder nach Quallen zu googeln. Der Anwender kann auch eine Videoaufnahme starten oder eine Übersetzung in eine andere Sprache anfordern. » weiter
Der Antrag beschreibt eine alternative Eingabemethode für die Brille Google Glass. Die Tastatur nutzt Hand oder Arm des Benutzers als Projektionsfläche. Neben Antippen der Tasten sollen auch Handgesten erkannt werden. » weiter
Es handelt sich um die erste Möglichkeit, das Gerät auszuprobieren. Die Veranstaltungen finden Ende Januar in San Francisco und Anfang Februar in New York statt. Eingeladen sind Vorbesteller der Entwicklerversion für 1500 Dollar. » weiter
Die Einstellungen werden aktuell via Touchscreen verändert. Eine Sprachsteuerung wird noch erprobt. Außerdem müssen die Akkulaufzeit verlängert und die Telefonfunktion implementiert werden. » weiter
City Lens blendet die Namen von Geschäften und die aktuelle Entfernung ein. Der Anwender kann Berichte anderer Besucher lesen und direkt dort anrufen. Die Software-Version für Windows Phone 7 ist allerdings auf die horizontale Geräteausrichtung beschränkt. » weiter
Wie Google Glass sieht der Anwender sowohl Einblendungen als auch die vor ihm liegende Realität. Das 30-Gramm-Modell nutzt eine Bluetooth-Verbindung. Olympus forscht mindestens seit 1992 an solchen Konzepten. » weiter
Teilnehmer der Konferenz Google I/O können eine "Explorer Edition" vorbestellen. Eine preisgünstigere Verbraucherversion wird vielleicht Ende 2013 folgen. Nach einer aktionsreichen Vorführung erprobten erste Journalisten die Computerbrille. » weiter
Teilnehmer der Google+ Photography Conference konnten sie ausprobieren. Einer sprang damit Salti auf einem Trampolin. Sergey Brin zufolge ist sie aber noch nicht einmal im Alpha-Stadium und dieses Jahr kaum zu erwarten. » weiter