Qnap stellt Private-Cloud-Plattform zur IoT-Anwendungsentwicklung vor

Uhr von Rainer Schneider

QIoT Containers erweitert die auf den Qnap-Netzwerkspeichern installierte Container Station, um mithilfe von geeigneten Containern eine private IoT-Cloud-Plattform in einer sicheren Umgebung bereitzustellen. Diese ermöglicht dann das Erstellen und Testen von IoT-Anwendungen. » weiter

Qualcomm-SDK bringt Künstliche Intelligenz auf Smartphones

Uhr von Florian Kalenda

Es erscheint in der zweiten Jahreshälfte. Seine Laufzeitumgebung für Code für neurale Netze unterstützt Modellierungsframeworks wie Caffe und Cuda-ConvNet. Technische Grundlage ist Qualcomms für Bildmotiv- und Malware-Erkennung genutztes Zeroth. » weiter

Apple macht CareKit-Framework für Gesundheitsanwendungen verfügbar

Uhr von Björn Greif

Das Open Source Framework zur Entwicklung von iOS-Apps soll ab heute auf GitHub bereitstehen. Anfangs gibt es laut TechCrunch vier Anwendungen, die darauf aufbauen: den Fruchtbarkeitsmonitor "Glow Nurture", den Babyratgeber "Glow Baby", den Diabetes-Tracker "One Drop" sowie "Start" zur Medikationsüberwachung bei Depressionen. » weiter

Samsung stellt „Artik Cloud“ für das Internet der Dinge vor

Uhr von Björn Greif

Die offene Datenaustauschplattform ergänzt die Software- und Hardware-Produkte seiner IoT-Plattform. Sie umfasst freie APIs und Werkzeuge, mit den Unternehmen Daten von vernetzten Geräten oder Services sammeln, speichern, analysieren und weiterverarbeiten können. Die Preise richten sich nach dem Umfang der Nutzung. » weiter

GoPro kündigt Entwicklerprogramm an

Uhr von Florian Kalenda

Partner können Apps, Zubehör und Stative für seine Actionkameras anbieten. Zum Start sind etwa BMW mit einer Rundenzeiten-App und Fisher-Price mit Integration in Spielzeugreihen an Bord. Mit Works with GoPro gibt es auch eine Zertifizierungsmöglichkeit. » weiter

Kostenloser Code-Editor: Microsoft gibt Visual Studio Code 1.0 frei

Uhr von Björn Greif

Mit ihm lassen sich moderne Web- und Cloud-Anwendungen entwickeln und debuggen. Er unterstützt zahlreiche Programmiersprachen von JavaScript, C++ und PHP über Node.js und ASP.NET bis hin zu F# und Go. Der Code-Editor liegt unter Open-Source-Lizenz für Windows, Linux und OS X vor. » weiter

Microsoft und Samsung unterstützen Facebooks Entwicklungs-Framework React Native

Uhr von Björn Greif

Entwickler können demnächst darauf basierende native Apps für Windows-10-Geräte, einschließlich Xbox One und HoloLens, sowie für Samsung-Fernseher mit Tizen OS erstellen. Facebook hat zudem ein SDK für React Native veröffentlicht, mit dem sich Social-Media-Funktionen plattformübergreifend in Apps integrieren lassen. » weiter

Google veröffentlicht finale Fassung von Android Studio 2.0

Uhr von Bernd Kling

Die neue Version der Entwicklungsumgebung sorgt für schnelleren Code-Aufbau. Der beschleunigte Emulator unterstützt die aktuellste Android-Version und Google Play Services. Cloud Test Lab bietet als sich neuer Service für den Test einer App über eine breite Palette von Geräten und Gerätekonfigurationen hinweg an. » weiter

Windows 10: Update ermöglicht Anzeige von Android-Benachrichtigungen

Uhr von Bernd Kling

Das "Notification Mirroring" wird mit Android-Geräten möglich sein, aber nicht mit iPhones. Der Benutzer kann die Benachrichtigungen unter Windows 10 nicht nur sehen, sondern auch auf sie reagieren, etwa direkt auf eine SMS antworten. Liest und verwirft er eine Benachrichtigung, gilt das für alle Geräte gleichzeitig. » weiter

Entwickler erhalten Red Hat Enterprise Linux jetzt kostenlos

Uhr von Björn Greif

Es ist Teil der neuen RHEL Developer Suite. Sie soll als Entwicklungsplattform zur Schaffung von Unternehmensanwendungen dienen. Auch die Red Hat JBoss Middleware steht Entwicklern nun als kostenlose Subskription zur Verfügung. Der Produktiveinsatz erfordert aber weiterhin ein kostenpflichtiges Abo. » weiter

Entwickler erhalten 25 Prozent Rabatt auf Googles Tablet Pixel C

Uhr von Björn Greif

Die auf 13 Länder ausgeweitete Aktion läuft bis zum 15. Juli 2016. Somit können jetzt auch deutsche Entwickler das 10,2-Zoll-Tablet zum vergünstigten Preis von 375 Euro für die 32-GByte-Version respektive 450 Euro für das 64-GByte-Modell ordern. Google stellt ihnen zudem Systemabbilder von Android N bereit. » weiter

Java-Streit: Google hält Oracles 9,3-Milliarden-Dollar-Forderung für überzogen

Uhr von Bernd Kling

Google weist die Behauptung zurück, nur dank der Java-APIs habe es App-Entwickler frühzeitig von der Android-Plattform überzeugen und in der Folge hohe Gewinne erzielen können. Das hatte ein von Oracle beauftragter Experte ausgeführt und damit eine zehnmal höhere Entschädigung begründet. Im Mai steht eine Neuverhandlung an. » weiter