Der Release Candidate von CUDA 5.5 steht zum Download bereit. Er verbessert auch die Leistungsanalyse und hilft so, Flaschenhälse zu finden. MPI-Lasten können nun priorisiert werden. » weiter
Dies gilt auch für CentOS. Die Community-Distributionen Fedora und openSUSE haben sich schon vom mittlerweile zu Oracle gehörenden MySQL abgewandt. MariaDB ist ein größtenteils kompatibler Fork, an dem MySQL-Gründer Michael Widenius mitarbeitet. » weiter
Die Gefahr, dass sich Firmen einem Anbieter ausliefern, ist laut Doug Cutting einfach zu groß. Außerdem wächst das Ökosystem offener Plattformen schneller. Proprietäre Entwicklungen wird es künftig nur noch in Applikationen geben - "am Rand" der IT-Architektur. » weiter
Eine Website verlinkt künftig alternative Firmware. Flashen ist per USB möglich. Schon jetzt gibt es rund 1000 Android-Apps für die Uhr in Google Play. Die Freigabe beseitigt die letzten Einschränkungen für Entwickler. » weiter
Sie führt Unterstützung für HTML5, Verbindungen mit Websockets und Datenaustausch per JSON ein. Zahlreiche APIs wurden vereinfacht und Boilerplate-Code reduziert. Die Entwicklungsumgebung Netbeans unterstützt Java EE 7 mit Version 7.3.1. » weiter
Sie gibt dem Anwender die Wahl zwischen mehreren Betriebssystemen. Anschließend bleibt sie für eine eventuelle Wiederherstellung auf der SD-Card. Auf diese Weise sollen weniger Käufer des britischen Billig-PCs abgeschreckt werden. » weiter
Die neue Programierschnittstelle soll sich für alle möglichen Anwendungen eignen. Sie verbindet Apps mit den in der Cloud gespeicherten Ortsdaten und Karten. Laut Google werden "alle Plattformen" unterstützt, etwa Android, iOS und Web. » weiter
Das entspricht 520 Personen, die sich auf alle Abteilungen verteilen. Der Stellenabbau soll bis August abgeschlossen sein. CEO Mark Pincus zufolge werden niedrigere Kosten wieder verstärkt riskante, innovative Projekte ermöglichen. » weiter
Mobile Backend Starter ist eine cloudbasierte Mobile-Backend-Plattform kombiniert mit einem clientseitigen Allzweck-Framework für Android. Die Gratisversion unterstützt "hunderte User". Das Backend lässt sich angeblich per Mausklick einrichten. » weiter
Die Electronic Frontier Foundation reicht bei einem Berufungsgericht einen Amicus-Curiae-Brief ein. Die Unterzeichner lehnen ein Urheberrecht an Programmierschnittstellen ab. Dazu zählen Mozilla-CTO Brendan Eich und MS-DOS-Autor Tim Paterson. » weiter
Sie wollen den Entwicklungsprozess straffen und die Software mehr in einzelne Ebenen aufteilen. Letzteres soll den Herstellern schnellere Updates und Anpassungen erlauben. Auch die Arbeiten an "Project Butter" gehen weiter, um für eine flüssigere Bedienung zu sorgen. » weiter
Der Verkauf beginnt heute um 18 Uhr deutscher Zeit. Die Höhe des Kontingents ist nicht bekannt. Der Preis beträgt 2049 Dollar - für Studenten 999 Dollar. Die Veranstaltung findet vom 26. bis 28. Juni im Moscone Center in San Francisco statt. » weiter
Version 1.1 bringt vor allem erheblich verbesserte Performance. Mit ihr erstellte Anwendungen sollen meist zwischen 30 und 40 Prozent schneller laufen. Kleinere Veränderungen an der Sprache selbst sind rückwärtskompatibel. » weiter
Von mittlerweile 120.000 Blackberry-10-Apps sind noch rund 20 Prozent portierte Android-Apps. Sie funktionieren oft nur in Grundzügen. Die Nutzer bemerken den Unterschied. Dafür dauert die Portierung nur fünf Minuten. » weiter
Die maximale Auflösung beträgt 2592 mal 1944 Pixel bei Fotografien und 1080p mit 30 fps bei Videos. Ein Mikrofon ist nicht enthalten. Die Bedienung erfolgt im OS Raspbian über Kommandozeile. » weiter
Die Team-Mitglieder sollen mit wichtigen Entwicklern außerhalb des Unternehmens zusammenarbeiten. Es geht dabei um die ganze Microsoft-Plattform von "Geräten und Diensten". Das wachsende Team soll aus über 100 Mitgliedern bestehen. » weiter
Jeder Käufer eines Kindle Fire erhält 500 Coins im Wert von 5 Dollar. Beim Ankauf gibt es mengenabhängig bis zu 10 Prozent Rabatt. Künftig sollen sich damit auch Spiele und Programme für Mac und Windows sowie Online-Apps erwerben lassen. » weiter
Das Application Development Framework Mobile 1.1 führt Zugriff auf geräteinterne Push-Benachrichtigungen und Ansicht von Dateianhängen ein. Außerdem gibt es zusätzliche Visualisierungsmethoden. Damit lassen sich Android- und iOS-Apps mit einer Codebasis schreiben. » weiter
Die realistischen 3D-Effekte müssen angeblich verschwinden. Sie hatten sich seit dem Start des ersten iPhone 2007 nicht verändert. Eine flache Oberfläche ist allerdings derzeit das dominierende Merkmal von Microsofts Betriebssystemen. » weiter
Das gilt für alle Android-Anwendungen, die über den Google-Marktplatz installiert wurden. Entwickler dürfen dann keine anderen Update-Mechanismen mehr einsetzen. Die ursprüngliche Installation von Apps aus alternativen Quellen bleibt davon unberührt. » weiter