Sie wollen den Entwicklungsprozess straffen und die Software mehr in einzelne Ebenen aufteilen. Letzteres soll den Herstellern schnellere Updates und Anpassungen erlauben. Auch die Arbeiten an "Project Butter" gehen weiter, um für eine flüssigere Bedienung zu sorgen. » weiter
Der Verkauf beginnt heute um 18 Uhr deutscher Zeit. Die Höhe des Kontingents ist nicht bekannt. Der Preis beträgt 2049 Dollar - für Studenten 999 Dollar. Die Veranstaltung findet vom 26. bis 28. Juni im Moscone Center in San Francisco statt. » weiter
Version 1.1 bringt vor allem erheblich verbesserte Performance. Mit ihr erstellte Anwendungen sollen meist zwischen 30 und 40 Prozent schneller laufen. Kleinere Veränderungen an der Sprache selbst sind rückwärtskompatibel. » weiter
Von mittlerweile 120.000 Blackberry-10-Apps sind noch rund 20 Prozent portierte Android-Apps. Sie funktionieren oft nur in Grundzügen. Die Nutzer bemerken den Unterschied. Dafür dauert die Portierung nur fünf Minuten. » weiter
Die maximale Auflösung beträgt 2592 mal 1944 Pixel bei Fotografien und 1080p mit 30 fps bei Videos. Ein Mikrofon ist nicht enthalten. Die Bedienung erfolgt im OS Raspbian über Kommandozeile. » weiter
Die Team-Mitglieder sollen mit wichtigen Entwicklern außerhalb des Unternehmens zusammenarbeiten. Es geht dabei um die ganze Microsoft-Plattform von "Geräten und Diensten". Das wachsende Team soll aus über 100 Mitgliedern bestehen. » weiter
Jeder Käufer eines Kindle Fire erhält 500 Coins im Wert von 5 Dollar. Beim Ankauf gibt es mengenabhängig bis zu 10 Prozent Rabatt. Künftig sollen sich damit auch Spiele und Programme für Mac und Windows sowie Online-Apps erwerben lassen. » weiter
Das Application Development Framework Mobile 1.1 führt Zugriff auf geräteinterne Push-Benachrichtigungen und Ansicht von Dateianhängen ein. Außerdem gibt es zusätzliche Visualisierungsmethoden. Damit lassen sich Android- und iOS-Apps mit einer Codebasis schreiben. » weiter
Die realistischen 3D-Effekte müssen angeblich verschwinden. Sie hatten sich seit dem Start des ersten iPhone 2007 nicht verändert. Eine flache Oberfläche ist allerdings derzeit das dominierende Merkmal von Microsofts Betriebssystemen. » weiter
Das gilt für alle Android-Anwendungen, die über den Google-Marktplatz installiert wurden. Entwickler dürfen dann keine anderen Update-Mechanismen mehr einsetzen. Die ursprüngliche Installation von Apps aus alternativen Quellen bleibt davon unberührt. » weiter
Der Download ist 65,7 MByte groß. Der Code Steht unter GNU GPLv2. Er enthält für NFC benötigte Header - die aber auch einfach Überbleibsel aus dem zugrunde liegenden Android sein können. » weiter
Das 2011 gegründete Start-up bietet eine mobile-Backend-as-a-Service-Plattform an. Deren Dienste umfassen Storage, Benachrichtigungen und Nutzerverwaltung für mobile Apps. Damit erschließt Facebook eine neue Einnahmequelle. » weiter
Im Zentrum der fünftägigen Entwicklerkonferenz steht "die Zukunft von iOS und OS X". Das Programm umfasst mehr als 100 Vorträge und Workshops zur Anwendungsentwicklung für iPhone, iPad und Mac. Der Kartenverkauf beginnt am 25. April um 19 Uhr. » weiter
Sein Spezialgebiet war bisher plattformübergreifende Spieleentwicklung. Die Technik kauft Facebook aber nicht - es interessiert sich nur für die Mitarbeiter. Spaceport-Gründer Ben Savage willigte nach "langen internen Diskussionen" ein. » weiter
Eine reservierte Instanz kostet unter 1000 Dollar pro Terabyte und Jahr. Redshift basiert auf der quelloffenen Datenbank PostgreSQL 8.02. Ebenfalls neu im irirschen Rechenzentrum sind High-Storage-Instanzen für die Elastic Compute Cloud. » weiter
Seine Zielgruppe sind selbst Software entwickelnde Firmen. Ihnen erleichtert es die Einführung und verkürzt die benötigte Zeit "von Monaten auf Minuten". IBM empfiehlt eine Kombination mit MobileFirst oder auch SmartCloud. » weiter
Ein Student namens Ed wollte so an Geld für die Studiengebühren kommen. Ed zog die Auktion letztlich mit der Begründung zurück, er "habe es satt, ständig von Google-Enthusiasten belästigt zu werden." Diese hatten unsinnig hohe Preise geboten. » weiter
Auch bei Verleih oder anderer Weitergabe behält sich Google das Recht vor, das Gerät zu deaktivieren. Die Garantie erlischt in einem solchen Fall. App-Entwicklern ist sowohl In-App-Werbung als auch ein Verkauf ihrer Software vorerst untersagt. » weiter
Der Code lässt sich automatisch als Android- und iOS-App verpacken. Die Nutzung ist kostenlos. Einzige Vorbedingungen sind eine Registrierung für Intels App Dev Center und Chrome als Browser. » weiter
Bewerbungen werden bis 30. Juni entgegengenommen. In der 10. Auflage des Wettbewerbs können die Teilnehmer erstmals tatsächlich auf von Galileo GNSS gelieferte Ortsdaten zurückgreifen. Seit einem Monat ist es im Betrieb. » weiter