Zum Betrachten von 3D-Bildern soll keine Brille nötig sein. Stattdessen kommt laut Wall Street Journal eine Eye-Tracking-Technik zum Einsatz, die die Bilder ähnlich wie ein Hologramm über dem Screen schweben lässt. Auch Navigation per Augenbewegungen ist angeblich möglich. » weiter
Der MW663 unterstützt drahtlose Bildübertragung via Wireless Display. Der MW721 kann dafür über LAN ins Netzwerk eingebunden und gewartet werden. Die DLP-Projektoren erreichen eine Helligkeit von 3000 respektive 3500 ANSI-Lumen. » weiter
Sein Anwalt hatte argumentiert, die Mobilkonsole 3DS nutze zentrale Elemente des Patents von Seijiro Tomita gar nicht. Die Geschworenen urteilten anders. Der ehemalige Sony-Angestellte Tomita hatte eine Technik für 3D-Präsentationen ohne Spezialbrille erfunden » weiter
Möglicherweise hat es sich aus der Entwicklung des Galaxy S4 ergeben und die Technik kommt in diesem schon zum Einsatz. Das System nimmt sowohl Filme als auch Fotos auf. Parallel will sich Samsung ein Linsensystem für Panoramafotos schützen lassen. » weiter
"Der Anschein hat sich komplett von der Realität gelöst, was den Aktienrausch rund ums so genannte '3D Printing' angeht - und ganz besonders die Firma 3D Systems." Angeblich hat es hier seit fünf Jahren keine technische Innovation mehr gegeben. » weiter
Der netzwerkfähige EB-W16 bietet eine Helligkeit von 3000 ANSI-Lumen und einen Kontrastwert von 5000:1. Sein 16:10-Bild hat eine Auflösung von 1280 mal 800 Pixeln. Der Preis beträgt knapp 850 Euro, exklusive 3D-Shutterbrille. » weiter
Es ist das laut Hersteller kleinste Bauteil dieser Art. Herkömmliche 3D-Sensoren fallen zehnmal größer aus. PrimeSense Capri könnte 2014 in tragbaren Geräten verbaut auf den Markt kommen. » weiter
Bildschirmberührungen werden anhand von Deformationen erkannt. Das lässt sich Apple als "D-Sight" schützen. Ergänzend vermittelt ein Handschuh mit Sensoren das Gefühl einer tatsächlichen Berührung. Der Antrag enthält skurrile Beispiele. » weiter
Unter Android funktioniert die Kartenanwendung auch ohne Internetverbindung. Die 3D-Bilder in Google Earth for Mobile extrahiert Google aus neuen Luftaufnahmen. Dabei kommt eine selbst entwickelte 3D-Rendering-Technik zum Einsatz. » weiter
Die VGX-Plattform stellt High-end-Grafik für virtualisierte Desktops bereit. Der Hersteller verspricht eine Erfahrung, die nicht von einem voll ausgebauten Desktop-PC zu unterscheiden sei. Mit Geforce Grid bietet Nvidia außerdem Grafik für Cloud-Gaming. » weiter
Der W7000 erreicht eine Helligkeit von 2000 ANSI-Lumen und einen Kontrastwert von 50.000:1. 10-Bit-Farbverarbeitung ermöglicht die Darstellung von 1,07 Milliarden Farben. Der Heimkinoprojektor kostet 2999 Euro. » weiter
Der K130 hat eine native Auflösung von 1280 mal 800 Bildpunkten. Er unterstützt auch die Wiedergabe von 3D-Inhalten sowie von auf USB-Medien oder SD-Karte gespeicherten Multimediadateien. Ab Mai ist der Projektor für 579 Euro erhältlich. » weiter
Es ist das erste TV-Gerät der Chinesen. Technische Basis sind eine Snapdragon-CPU mit zwei Kernen und 1 GByte Arbeitsspeicher. Eine in den Rahmen integrierte Webcam ermöglicht eine Gesichtserkennung - etwa als Kindersicherung. » weiter
Das 17,3-Zoll-Spitzenmodell P775-11R kommt mit Core-i7-CPU, 8 GByte DDR3-RAM und 1390 GByte Festplattenspeicher. Sein Full-HD-Display unterstützt Nvidias 3D-Shuttertechnik Vision. Der Preis beträgt 1449 Euro. » weiter
Die Bildschirmdiagonale beträgt 23 Zoll. Für 3D ist eine RealD-3D-kompatible Polarisationsbrille erforderlich. Es richtet sich an professionelle Anwender und ist voraussichtlich ab Ende November für rund 400 Euro lieferbar. » weiter
Ausgangsbasis sind Fotos aus verschiedenen Perspektiven. Die Modelle lassen sich per E-Mail verschicken oder - animiert als Kamerafahrt - bei Youtube einstellen. Autodesk fertigt gegen Bezahlung auch dreidimensionale Objekte an. » weiter
In den Modellen F750-11U, X770-11C und X770-11D kommt nun ein Core i7-2670QM mit 2,2 GHz Takt zum Einsatz. Gleiches gilt für die neuen Konfigurationen der Satellite-Serien P775 und P750. Die Preise reichen von 899 bis 1649 Euro. » weiter
Die überarbeitete Shutterbrillle hat 20 Prozent größere Gläser und soll angenehmer zu tragen sein. Neu ist die Display-Technik "3D LightBoost", die Helligkeit und Farbdarstellung verbessert. Das Starterkit kommt in Kürze in den Handel. » weiter
Googles "MapGL" zeigt 3D-Objekte ohne Zusatzsoftware im Browser an. Es liegt derzeit als Beta vor. MapGL ermöglicht zudem weiche Übergänge beim Zoomen und beschleunigt den Wechsel von der Kartenansicht zu Street View. » weiter
Es liegt im Rahmen der FX-Taskforce nun dem W3C vor. Apple und Opera haben mit daran gearbeitet. Nach einer Standardisierung könnten CSS-Shader zügig in die Browserengine WebKit eingehen. » weiter