Nach Botnetz-Schließung: Weltweites Spamaufkommen sinkt um ein Drittel
Die Zahl der unerwünschten E-Mails sinkt kurzzeitig von 52 Milliarden täglich auf 33 Milliarden. Andere Botnetze füllen die durch den ... weiter »
30. März 2011Die Zahl der unerwünschten E-Mails sinkt kurzzeitig von 52 Milliarden täglich auf 33 Milliarden. Andere Botnetze füllen die durch den ... weiter »
30. März 2011Am häufigsten treten Begriffe auf, die Dringlichkeit suggerieren. Verstärkt wird dies noch durch den Einsatz von Ausrufezeichen. Damit ... weiter »
24. März 2010Laut MessageLabs machen sie inzwischen 35 Prozent des weltweiten Spams aus. Die Mails nutzen TLS, was auch den Datenverkehr erhöht. ... weiter »
11. März 2010Messagelabs spricht von einer konkreten Angriffswelle. Sie zielt angeblich speziell auf sieben Organisationen aus den Bereichen Bildung ... weiter »
18. Februar 2010Die bislang starke Maßnahme zeigt nur mehr wenig Wirksamkeit. Schon nach wenigen Stunden läuft die Steuerung von Botnets wieder. ... weiter »
21. Oktober 2009Der Schädling soll bereits für 5,6 Prozent des gesamten Malware-Aufkommens verantwortlich sein. Er wird per Spammail über das Botnetz ... weiter »
16. Oktober 2009In Deutschland sind 46 Prozent der Werbenachrichten in deutscher Sprache abgefasst. In Japan sind es sogar 62,3 Prozent in japanischer ... weiter »
7. August 2009Der Anteil unterwünschter Nachrichten mit verkürzten Links steigt von zuletzt 0,5 Prozent auf 2,5 Prozent. Eine Quelle ist das Botnet ... weiter »
8. Juli 2009Spammer kompensieren Schließung des US-Hosters McColo weiter »
27. November 2008Übernahme soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden weiter »
8. Oktober 2008Verdächtiger Datenverkehr nimmt um über 50 Prozent zu weiter »
22. August 2008Anwendung laut Sicherheitsexperten bei Cyberkriminellen bald so beliebt wie Google Docs weiter »
7. August 2008Dienst wendet sich an Unternehmen und Behörden weiter »
6. Juni 2008E-Mails mit Links zu Google Docs umgehen aktuelle Filter weiter »
26. Mai 2008Für den Rückgang der Aktivitäten hat Microsoft gesorgt weiter »
2. Mai 2008Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...