Acer bringt 27-Zoll-Display mit Kontrastwert von 12.000.000:1
Der 16:9-Monitor S273HL erreicht laut Hersteller eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter. Er löst mit 1920 mal 1080 Pixeln ... weiter »
18. August 2010Der 16:9-Monitor S273HL erreicht laut Hersteller eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter. Er löst mit 1920 mal 1080 Pixeln ... weiter »
18. August 2010Das Modell "ProLite B2712HDS" löst mit 1920 mal 1080 Bildpunkten auf. Es bietet eine Helligkeit von 400 Candela pro Quadratmeter und ... weiter »
19. Januar 2010Geräte mit 17 und 19 Zoll kosten 249 beziehunsweise 308 Euro weiter »
6. Oktober 2006AS4612UT wird Nachfolgemodell des High End-Displays AS4636D weiter »
19. Dezember 2002Das Panel soll eine maximale Auflösung von 3840 mal 2400 Pixel schaffen und ist für CAD, GIS und meidzinische Anwendungen gedacht weiter »
31. Juli 2002Aktuelle Modelle von Belina, Eizo, Iiyama, Samsung und Sony im Preisvergleich / Ersparnis von bis zu 25 Prozent weiter »
29. Juli 200222 Zoll CRT-Modell HA202DT ist von 1049 auf 949 Euro gerutscht und damit um 100 Euro günstiger geworden / Weitere Modelle in der Übersicht weiter »
16. April 2002Samsung ist der größte Monitorhersteller in Europa / Koreaner hält 14,7 Prozent Marktanteil bei LCD-Panels weiter »
4. April 2002Elektromarkt-Kette hat außerdem einen 17-Zoll CRT-Monitor sowie zwei Tintenstrahldrucker im Angebot weiter »
18. Februar 2002AQ53xxDT soll in QXGA-Auflösung mit 3,1 Megapixel arbeiten / Kontrastverhältnis beträgt 300:1, die Lichtstärke gibt der Hersteller mit ... weiter »
8. Februar 2002AX3819UT, AS4315UT, AX3835UT und AS4611UT für Allround- bis professionelle Präsentationen vorgesehen / Geräte kosten 649 bis 1199 Euro weiter »
21. Januar 2002CRT-Gerät ist an den professionellen Anwender und Gamer adressiert / Neuling kostet 599 Euro weiter »
6. Dezember 2001HF703UT und HM703UT sollen Professional-Bereich der 17 Zoll-CRTs erweitern weiter »
12. November 2001Geräte kommen direkt aus Japan / Hersteller will 42 Zoll Plasma-Bildschirm vorstellen weiter »
5. Oktober 2001Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...