CBS INTERACTIVE BUSINESS SITES: ZDNET.DE | SILICON.DE
BEI SILICON.DE: Microsoft: Laufsteg für Open Source
ANZEIGE
ANZEIGE
 
Hersteller: Microsoft
Listenpreis: 139 Euro
Fazit:
Pro
  • neue 2004-Versionen von Encarta Money und dem Routenplaner AutoRoute
  • verbesserter Foto-Editor
Contra
  • Standard-Versionen von Money und Encarta für einige Benutzer nicht ausreichend
  • Word und Works gegenüber der 2003er Version unverändert.
SEHR GUT
8,3
von 10 Punkten
Benutzerfreundlichkeit:
8 Punkte
Ausstattung:
8 Punkte
Service und Support:
9 Punkte

Microsoft Works Suite 2004 im Test

Jeff Bertolucci
|
5. April 2004
tags iconTags: microsoft
Schnäppchenjäger und Privatanwender von Produktivitäts-Programmen bekommen mit der Microsoft Works Suite 2004 viel Software für Ihr Geld. Doch ein Upgrade von Version 2003 auf 2004 lohnt eher nicht.

Die Works Suite 2004 enthält zwei renommierte Anwenderprogramme: Word 2002 und Works 7.0 sowie einen Personal Manager mit Tabellenkalkulationsprogramm und Kalender. Als Sahnehäubchen fügt Microsoft noch die neusten Versionen von Encarta (Enzyklopädie), Money (persönliches Finanzpaket), AutoRoute (Routenplaner) sowie das Bildbearbeitungsprogramm Foto Designer Pro PLUS (Foto-Editor) hinzu.

Installation und Benutzeroberfläche

Für die Installation der Microsoft Works Suite 2004 braucht man viel Zeit und Speicherplatz: Für die Vollinstallation benötigt man 1,4 GByte Speicherplatz, aber zum Glück ist es möglich, auch nur einzelne Programme zu installieren, z. B. AutoRoute, aber nicht Encarta. Man sollte darauf gefasst sein, während der 30-minütigen Installation viele CDs zu wechseln – fünf, um genau zu sein. Bei einer Festplatte mit viel Speicherplatz ist es möglich, die beiden Programme Encarta und AutoRoute komplett auf die Festplatte zu kopieren. Dadurch vermeidet man das Wechseln der CDs, was bei diesen Anwendungen erforderlich ist, um Zugriff auf bestimmte Informationen zu erhalten.

Wie bei der Microsoft Works Suite 2003 ist auch bei der 2004er Version Works 7.0 das Kernstück: ein praktisches Produktivitäts-Programm für Privatanwender mit integrierten Modulen für Tabellenkalkulation, Kalender und mehr (für die üblichen Textverarbeitungsaufgaben dient Word 2002). Dei Stärke von Works ist seine Benutzeroberfläche: Works-Start vereinfacht das Starten der sechs Works-Programme, wobei man das gewünschte Programm einfach in der rechten Spalte auswählt. Die Funktion Meine Projekte stellt Dutzende von Vorlagen für Urlaubsplanung, Party-Vorbereitungen und andere private Projekte bereit. Wenn man zum Beispiel "Urlaubsplanung" auswählt, lädt Works das Tabellenkalkulations-Modul mit einer bereits fertigen Vorlage für ein Reisebudget.

Eine bessere Integration der Programme der Works Suite 2004 wäre jedoch wünschenswert. Wenn man zum Beispiel in Works-Start auf das Tool zur Adress-Suche klickt, startet Works den Web-Browser und lädt die MSN Maps Website – obwohl es eine Kopie von AutoRoute auf der Festplatte gibt. Doch trotz dieser kleinen Fehler ist die Benutzeroberfläche von Works ein großes Plus.

Fanden Sie diesen Produkttest nützlich?
1 von 1 Lesern fanden diesen Produkttest nützlich.

Ähnliche Produkte im Test

 

Testsieger in "Business-Software"

ANZEIGE

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei

  • Digg
  • Del.icio.us
  • Webnews
 
ANZEIGE
Lesermeinungen in Tests & Technik »

17. März 2010, 13:40 Uhr
Datenkrake Staat

Das wir Bürger uns beim Einwohnermeldeamt melden MÜSSEN ist OK, das aber diese Ämter » mehr...

zu Google Street View: Musterwiderspruch vom Ministerium

17. März 2010, 10:49 Uhr
AW: AW: Händler?

Ich denke, der J4580 ist ohne W-Lan, dann kann er doch nicht den J6480 ersetzen. » mehr...

zu Low-Budget-Printer mit vielen Funktionen: HP Officejet J6480

16. März 2010, 19:44 Uhr
GEZ übertreibt auch gerne

Ich finde, dass die GEZ und damit auch die Musikindustrie sich langsam auf ihr Kerngeschäft » mehr...

zu Warum wir noch eine Zwangsabgabe auf PCs brauchen

Bildergalerien »
  • Westmere-EP: Das bringen Intels 32-Nanometer-Server-CPUs
  • Windows Phone 7: Applikationen von Drittanbietern
  • Aktuelle Second-Life-Projekte aus Deutschland
Westmere-EP: Das bringen Intels 32-Nanometer-Server-CPUs
Der Chiphersteller liefert 15 Modelle für 2P-Systeme und eins für 1P-Systeme aus. Es sind Vier- und Sechskern-Modelle verfügbar. Die Thermal-Design-Power liegt zwischen 40 und 130 Watt.
Themen im Forum »
  • Tests
  • Artikel
  • Videos
  • Bilder

Top-Themen bei ZDNet

ACTA-Abkommen: lückenlose Überwachung im Internet

In geheimen Beratungen haben 39 Staaten das ACTA-Abkommen verhandelt. Jetzt kommen die Details ans Licht.... » mehr

HTC Legend im Test: das perfekte Android-Smartphone?

Das HTC Legend hat ein Aluminium-Gehäuse und sieht deutlich eleganter aus als sein Vorgänger Hero. Neben... » mehr

Mix: Fragen und Antworten zu Windows Phone 7 Series

Auf dem Entwicklerkongress präsentiert der weltgrößte Softwarehersteller die neuesten Informationen zum... » mehr