CBS INTERACTIVE BUSINESS SITES: ZDNET.DE | SILICON.DE
BEI SILICON.DE: Windows war gestern – VMware ist heute
ANZEIGE
 

Drahtlos im Internet: Die besten Tools für WLAN-Netze

Christoph H. Hochstätter
|
29. Juli 2010
Mit den richtigen Programmen für Wi-fi-Hotspots ist man unterwegs bestens gerüstet. So lassen sich Access Points auf Karten anzeigen oder Laptop und Smartphone mittels WLAN-Tethering ins Netz nehmen. ZDNet stellt vier Utilities vor.

Die aktuellen Versionen von Windows, Linux und Mac OS X verbinden sich ohne Probleme an WLAN-Netze in Reichweite. Dennoch gibt es eine Reihe von Tools, die den Umgang mit einer drahtlosen Netzwerkverbindung erleichtern.

Wer seine Wohnung oder die Firma möglichst lückenlos mit WLAN versorgen möchte, sollte ein Programm einsetzen, das Empfangsbedingungen professionell misst und Störeinflüsse anderer WLANs exakt darstellt. Wer viel unterwegs ist, kann Programme nutzen, die vorher darüber informieren, ob am Zielort öffentliche Hotspots verfügbar sind. Zur Eingrenzung von Störungen eignet sich ein Sniffer, der speziell für WLAN-Netze ausgelegt ist und mögliche Eindringlinge erkennt.

Äußerst praktisch ist Tethering. Damit lässt sich eine WLAN-Verbindung mit anderen Rechner und Geräten teilen. Wer etwa einen kostenpflichtigen Hotspot benutzt, kann sein Smartphone über eine zweite SSID kostenlos an die bestehende Internetverbindung anschließen.

NetSurveyor ist ein Tool, um WLAN-Netze in der Umgebung zu entdecken und zahlreiche Informationen über die Wifi-Infrastruktur zu erhalten. Die Freeware bietet auch die Möglichkeit, Pakete aufzuzeichnen.

Kismet ist ein Detektor, Sniffer und Intrusion-Detection-System für WLAN-Netze. Es kann mit jeder WLAN-Karte genutzt werden, die Raw-Monitoring unterstützt. Falls entsprechende Hardwareunterstützung vorhanden ist, lassen sich mit Plug-ins auch andere Funktechnologien überwachen, beispielsweise DECT.

WeFi ist ein Tool, mit dem man sich vor einer Reise über offene WLAN-Netze am Zielort informieren kann. Wer selbst einen öffentlichen Hotspot betreibt, kann ihn eintragen.

Connectify ist eine Software, die einen Laptop oder jeden anderen PC mit WLAN-Adapter in einen Access Point verwandelt. Damit lässt sich eine bestehende Internetverbindung von allen WLAN-fähigen Rechnern oder Smartphones in Funkreichweite nutzen (Tethering). Die Art der Internetverbindung spielt keine Rolle. Sie kann etwa mittels LAN, DSL, UMTS oder sogar WLAN hergestellt werden. Eine zweite WLAN-Karte ist dazu nicht erforderlich.

  • E-Mail
  • Twitter
  • 0
  • Drucken
Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
5 von 6 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.
ANZEIGE
 
ANZEIGE
Lesermeinungen in Tests & Technik »

1. September 2010, 12:31 Uhr
AW: Backgrounder

Na vielleicht nochmal den Absatz 'Die kostenlosen Cydia-Tools Backgrounder und ProSwitcher » mehr...

zu Freiheit für das iPhone: Apps, die Apple nicht erlaubt

31. August 2010, 11:04 Uhr
Testergebnis

Es geht hier nicht um Apple und ob irgendwelche Leute neidisch sind, dass sie sich » mehr...

zu Nokia vor iPhone: Stiftung Warentest vertestet sich

30. August 2010, 21:37 Uhr
ZIP unter Windows 7 abstellen

Hier eine Super Anleitung, ein Registry-Key unter Windows 7 zu löschen, und dazu » mehr...

zu Windows XP Tipps und Tricks Super-Guide

Neueste Beiträge im Lab-Notes-Blog »

Nokia vor iPhone: Stiftung Warentest vertestet sich

In der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest landen bei einem Smartphone-Test gleich zwei Nokia-Telefone vor dem iPhone 4 auf dem ersten und zweiten ...

26. Aug. 2010, 19:38 Uhr
20 Kommentare

Personalausweis mit RFID-Chip: Sicherheit aus der Sicht der ARD

Das Magazin Plusminus und der CCC wollten gestern den Fernsehzuschauern der ...

25. Aug. 2010, 13:08 Uhr
0 Kommentare

Warum Mobilfunkanbieter Android nicht mögen

Mobilfunkprovider sind wie OEMs: Beide stehen unter einem derartigen Druck, ...

12. Aug. 2010, 14:03 Uhr
6 Kommentare

Google und Verizon treiben ein gefährliches Spiel mit der Netzneutralität

Einem Bericht von Bloomberg zufolge, sollen sich Google und Verizon über die ...

5. Aug. 2010, 17:36 Uhr
0 Kommentare
Videos »

Erster Eindruck: Das Nokia N8 mit Symbian 3

Das Nokia N8 hat eine 12-Megapixel-Kamera und Xenon-Blitz. Der interne Speicher fasst 16 GByte und die CPU ist mit 680 MHz getaktet. Das neue Smartphone der Finnen soll Anfang Oktober in den Handel kommen und 497 Euro kosten.

Ausserdem in Test & Technik »
Themen im Forum »
  • News
  • Artikel
  • Videos
  • Bilder

Top-Themen bei ZDNet

Desktop-Tuning: nützliche Gadgets für Windows 7

Kleine Desktop-Anwendungen, sogenannte Gadgets, stellen schnell und übersichtlich ganz bestimmte Informationen... » mehr

Jubiläums-IFA: die Trends der 50. Funkausstellung

Vom 3. bis 8. September sind auf der Leitmesse für Unterhaltungselektronik, Informations- und Kommunikationstechnik... » mehr

Android-Firmware für Profis: CyanogenMod 6.0 im Praxistest

CyanogenMod gilt als die beste von Nutzern erstellte Android-Firmware. Am Wochenende ist Version 6.0... » mehr