Alternative Betriebssysteme: Es muss nicht immer Windows sein
React OS
"React OS richtet sich an Leute, die freie Software mögen, aber auf die Bequemlichkeit und auf den Bedienungskomfort von Windows nicht verzichten wollen", heißt es auf einer deutschsprachigen Fanseite. Bekannt wurde das diese Neu-Implementierung als Freewin95 - schon damals war sie ein quelloffener Ersatz für Windows und ist es bis heute. Möglich ist dies, weil der Kernel mit dem des XP-Vorgängers Windows NT kompatibel ist.
Treiber und Programme neuerer Windows-Versionen laufen bereits jetzt ohne Beanstandungen, seit Mitte 2005 lässt sich die Oberfläche auch eindeutschen. Fernziel: React OS soll sämtliche Anwendungen ausführen können, die für 16- und 32-bit-Windows, OS/2, Java oder DOS geschrieben wurden.
Weitere Features:
Hochfahren lässt sich das Betriebssystem entweder von einer IDE CD-ROM oder aus einer FAT16/32 Boot-Partition heraus. Zur Systemvernetzung werden eine NE2000- oder Realtek 8139-basierte Ethernet-Karten empfohlen. Mit der Nero-Brennsoftware und Winrar wurde React OS bereits getestet, doch auch anspruchsvollere Spiele wie Quake und Deus Ex hängen sich inzwischen nicht mehr auf. Eine vollständige Liste funktionsfähiger Programme findet sich hier.
Die kommende Version 0.3 soll USB- und Netzwerk-Unterstützung perfektionieren.
Systemvoraussetzungen:
64 MB RAM, Intel(R) Pentium x64, Intel Xeon x64, AMD Athlon x64 oder Opteron im 32-bit-Modus
Inhalt
10 von 11 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.





2. Damn small Linux (damnsmalllinux.org)
Ihr werdet euch wundern....
Aber fuer mich nicht so wirklich geeignet weil es einfach zu 'small' ist ;)
Aber auf meinem iPod laeuft es ganz gut.
Achja:
Fuer alteingesessene Windows-User eignet sich wohl fuer den umstieg am Anfang SuSe am besten.
Oder macht es wie ich 8damals) und haengt euch gleich heavy rein in Debian und/oder Mandrake.
Wenn ihr das dann beherrscht, dann wollt ihr garkein Windows mehr. Das verspreche ich euch! :)
was nutzt mir linux, wenn ich darauf keine office habe, dass zu hundert prozent auch in meiner geschäftswelt kompatibel ist?
sicher, als heimanwender ist open office die lösung schlecht hin.. aber das war's dann auch schon
bitte tun wir nicht so, als würde linux nie abtsürtzen und nie seltsame dinge tun. jeder der sich nur ein bischen mit minux beschäftigt (hat) weiß auch von anderen problemen.
ach ja, lassen sie mal einen normalen computernutzer versuchen xp zu installieren und debian. mal sehen, was dann läuft...
Wenn du es allerdings die Riesen WindowsXP und SuSe 10 vergleichst, dann hat fuer den heimanwender ganz klar Suse gewonnen.
Da kann Win nicht mithalten und das wird es auch nicht.
Ich persoehnlich hacke meinen Code lieber in eine brave kleine Linux-Box (Ubuntu) als in eine komplett ueberladene, ultrabunte und ueberteuerte Windows-Umgebung.
Geschmackssache..
Debian an die Macht.
Zum einen gibt es die Export Funktion in MS-Office Formate. Ok, nicht optimal, daher sollte man besser das rtf Format für Dokumente nutzen.
Tabellenkalkulationsmäßig hinkt Excel in Sachen Formeln Calc hinterher, hat aber manche Bedienungskomfort (aber auch umgekehrt, würde mir ne Mischung aus beiden wünschen). Für beide sollte man auf gnumeric zurückgreifen, welchen kostenfrei ist und auf beiden Systemen läuft.
Nichtsdestotrotz, sofern die Dateien nicht verändert werden sollen, sollte man eh pdf übermitteln.
Das einzige was mich am ReactOS stört ist die grafische Oberfläche, es muss doch nicht wie Windows aussehen oder. Was wichtig ist ist ein logischer Aufbau. Und nicht wie bei Linux wo du 5 Programme für dasselbe hast ( Yast, Kontrollzentrum und xfree und und und ).