Alternative Betriebssysteme: Es muss nicht immer Windows sein
Minix
Das Design dieses Unix-ähnlichen Mini-Betriebssystems basiert auf einem Mikrokernel, der aus wenigen tausend Zeilen Code besteht. Die modulare Struktur macht Minix sehr stabil. Dateisystem und Speicherverwaltung sind getrennt, und auch der Benutzer-Modus ist in einzelne Bereiche unterteilt.
1987 wurde Minix zu Lehrzwecken entwickelt. Linus Torvalds nutzte es später als Entwicklungsumgebung für seinen Linux-Kernel. Dass letzterer und nicht der von Minix Verbeitung fand, liegt wohl daran, dass dessen Code erst seit fünf Jahren zur Weiterentwicklung freigegeben ist.
Features im Überblick:
Fazit
Minix ist klein, überschaubar, aufgrund der modularen Struktur aber leicht zu erweitern. Von Werk schont es bereits die Ressourcen, doch statt des Standards "X" lässt sich zudem ein noch leichteres Windowing-System einstellen. Das Mini-OS ist wie geschaffen für weniger leistungsstarke Rechner, etwa Mini-Laptops, aber auch für eingebettete Systeme: Kameras, Handys oder DVD-Rekorders. Trotzdem kann es mit Arbeitsspeicher bis 4GB umgehen. Eine ausführliche Anleitung findet sich auf der Herstellerseite.
Systemvoraussetzungen:
Inhalt
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2. Damn small Linux (damnsmalllinux.org)
Ihr werdet euch wundern....
Aber fuer mich nicht so wirklich geeignet weil es einfach zu 'small' ist ;)
Aber auf meinem iPod laeuft es ganz gut.
Achja:
Fuer alteingesessene Windows-User eignet sich wohl fuer den umstieg am Anfang SuSe am besten.
Oder macht es wie ich 8damals) und haengt euch gleich heavy rein in Debian und/oder Mandrake.
Wenn ihr das dann beherrscht, dann wollt ihr garkein Windows mehr. Das verspreche ich euch! :)
was nutzt mir linux, wenn ich darauf keine office habe, dass zu hundert prozent auch in meiner geschäftswelt kompatibel ist?
sicher, als heimanwender ist open office die lösung schlecht hin.. aber das war's dann auch schon
bitte tun wir nicht so, als würde linux nie abtsürtzen und nie seltsame dinge tun. jeder der sich nur ein bischen mit minux beschäftigt (hat) weiß auch von anderen problemen.
ach ja, lassen sie mal einen normalen computernutzer versuchen xp zu installieren und debian. mal sehen, was dann läuft...
Wenn du es allerdings die Riesen WindowsXP und SuSe 10 vergleichst, dann hat fuer den heimanwender ganz klar Suse gewonnen.
Da kann Win nicht mithalten und das wird es auch nicht.
Ich persoehnlich hacke meinen Code lieber in eine brave kleine Linux-Box (Ubuntu) als in eine komplett ueberladene, ultrabunte und ueberteuerte Windows-Umgebung.
Geschmackssache..
Debian an die Macht.
Zum einen gibt es die Export Funktion in MS-Office Formate. Ok, nicht optimal, daher sollte man besser das rtf Format für Dokumente nutzen.
Tabellenkalkulationsmäßig hinkt Excel in Sachen Formeln Calc hinterher, hat aber manche Bedienungskomfort (aber auch umgekehrt, würde mir ne Mischung aus beiden wünschen). Für beide sollte man auf gnumeric zurückgreifen, welchen kostenfrei ist und auf beiden Systemen läuft.
Nichtsdestotrotz, sofern die Dateien nicht verändert werden sollen, sollte man eh pdf übermitteln.
Das einzige was mich am ReactOS stört ist die grafische Oberfläche, es muss doch nicht wie Windows aussehen oder. Was wichtig ist ist ein logischer Aufbau. Und nicht wie bei Linux wo du 5 Programme für dasselbe hast ( Yast, Kontrollzentrum und xfree und und und ).